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	<title>Selbstmarketing-Praxis &#187; Ego-Marketing</title>
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	<description>Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking von Michael van Laar</description>
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		<title>Blog-Promotion-Karten komplettieren die Selbstpr&#228;sentation</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/08/blog-promotion-karten-komplettieren-die-selbstpraesentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>

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Wenn man im beruflichen oder berufsnahen Umfeld neue Leute kennenlernt, kommt es fr&#252;her oder sp&#228;ter zum Austausch der Visitenkarten. Doch enthalten Ihre gesch&#228;ftlichen Visitenkarten wirklich alle f&#252;r Ihre gelungene Selbstpr&#228;sentation relevanten Daten? Wenn dies nicht so ist, k&#246;nnen Sie nachhelfen.
Angestellte haben oft nur wenig Einfluss, welche Informationen auf Ihrer Visitenkarte stehen. In den meisten F&#228;llen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/tn-moo-mini-cards.jpg" alt="MOO MiniCards" title="MOO MiniCards" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Wenn man im beruflichen oder berufsnahen Umfeld neue Leute kennenlernt, kommt es fr&#252;her oder sp&#228;ter zum Austausch der Visitenkarten. Doch enthalten Ihre gesch&#228;ftlichen Visitenkarten wirklich alle f&#252;r Ihre gelungene Selbstpr&#228;sentation relevanten Daten? Wenn dies nicht so ist, k&#246;nnen Sie nachhelfen.</p>
<p>Angestellte haben oft nur wenig Einfluss, welche Informationen auf Ihrer Visitenkarte stehen. In den meisten F&#228;llen existieren mehr oder weniger strenge Richtlinien bzgl. Aussehen und Inhalt. Das ist auch gut so. Schlie&#223;lich soll ein unternehmensweit einheitliches Auftreten gewahrt bleiben.</p>
<h3>Ein Fachblog st&#252;tzt die eigene Positionierung</h3>
<p>Was jedoch, wenn ein engagierter Angestellter (mit Wissen des Arbeitgebers) ein Themenblog zu seinem Fachgebiet betreibt, das nicht an das Unternehmen gebunden ist? Die Artikel, die er dort ver&#246;ffentlicht, sind f&#252;r seine beruflichen Kontakte aus der gleichen Branche wahrscheinlich interessant. Neue gesch&#228;ftliche Kontakte, die er zum Beispiel auf Kongressen kennenlernt, m&#246;chte er &#252;ber die Existenz seines Fachblogs informieren, und das auch mithilfe einer schriftlichen Ged&#228;chtnisst&#252;tze. Auf seiner Visitenkarte darf die zus&#228;tzliche Webadresse jedoch nicht stehen.</p>
<p>Wer die Webadresse nicht einfach handschriftlich auf die R&#252;ckseite der eigenen Visitenkarte schreiben m&#246;chte, kann eine zus&#228;tzliche <strong>Blog-Promotion-Karte</strong> &#252;berreichen. Das sieht professionell aus und l&#228;sst die gesch&#228;ftliche Visitenkarte trotzdem unber&#252;hrt.</p>
<h3>Zusatzkarte im kleineren Format machen der Visitenkarte keine &#8222;Konkurrenz&#8220;</h3>
<p>Ich pers&#246;nlich nutze zu diesem Zweck die <strong><a href="http://de.moo.com/products/minicards.php">MiniCards</a> der Londoner Internetdruckerei MOO.</strong> Sie sind mit einer Gr&#246;&#223;e von 70&nbsp;× 28 mm etwa halb so gro&#223; wie eine normale Visitenkarte. Dadurch machen sie der vorher oder gleichzeitig &#252;berreichten Visitenkarte keine unerw&#252;nschte &#8222;Konkurrenz&#8220;, sondern sind klar als Zusatzinformation erkennbar. Dank matt laminiertem 350-g-Karton machen die Karten trotz ihrer geringen Gr&#246;&#223;e einen hochwertig Eindruck.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/moo-mini-cards.jpg" alt="MOO-MiniCards f&#252;r Marketingblogger, Selbstmarketing-Praxis und Michael van Laar" title="MOO-MiniCards f&#252;r Marketingblogger, Selbstmarketing-Praxis und Michael van Laar" width="498" height="223" class="imageborder" /></p>
<p>Die Vorderseite der MOO-MiniCards ist frei gestaltbar. Grafik-Profis k&#246;nnen sich eine <a href="http://de.moo.com/help/help.php?page=format-guide">Photoshop-Vorlage</a> herunterladen. Doch auch die direkte Verwendung von Flickr-Fotos oder anderen noch nicht zugeschnittenen Bilddateien ist m&#246;glich.</p>
<p>F&#252;r die Blog-Promotion-Karten kann man beispielsweise einen Ausschnitt aus der Kopfgrafik verwenden. Besonders bei nicht selbsterkl&#228;renden Blog-Namen ist auch eine Gestaltung in Anlehnung an das Blog-Design denkbar, die einen zus&#228;tzlichen erkl&#228;renden Untertitel enth&#228;lt. Wichtig ist in jedem Fall die <strong>gut lesbare Webadresse,</strong> denn sie ist schlie&#223;lich der Hauptgrund f&#252;r die &#220;bergabe der Karte.</p>
<h3>Der Vorteil der MOO-MiniCards</h3>
<p>Bei der Bestellung eines P&#228;ckchens mit 100&nbsp;MiniCards, kann man je nach Belieben <strong>bis zu 100&nbsp;verschiedene Bilder f&#252;r die Karten-Vorderseiten</strong> verwenden. Wer beispielsweise vier Motive hochl&#228;dt, erh&#228;lt jeweils 25&nbsp;Karten jeder Sorte. Ich habe bei meiner letzten Bestellung beispielsweise drei verschiedene Motive verwendet: jeweils ein Motiv f&#252;r meine beiden Blogs sowie ein drittes f&#252;r meine privaten Mini-Visitenkarten.</p>
<h3>Der Nachteil der MOO-MiniCards</h3>
<p>Die R&#252;ckseite l&#228;sst sich (zumindest zurzeit noch) weit weniger flexibel gestalten. <strong>Maximal sechs Zeilen Text in einer festen Schriftgr&#246;&#223;e, mit drei verschiedenen Schriftarten zur Auswahl.</strong> Immerhin kann man noch eine Farbe f&#252;r den Text aussuchen. Allerdings: Trotz unterschiedlicher Vorderseiten, ist die R&#252;ckseite bei einer Bestellung von 100 Karten immer gleich.</p>
<p>Doch f&#252;r die hier besprochenen Blog-Promotion-Karten l&#228;sst sich mit dieser Einschr&#228;nkung meines Erachtens gut leben. Bei meinen Blog-Promotion-Karten habe ich mich auf der R&#252;ckseite auf die Angabe meines Namens, der Adresse meiner privaten Website (die ich als &#8222;Schaltzentrale&#8220; f&#252;r meine Online-Selbstpr&#228;sentation nutze) und meines XING-Profils beschr&#228;nkt.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man f&#252;r diesen Zweck auch zus&#228;tzliche &#8222;normale&#8220; Visitenkarten verwenden, die man in vielen Internetdruckereien bekommt. Ich pers&#246;nlich bevorzuge jedoch die MiniCards, weil sie einerseits g&#252;nstig und hochwertig sind, andererseits durch ihr Format zwar ausreichend auffallen, sich aber trotzdem der gesch&#228;ftlichen Visitenkarte unterordnen. Und bevor jemand fragt: Nein, ich bekomme von MOO weder Geld noch Geschenke f&#252;r diese Empfehlung.</p>
<h3>OK f&#252;r die Verwendung der Blog-Promotion-Karten geben lassen</h3>
<p>Eine wichtige Sache sollten Sie &#252;brigens noch bedenken: Je nach Unternehmen, der eigenen Position und der &#220;bergabe-Situation ist es ratsam, <strong>sich vorher bei seinem Chef zu vergewissern, dass die &#220;berreichung der zus&#228;tzlichen Karte in Ordnung geht.</strong> Argumente, warum diese Selbstmarketing-Ma&#223;nahme und die damit verbundene Positionierung als Experte auf dem eigenen Fachgebiet auch dem Unternehmen n&#252;tzen, finden Sie <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/03/warum-unternehmen-das-selbstmarketing-ihrer-mitarbeiter-unterstuetzen-sollten/">in diesem Artikel</a>.</p>

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		<title>Tipps f&#252;r den richtigen Selbstmarketing-Einsatz von Twitter</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/05/tipps-fuer-den-richtigen-selbstmarketing-einsatz-von-twitter/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/05/tipps-fuer-den-richtigen-selbstmarketing-einsatz-von-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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PR Blogger Klaus Eck hat 30&#160;Tipps f&#252;r die imagewirksame Nutzung von Twitter zusammengestellt. Der Microblogging-Dienst l&#228;sst sich sehr gut f&#252;r das eigene Online-Selbstmarketing einsetzen. Wer dabei von Anfang an eine gute Figur abgeben m&#246;chte, sollte sich die Tipps unbedingt durchlesen.

&#8222;Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer k&#246;nnen dort SMS-&#228;hnliche Textnachrichten, die &#8218;Updates&#8216; [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/05/tn-twitter.png" alt="Twitter" title="Twitter" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>PR Blogger Klaus Eck hat <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/05/erfolgreich-twi.html">30&nbsp;Tipps f&#252;r die imagewirksame Nutzung von Twitter</a> zusammengestellt. Der Microblogging-Dienst l&#228;sst sich sehr gut f&#252;r das eigene Online-Selbstmarketing einsetzen. Wer dabei von Anfang an eine gute Figur abgeben m&#246;chte, sollte sich die Tipps unbedingt durchlesen.</p>
<blockquote cite="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">
<p>&#8222;Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer k&#246;nnen dort SMS-&#228;hnliche Textnachrichten, die &#8218;Updates&#8216; oder &#8218;Tweets&#8216; (maximal 140 Zeichen), &#252;ber verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschlie&#223;end an alle Benutzer verteilt, die sich f&#252;r das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe angemeldet haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verf&#252;gung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschr&#228;nken m&#246;chte.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Wikipedia</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Zwei kleine Anmerkungen zu Klaus Ecks Tutorial habe ich noch.</p>
<p>Man sollte m&#246;glichst darauf achten, seinen Twitter-Account einsprachig zu halten. Wer Twitter auch f&#252;r die internationale Kommunikation und Selbstpr&#228;sentation einsetzen m&#246;chte, sollte sich f&#252;r die englischen Inhalte einen zweiten Account anlegen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass viele englischsprachige Twitter-Nutzer die eigenen Updates nicht abonnieren, weil sie in ihrem Nachrichtenstrom nicht st&#228;ndig f&#252;r sie unlesbare Nachrichten sehen m&#246;chten. Dieser Tipp stammt &#252;brigens aus Nicole Simons Vortrag <a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/191.de.html">&#8222;Mehrsprachig im Netz unterwegs&#8220;</a> von der Blogger-Konferenz re:publica&rsquo;08.</p>
<p>Wer Twitter vor dem Hintergrund seiner beruflichen Reputation nutzen m&#246;chte, muss seine Twitter-Inhalte deswegen nicht zwangsl&#228;ufig ausschlie&#223;lich auf berufliche Themen beschr&#228;nken. Mit Bedacht eingestreute private Gedanken k&#246;nnen sogar wesentlich zur Sympathie-Steigerung beitragen. Dadurch wird man f&#252;r seine Twitter-Leser vom unpers&#246;nlichen Fachwissen-Distributor zu einer Person, die sie bis zu einem Gewissen Grad quasi pers&#246;nlich kennen lernen. Dabei sollte man sich jedoch genau &#252;berlegen, wie viel Privates man preisgeben m&#246;chte und welches Bild man dadurch nach au&#223;en abgibt.</p>
<p><ins datetime="2008-05-21T08:27:55+00:00"><strong>Update</strong> (2008-05-21): Auch Michael Herrling besch&#228;ftigt sich in seinem marktpraxis_blog mit Twitter. Sein Artikel <a href="http://www.marktpraxis.com/blog/?p=307">&#8222;Twitter&nbsp;– ein Ph&#228;nomen einfach erkl&#228;rt&#8220;</a> ist nicht nur lesenswert, sondern enth&#228;lt auch ein Video, das den Sinn und Zweck des Microblogging-Dienstes einfach und anschaulich darstellt. Unbedingt ansehen!</ins></p>

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	Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-marketing/" title="Ego-Marketing" rel="tag">Ego-Marketing</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung" rel="tag">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation" rel="tag">Selbstpräsentation</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/twitter/" title="Twitter" rel="tag">Twitter</a>
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		<title>Warum Unternehmen das Selbstmarketing ihrer Mitarbeiter unterst&#252;tzen sollten</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/03/warum-unternehmen-das-selbstmarketing-ihrer-mitarbeiter-unterstuetzen-sollten/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/03/warum-unternehmen-das-selbstmarketing-ihrer-mitarbeiter-unterstuetzen-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[


Gezieltes Selbstmarketing f&#252;r die eigene Person bringen Arbeitnehmer in vielen F&#228;llen mit einer Bewerbungssituation in Verbindung. Doch auch ohne den Hintergrund eines angedachten Jobwechsels kann sich die gezielte Arbeit an der eigenen Personenmarke positiv auf die Karriere auswirken&#160;– und das sogar zum Wohle des Arbeitgebers.
Dass kontinuierliches Selbstmarketing&#160;– und sei es auch nur mit relativ geringer [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-people-globe.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Gezieltes Selbstmarketing f&#252;r die eigene Person bringen Arbeitnehmer in vielen F&#228;llen mit einer Bewerbungssituation in Verbindung. Doch auch ohne den Hintergrund eines angedachten Jobwechsels kann sich die gezielte Arbeit an der eigenen Personenmarke positiv auf die Karriere auswirken&nbsp;– und das sogar zum Wohle des Arbeitgebers.</p>
<p>Dass kontinuierliches Selbstmarketing&nbsp;– und sei es auch nur mit relativ geringer Intensit&#228;t betrieben&nbsp;– auch au&#223;erhalb einer konkreten Bewerbungssituation den meisten Arbeitnehmern etwas bringt, leuchtet ein. Es geht darum, ein stimmiges Gesamtbild abzugeben, Themen zu besetzen oder sich zumindest zu bestimmten Themen ins Gespr&#228;ch zu bringen, <strong>im Idealfall irgendwann sogar als Experte angesehen zu werden</strong>&nbsp;– in jedem Fall aber &#8222;f&#252;r etwas zu stehen&#8220;. Auch wenn nicht jeder ein bekannter Experte sein kann, werde ich in diesem Text diesen Begriff verwenden, weil er recht pr&#228;gnant ausdr&#252;ckt, worum es geht und dabei deutlich weniger &#8222;werbisch&#8220; klingt als &#8222;Personenmarke&#8220;.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3430200164&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Der Nutzen ist direkt ersichtlich: Wer sein Fachwissen und seine Kenntnisse auf &#8222;seinem&#8220; Spezialgebiet gut vermarktet, braucht sich oft gar nicht selbst um einen Karrieresprung bem&#252;hen, sondern erh&#228;lt Angebote. Wer viel mit potenziellen und bestehenden Kunden zu tun hat, beispielsweise im Vertrieb oder Customer Support, dem kann der eigene Expertenstatus, so er denn erst einmal vorhanden ist, durchaus die Arbeit ein wenig erleichtern. Hierzu lassen sich nat&#252;rlich noch weitere Beispiele finden.</p>
<p><strong>Doch was hat ein Unternehmen von diesen &#8222;Experten&#8220; oder &#8222;Personenmarken&#8220; im eigenen Haus?</strong> Einige Aspekte m&#246;chte ich hier beleuchten.</p>
<h3>Mitarbeiterbindung und die Gefahr der Abwerbung</h3>
<p>Wahrscheinlich fallen einem zun&#228;chst einmal eher die negativen Aspekte ein, die sich f&#252;r ein Unternehmen ergeben. Mitarbeiter, die in Fachkreisen eine gewisse Bekanntheit genie&#223;en, werden fr&#252;her oder sp&#228;ter unweigerlich von der Konkurrenz umworben. Also lieber gute Leute nicht nach au&#223;en zeigen, um die Gefahr einer Abwerbung zu mindern? Meiner Meinung nach der absolut falsche Weg.</p>
<p>Wer gut ist, m&#246;chte im Regelfall auch <strong>Anerkennung</strong>&nbsp;– und das nicht unbedingt nur im eigenen Haus. Das steigert <strong>Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation.</strong> Wird ein Mitarbeiter, der etwas f&#252;r seine Reputation und die eigene Fach-Bekanntheit tun m&#246;chte, auch noch von seinem Unternehmen unterst&#252;tzt, erzeugt dies mit Sicherheit eine gr&#246;&#223;ere <strong>Loyalit&#228;t</strong> als im Fall eines ignoranten oder vielleicht sogar kontraproduktiven Standpunktes des (Noch-)Arbeitgebers.</p>
<h3>Co-Branding als Win-Win-Situation</h3>
<p>Auch abseits weicher Argumente wie der Mitarbeiterzufriedenheit kann die Investition in die Fach- und/oder Branchen-Bekanntheit bzw. den Expertenstatus der eigenen Mitarbeiter f&#252;r ein Unternehmen handfeste Vorteile mit sich bringen. Das oben erw&#228;hnte Co-Branding bedeutet im Marketing-Jargon, dass ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Kommunikationsbotschaft mit mehr als nur einer Absendermarkierung versehen ist.</p>
<p>Was das nun mit Selbstmarketing zu tun hat? Ganz einfach: Wer beispielsweise einen Vortrag bei einer Fachtagung h&#228;lt, st&#228;rkt zum einen seinen <strong>eigene Personenmarke.</strong> Er &#8222;macht sich einen Namen&#8220; oder best&#228;rkt diesen durch sein Auftreten als Experte. Im beruflichen Umfeld ist er aber immer auch als Mitarbeiter und damit <strong>&#8222;Aush&#228;ngeschild&#8220; seines Unternehmens</strong> unterwegs. Welche der beiden Marken&nbsp;– sein guter Name als Experte oder der Name des Unternehmens, f&#252;r das er arbeitet&nbsp;– st&#228;rker von der jeweils anderen profitiert, ist individuell verschieden. Fest steht jedoch: Au&#223;er in dem eher unwahrscheinlichen Fall, dass der betreffende Mitarbeiter sich hinter dem Rednerpult bis auf die Knochen blamiert, <strong>haben beide etwas davon.</strong> Dieses Verh&#228;ltnis wird sich im Laufe der Zeit auch ver&#228;ndern.</p>
<h3>Vertrauenstransfer vom Experten auf das Unternehmen</h3>
<p>Interessant finde ich vor allem die Situation, in der den entsprechenden Fachkreisen vor allem der Experte namentlich bekannt ist. Spontan fallen mir eine ganze Reihe Personen ein, die ich als Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet ansehe und die ich daher auch um Rat fragen w&#252;rde, wenn ich ein konkretes Problem in diesem Bereich h&#228;tte. Und das obwohl ich gar nicht genau wei&#223;, bei welchen Unternehmen diese Leute arbeiten. Das muss ich auch nicht, denn das betreffende Unternehmen w&#252;rde im Falls eines dadurch zustande kommenden Auftrags &#8222;lediglich&#8220; <strong>von dem Vertrauen profitieren, dass ich in einen seiner Mitarbeiter setze.</strong></p>
<p>Dieses Szenario funktioniert offenkundig vor allem im Vertriebsbereich. Doch ein gutes Argument, warum Unternehmen in das Selbstmarketing ihrer Mitarbeiter investieren sollten, ist es auf jeden Fall. In einem Artikel las ich neulich, dass einige gro&#223;e Unternehmensberatungen ihre <strong>Mitarbeiter ganz bewusst zu solchen Experten aufbauen.</strong> Denn gerade in Beratungs- und Dienstleistungsbranchen geh&#246;ren die beteiligten Personen zum wichtigsten Kapital, das f&#252;r den Erfolg eines Unternehmens entscheidend ist.</p>
<h3>Ein Unternehmen kann keine Rede halten</h3>
<p>Ein letztes Argument m&#246;chte ich noch anf&#252;hren, das f&#252;r alle Unternehmen gilt: Ein Unternehmen, das auf Konferenzen und &#228;hnlichen Fachveranstaltungen pr&#228;sent sein m&#246;chte, sollte immer daran denken, dass hier <strong>Personen am Rednerpult stehen, nicht Unternehmen.</strong> Wenn es darum geht, einen geeigneten Keynote-Speaker oder Fachreferenten f&#252;r eine Veranstaltung zu suchen&nbsp;– wonach werden die Veranstalter wohl vor allem suchen? Nach unpers&#246;nlichen Unternehmen? Oder nach Experten, die sich erfolgreich einen Namen gemacht haben?</p>

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	Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-marketing/" title="Ego-Marketing" rel="tag">Ego-Marketing</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/personalentwicklung/" title="Personalentwicklung" rel="tag">Personalentwicklung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung" rel="tag">Selbstdarstellung</a>
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		<title>Session &#8222;Selbstmarketing im Web 2.0&#8243; beim BarCamp Hannover</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 01:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vanity Search]]></category>

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		<description><![CDATA[


Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.
Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-barcamphannover.png' alt='BarCamp Hannover' class="previewimage" /></p>
<p>Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.</p>
<p>Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das reine Gefunden-werden hinaus, indem man die relevanten Zielgruppen aktiv angeht. &#220;brigens: Selbstmarketing-Mechanismen eignen sich nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r berufliche Zwecke.</p>
<h3>Die Pr&#228;sentation zur Session</h3>
<div style="width:500px;" class="center" id="__ss_280656"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/selbstmarketing-im-web-20?src=embed" title="View 'Selbstmarketing im Web 2.0' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>&nbsp;<br /><strong>Drei Anmekungen zur Session und zur Pr&#228;sentation:</strong></p>
<ul>
<li>Leider konnten wir aufgrund der interessanten Diskussion und der Zeitknappheit (ich habe die Session zum ersten Mal gehalten) nicht zu den &#8222;richtig interessanten&#8220; Inhalten am Schluss der Pr&#228;sentation vordringen. Die Folien zu den Themenbl&#246;cken &#8222;Suchergebnisse positiv beeinflussen&#8220;, &#8222;Reputationsportale&#8220; und Relevante Zielgruppen aktiv angehen&#8220; sind aber in der obigen Pr&#228;sentation enthalten.</li>
<li><del>Die Linktipps der Session-Teilnehmer werden in K&#252;rze an dieser Stelle nachgereicht.</del></li>
<li>Eventuell werde ich die Pr&#228;sentation in der n&#228;chsten Zeit vertonen. Wer daran interessiert ist, kann sich einfach den RSS-Feed abonnieren. Dort werde ich die neue Version dann bekanntgeben.</li>
</ul>
<p><ins></p>
<h3>Zus&#228;tzliche Linktipps der Session-Teilnehmer</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.paterva.com/web2/maltego/maltego.html"><strong>Maltego</strong></a> (Danke an <a href="http://blog.nenntmichismael.de/">Tobias Kaufmann</a>)<br />Eine Suchmaschine, die versucht, Informationen unterschiedlicher Art (<nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;Personen, Unternehmen, Websites, Telefonnummern) einander sinnvoll zuzuordnen. Insbesondere die Personensuche kann sehr aufschlussreich sein.</li>
<li><a href="http://www.reputationdefender.com/index.php?lang=de"><strong>ReputationDefender</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Pers&#246;nlicher Reputations-Monitoringdienst, der gegen Geb&#252;hr Ego-Googlen betreibt und auf Wunsch (und gegen Extra-Geb&#252;hr) die L&#246;schung unerw&#252;nschter Suchergebnisse anstrengt, allerdings ohne Erfolgsgarantie.</li>
<li><a href="http://www.ziki.com/"><strong>Ziki.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Englischsprachige Personensuchmaschine, die neben den &#252;blichen Profilerstellungsfeatures auch die Integration eigener RSS-Feeds, beispielsweise aus dem eigenen Blog, bietet.</li>
<li><a href="http://claimid.com/"><strong>claimID.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, eine Profilseite anzulegen.</li>
<li><a href="http://www.myopenid.com/"><strong>myOpenID</strong></a><br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, mehrere unterschiedliche Profile anzulegen und zu verwenden.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit <a href="http://www.ducttapemarketing.com/blog/2008/03/03/34-online-reputation-management-tools/">34 weiteren Online-Reputation-Management-Tools</a> hat John Jantsch im Duct Tape Marketing Blog zusammengetragen, unterteilt in die Kategorien &#8222;Manage Your Identity&#8220;, &#8222;Manage Your Reputation&#8220; und &#8222;Manage Your Online Profiles&#8220;.</p>
<p></ins></p>

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