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	<title>Selbstmarketing-Praxis &#187; Imagepflege</title>
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	<description>Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking von Michael van Laar</description>
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		<title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 3): Das Kurzprofil</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/05/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-3-das-kurzprofil/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/05/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-3-das-kurzprofil/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
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Auf die Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sollte man einen knackigen Elevator Pitch parat haben, eine pr&#228;gnante Kurzpr&#228;sentation von ca. 30 Sekunden L&#228;nge. Im Web ist das nicht anders. Denn f&#252;r jedes Social-Network-Profil oder f&#252;r sonstige Benutzerprofile wird eine kurze Vorstellung verlangt.
Versionsvielfalt und wechselnde Schwerpunkte
Die Kurzvorstellung ist meiner Meinung nach der schwierigste Teil der [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/tn-aufzug.png" alt="Elevator Pitch" title="Elevator Pitch" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Auf die Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sollte man einen knackigen Elevator Pitch parat haben, eine pr&#228;gnante Kurzpr&#228;sentation von ca. 30 Sekunden L&#228;nge. Im Web ist das nicht anders. Denn f&#252;r jedes Social-Network-Profil oder f&#252;r sonstige Benutzerprofile wird eine kurze Vorstellung verlangt.</p>
<h3>Versionsvielfalt und wechselnde Schwerpunkte</h3>
<p>Die Kurzvorstellung ist meiner Meinung nach der schwierigste Teil der eigenen Online-Selbstpr&#228;sentation. In den letzten Jahren habe ich ein buntes Sammelsurium an Varianten ausprobiert. Immer wieder fand ich, dass der Text nicht klar und aussagekr&#228;ftig genug ist. Dann wieder wollte ich neue Schlagw&#246;rter einbauen. Zus&#228;tzlich musste ich auf die &#196;nderung &#228;u&#223;erer Umst&#228;nde und die Verschiebung von Priorit&#228;ten reagieren.</p>
<p>Eine der letzten Varianten meines Kurzprofils sah so aus:</p>
<blockquote>
<p>Bei der B2B-Marketingagentur tensor c berate ich als Senior Consultant Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsg&#252;terindustrie schwerpunktm&#228;&#223;ig zu den Themen Markenf&#252;hrung, Marketingstrategie und Online-Marketing.</p>
</blockquote>
<p>An einigen Stellen findet sich alternativ aber auch diese Variante:</p>
<blockquote>
<p>Ich bin Marketing-Berater und habe mich auf die Themen B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing spezialisiert. Beim Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung berate und schule ich Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsg&#252;terindustrie.</p>
</blockquote>
<p>Oft habe ich erg&#228;nzend die Vorstellung meiner beiden Blogs hinzugef&#252;gt:</p>
<blockquote>
<p>In meinem Weblog www.marketingblogger.de schreibe ich &#252;ber effektive Markenf&#252;hrung und effiziente Unternehmenskommunikation. Das breitgef&#228;cherte Themenspektrum reicht von Marketing- und PR-Grundlagen bis hin zu aktuellen Werbe- und Vermarktungstrends. In meinem Weblog www.selbstmarketing-praxis.de gebe ich Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking&nbsp;– sowohl im Internet als auch im „realen“ Leben.</p>
</blockquote>
<p>Inhaltlich richtig waren alle diese Textbl&#246;cke. Doch wirklich zufrieden war ich mit ihnen nicht mehr. Denn ob ich damit jedem klar machen konnte, mit welchen Themen ich mich besch&#228;ftige, darf getrost bezweifelt werden.</p>
<h3>Einfach ausdr&#252;cken und Nutzen kommunizieren</h3>
<p>In letzter Zeit musste ich immer wieder feststellen, dass in meinen Augen simple Begriffe wie „Markenf&#252;hrung“, „Online-Marketing“ oder „B2B-Marketing“ l&#228;ngst nicht f&#252;r jeden, dem ich mich vorstellte, verst&#228;ndlich und klar waren. Und in der m&#252;ndlichen Kommunikation ersetze ich die Stellenbezeichnung „Senior Consultant“ ohnehin immer durch „Marketingberater“, weil das nicht so sehr nach Werbe- oder Unternehmensberater-Slang klingt.</p>
<p>Eine m&#246;glichst allgemein verst&#228;ndliche Wortwahl war also eine der Pr&#228;missen f&#252;r meine neue Kurzvorstellung. Ein weiter wichtiger Punkt betraf die Inhalte.</p>
<blockquote>
<p>„Welches Problem l&#246;sen Sie wirklich?<br />
Fast niemand ist an Produkten oder Methoden interessiert. Beschreiben Sie deshalb nicht Ihr tolles Produkt, die Eigenschaften Ihrer herausragenden Dienstleistung, sondern erkl&#228;ren Sie m&#246;glichst anschaulich, welches Problem Ihres Zuh&#246;rers Sie l&#246;sen k&#246;nnen.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/139/elevator-pitch-oder-was-machen-sie-beruflich">Der Pers&#246;nlichkeits-Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Einen Nutzen oder Problem-L&#246;sungen konnten meine obigen Kurzvorstellungsvarianten nicht aufzeigen. Das wollte ich &#228;ndern, auch wenn ich nat&#252;rlich im Gegensatz zu einer pers&#246;nlichen Vorstellung nicht individuell auf den Empf&#228;nger meiner Botschaft eingehen kann.</p>
<p>Das brachte mich zu der Frage, welche Arten von Zielgruppen bzw. Lesern es &#252;berhaupt geben k&#246;nnte. Diese Frage h&#228;ngt zusammen mit den Einsatzm&#246;glichkeiten eines solchen Elevator Pitches.</p>
<p>Ich m&#246;chte das Kurzprofil so universell wie m&#246;glich verwenden k&#246;nnen, sowohl online als auch im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch. Zwar gibt es immer wieder Spezialf&#228;lle, in denen die Kurzvorstellung, um die es hier geht, nicht einsetzbar ist. Mein <a href="http://tanzcamp.mixxt.de/networks/members/profiles/index.michaelvanlaar">Benutzerprofil beim Tanzcamp</a> ist so ein Fall. In diesem Umfeld von Online-Marketing und beruflicher Spezialisierung zu reden, w&#228;re einfach unpassend.</p>
<p>Sieht man von solchen Spezialf&#228;llen ab, so gibt es zwei Zielgruppen, die ich ber&#252;cksichtigen muss:</p>
<ol>
<li>Personen, die sich mit Marketing und vor allem Online-Marketing auskennen</li>
<li>Personen, denen Marketing-Fachbegriffe nicht gel&#228;ufig sind</li>
</ol>
<h3>Schlagw&#246;rter, Berufsbezeichnung und Kurzprofil</h3>
<p>Um sowohl einige Marketing-Schlagw&#246;rter unterbringen zu k&#246;nnen als auch eine m&#246;glichst verst&#228;ndliche Kurzvorstellung zu haben, besteht meine Textvorlage f&#252;r Profile im Web nun aus drei Bestandteilen.</p>
<p>Die drei recht allgemein gehaltenen Schlagw&#246;rter</p>
<ul>
<li><i>B2B-Marketing,</i></li>
<li><i>Online-Marketing</i> und</li>
<li><i>Selbstmarketing</i></li>
</ul>
<p>beschreiben die Themengebiete, mit denen ich mich besch&#228;ftige. Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich hier noch viele weitere Begriffe hinzuf&#252;gen, die st&#228;rker ins Detail gehen, wie beispielsweise Markenf&#252;hrung, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung, Social-Media-Marketing oder Webanalytics. Doch ich denke, das w&#228;re f&#252;r die meisten Social-Network-Profile bereits zu viel des Guten.</p>
<p>Die Beschr&#228;nkung und die damit einhergehende Priorisierung sind au&#223;erdem notwendig, weil ich die drei Schlagw&#246;rter in meine „Berufsbezeichnung“ (ich habe noch keinen griffigeren Begriff daf&#252;r gefunden) aufnehme:</p>
<blockquote>
<p>Marketingberater f&#252;r B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing</p>
</blockquote>
<p>An manchen Stellen im Web stehen f&#252;r eine kurze Selbstdarstellung nur sehr wenige Zeichen zur Verf&#252;gung. Das von mir zweckentfremdete Feld „Akademischer Abschluss“ in <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">meinem XING-Profil</a> ist ein Beispiel hierf&#252;r. In so einem Fall braucht man einen extrem kurzen Vorstellungstext.</p>
<p>Und schlie&#223;lich gibt es noch den neuen Elevator Pitch. Bei der Gestaltung des Textes habe ich mich bewusst eng an die Kurzvorstellung <a href="http://www.i-fom.de">meines Arbeitgebers</a> angelehnt:</p>
<blockquote>
<p>Ich bin Marketingberater beim Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM) und bilde Mitarbeiter von Industrieunternehmen darin aus, Online-Marketing zu verstehen, anzuwenden und in Eigenregie umzusetzen. Die Teilnehmer der IFOM-Seminare lernen, wie sie mit dem Internet effektiver Interessenten zu Kunden machen, Bestandskunden binden und entwickeln, wertvolle Informationen gewinnen und Prozesse verschlanken.</p>
</blockquote>
<p>Bis zum n&#228;chsten Teil dieser kleinen Artikelserie dauert es hoffentlich nicht so lange wie beim letzten Mal. Zun&#228;chst einmal steht mir jetzt aber die Aktualisierung meiner Profile bevor.</p>

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		<item>
		<title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 2): Die Inventur</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-2-die-inventur/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-2-die-inventur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
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Bevor ich damit beginnen kann, alle meine Profile und Selbstpr&#228;sentationen im Web von Grund auf zu &#252;berarbeiten, muss ich zun&#228;chst wissen, wo mein Name &#252;berall auftaucht. Dazu habe ich mit verschiedenen Werkzeugen recherchiert und bin auf &#252;ber 130&#160;Profildarstellungen gesto&#223;en.
Nach dem Vorgepl&#228;nkel in Teil 1 dieser kleinen Artikelserie, geht es jetzt in die Vollen. Bei meiner [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-bestandsaufnahme.jpg" alt="Bestandsaufnahme" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Bevor ich damit beginnen kann, alle meine Profile und Selbstpr&#228;sentationen im Web von Grund auf zu &#252;berarbeiten, muss ich zun&#228;chst wissen, wo mein Name &#252;berall auftaucht. Dazu habe ich mit verschiedenen Werkzeugen recherchiert und bin auf &#252;ber 130&nbsp;Profildarstellungen gesto&#223;en.</p>
<p>Nach dem Vorgepl&#228;nkel in <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-1-der-startschuss/">Teil 1 dieser kleinen Artikelserie</a>, geht es jetzt in die Vollen. Bei meiner Suche nach Fundstellen zu meiner Person lag mein Augenmerk <strong>ausschlie&#223;lich auf Personendarstellungen, die ich selbst beeinflussen kann.</strong> Haupts&#228;chlich sind dies &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Benutzerprofile bei den unterschiedlichsten Websites und Online-Diensten.</p>
<p>Wenn dagegen in einem alten Gastartikel oder Interview nicht meine aktuellen Daten auftauchen, k&#252;mmere ich mich nicht darum. So etwas sehe ich als einen Teil der redaktionellen Inhalte an. Falls dort eine Website oder beispielsweise mein XING-Profil verlinkt sind, sollte dies jedoch in jedem Fall aktuell sein. Gleiches gilt f&#252;r den Fall, dass Leser eines solchen Gastartikels oder Interviews bei Google nach meinem Namen suchen. Zumindest die ersten Ergebnisse m&#252;ssen unbedingt auf dem neusten Stand sein.</p>
<h3>Das Ziel des Selbstpr&#228;sentations-Updates</h3>
<p>Damit ist auch noch einmal das wichtigste Ziel dieser Aktualisierungsaktion umrissen: <strong>Wer auch immer wo auch immer im Web auf meinen Namen st&#246;&#223;t, soll mit einem oder maximal zwei Klicks ein stimmiges, aktuelles Bild von mir erhalten.</strong> Dies kann ein eher stichwortartiges Profil sein wie bei <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING</a>, ein kurzer Flie&#223;text wie in <a href="http://www.marketingblogger.de/profil/">meinen Blogs</a> oder eine ziemlich umfassende Darstellung mit Verweisen auf viele weitere Inhalte wie bei <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">myON-ID</a>.</p>
<p>Wichtig ist in jedem Fall: Der Eindruck, den man aus den verschiedenen Profilen gewinnt, sollte m&#246;glichst immer gleich sein. Denn hier geht es um <strong>konsequente <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/">Markenf&#252;hrung</a> in eigener Sache.</strong> Hundertprozentig &#252;bereinstimmende Profilwirkungen sind zwar aufgrund unterschiedlicher Schwerpunkte, die bei den unterschiedlichen Websites und Diensten im Vordergrund stehen, nicht m&#246;glich. So unterscheidet sich beispielsweise mein <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING-Profil</a> stark von meiner Selbstdarstellung bei <a href="http://www.myspace.com/michaelvanlaar">MySpace</a> oder <a href="http://www.garageband.com/artist/michaelvanlaar">GarageBand.com</a>. Doch sollten sich die Eindr&#252;cke, die man von einer Person an verschiedenen Stellen im Web gewinnt, zumindest gut und nachvollziehbar erg&#228;nzen.</p>
<h3>Die Werkzeuge</h3>
<p>F&#252;r die Bestandsaufnahme nutze ich eine <strong>Mindmap,</strong> um alle Fundorte zu dokumentieren. Eine Mindmap schien mir pers&#246;nlich ideal f&#252;r diese Aufgabe geeignet, denn ich erhalte auf diese Weise schnell einen &#220;berblick, kann die einzelnen Elemente jederzeit beliebig umgruppieren und habe auch alle Links in klickbarer Form sofort verf&#252;gbar.</p>
<p>Ob ich die Mindmap auch langfristig pflegen werde oder neue Fundstellen einfach nur mithilfe von myON-ID dokumentiere, wei&#223; ich noch nicht. Nachteilig ist der zus&#228;tzliche Pflegeaufwand der Mindmap. Denn schlecht gepflegt bringt sie nichts. Der gro&#223;e Vorteil ist jedoch, dass ich hier auch solche Profile vermerken und einsortieren kann, auf die ich aus irgendeinem Grund nicht in meinem myON-ID-Profil &#246;ffentlich hinweisen m&#246;chte. Wenn ich solche vorhandenen, aber eher ungeliebten Fundorte erst einmal nicht mehr habe, ist die Mindmap jedoch in der Tat &#252;berfl&#252;ssig.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/mvl-profile-mindmap.png" alt="Ausschnitt aus der Profilsammlung" title="MvL-Profile-Mindmap" width="498" height="268" class="imageborder" /></p>
<p>Die Mindmap muss aber auch gef&#252;llt werden. Um meine zahlreichen Selbstdarstellungen im Web aufzusp&#252;ren, habe ich an den verschiedensten Stellen nachgesehen.</p>
<ul>
<li><strong>Google:</strong> Die ersten zehn Ergebnisseiten bin ich Position f&#252;r Position durchgegangen. Hieraus stammen auch die meisten Eintr&#228;ge meiner Mindmap. Gesucht habe ich nicht nur nach <a href="http://www.google.de/search?q=%22michael+van+laar%22">meinem Namen in ausgeschriebener Form</a>, sondern auch nach der <a href="http://www.google.de/search?q=michaelvanlaar">Variante ohne Leerzeichen</a> zwischen den W&#246;rtern, da dies mein bevorzugter Benutzername ist.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Meine pers&#246;nliche Website:</strong> Meine bisherige <a href="http://www.michael-van-laar.de/">Web-Visitenkarte</a> (es ist wirklich nur eine Seite) enth&#228;lt eine Linkliste zu einer Auswahl meiner Personenprofile im Netz. Die vielen &#220;berschneidungen mit den Ergebnissen der Google-Suche waren zu erwarten.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>myON-ID:</strong> Was das Auffinden von Namensnennungen auf unterschiedlichen Websites angeht, waren die Monitoring-Ergebnisse von <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a> zwar l&#228;ngst nicht so umfangreich wie die Google-Ergebnisse. Gelohnt hat es sich trotzdem. Via myON-ID konnte ich einige l&#228;ngst vergessene Profil ausfindig machen, die in den anderen Suchergebnissen und Listen nicht enthalten waren.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Mein Passwort-Speicher:</strong> Zuletzt habe ich noch die kleine Datenbank auf meinem USB-Stick durchforstet, in der ich die Zugangsdaten zu den verschiedenen Webservices ablege.</li>
</ul>
<p>Wirklich vollst&#228;ndig ist meine Sammlung wahrscheinlich immer noch nicht. Doch alles, was man mit einer halbwegs hartn&#228;ckigen Google-Recherche zutage f&#246;rdern kann, ist mit Sicherheit enthalten.</p>
<h3>Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme</h3>
<p>&#220;ber 130 Benutzerprofile und Selbstdarstellungen habe ich bisher gefunden. Meine vorl&#228;ufige Zusammenfassung in Gruppen sieht folgenderma&#223;en aus:</p>
<ul>
<li>Social Networks</li>
<li>Experten-Portale</li>
<li>Reputationsportale</li>
<li>Identit&#228;tsmanagement</li>
<li>Personensuchmaschinen</li>
<li>Blogs</li>
<li>Microblogging</li>
<li>Lifestream</li>
<li>Social Bookmarks</li>
<li>Musik</li>
<li>Multimedia</li>
<li>Veranstaltungen, Termine</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p>Die Fundstellen haben unterschiedlichste Aktualit&#228;tsst&#228;nde. Hier wartet eine Menge Arbeit auf mich. Allerdings habe ich nicht vor, einfach nur alles zu aktualisieren. Profile, die schon lange brachliegen, tun dies schlie&#223;lich nicht ohne Grund. <strong>Ich werde genau pr&#252;fen m&#252;ssen, ob mein Name wirklich &#252;berall dort auftauchen muss, wo ich derzeit pr&#228;sent bin.</strong> Zwar ist eine gro&#223;e Anzahl an „kontrollierbaren Au&#223;enposten“ ein guter Beitrag zu einem digitalen Reputations-Schutzschild. Doch wenn bei manchen Webdiensten zwar ein aktuelles Benutzerprofil vorhanden ist, der Dienst aber ganz offensichtlich nicht oder nicht mehr benutzt wird, macht dies auch keinen besonders guten Eindruck. Meine Erfahrungen hierzu werde ich in einem der n&#228;chsten Teile dieser Artikelserie schildern.</p>
<p>In Teil&nbsp;3 geht es beim n&#228;chsten Mal zun&#228;chst um das inhaltliche Konzept, also um Positionierung, Schlagw&#246;rter und Elevator Pitch. Eine Woche bis zehn Tage wird es voraussichtlich wieder bis zum n&#228;chsten Artikel dauern. Denn die Positionierung ist der spannendste, aber auch der schwierigste Teil.</p>

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		<title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 1): Der Startschuss</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[


In zw&#246;lf Jahren Internetnutzung kommen eine Menge Spuren zusammen. Vor allem einige Jahre intensiven Ausprobierens verschiedener Web-2.0-Dienste haben dazu gef&#252;hrt, dass diverse Profile von mir im Web existieren. Einige sind gut gepflegt, andere ziemlich veraltet. Zeit f&#252;r ein Rundum-Update.
Warum das Ganze?
Wer bei Google nach „Michael van Laar“ sucht, erh&#228;lt knapp 11.000&#160;Ergebnisse. Die meisten davon beziehen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-aschenbahn-start.jpg" alt="Start-Bereich einer Aschenbahn" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>In zw&#246;lf Jahren Internetnutzung kommen eine Menge Spuren zusammen. Vor allem einige Jahre intensiven Ausprobierens verschiedener Web-2.0-Dienste haben dazu gef&#252;hrt, dass diverse Profile von mir im Web existieren. Einige sind gut gepflegt, andere ziemlich veraltet. Zeit f&#252;r ein Rundum-Update.</p>
<h3>Warum das Ganze?</h3>
<p>Wer bei Google nach <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22michael+van+laar%22">„Michael van Laar“</a> sucht, erh&#228;lt knapp 11.000&nbsp;Ergebnisse. Die meisten davon beziehen sich auch tats&#228;chlich auf mich. Lediglich zwei Namensvetter in den USA sind mir bekannt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3446416285&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Neulich habe ich mir einen Abend Zeit genommen und mir die Google-Ergebnisseiten ein wenig genauer angesehen. Ich war erstaunt, wie viele von mir l&#228;ngst vergessene Fundstellen darunter waren. Haupts&#228;chlich Profile in Social Networks, bei denen ich mich zwar angemeldet, die ich jedoch nie richtig genutzt hatte. Oder Profile bei Web-2.0-Diensten unterschiedlichster Art, die bei mir nach einer kurzen Testphase schlicht in Vergessenheit geraten sind.</p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/">in einem Blogartikel</a> gefordert, solche Experiment-Spuren und <strong>veraltete Profile nicht einfach vor sich hin schlummern zu lassen,</strong> sondern sie entweder zu aktualisieren oder sauber zu beenden. Denn nichts macht im Web einen schlechteren ersten Eindruck als veraltete Informationen. <strong>Nun ist es f&#252;r mich an der Zeit, den eigenen Rat zu befolgen.</strong> Mit einer kleinen Artikelserie werde ich dieses Rundum-Update begleiten und meine Herausforderungen, Erfahrungen und Tipps zusammenfassen.</p>
<h3>To-Do-Liste und Ablauf</h3>
<p>Es gibt viel zu tun. Bevor es an die eigentliche Umsetzung geht, sind ein paar Planungs- und Konzeptionsschritte notwendig. Insgesamt wird der Ablauf in etwa so aussehen:</p>
<ol>
<li>Ziel, Strategie und Werkzeuge</li>
<li>Bestandsaufnahme und Monitoring</li>
<li>Positionierung, Schlagw&#246;rter und Elevator Pitch (Kurzbeschreibung)</li>
<li>Fotos</li>
<li>Update und ggf. L&#246;schung meiner Profile im Web</li>
<li>Mein myON-ID-Profil als neue Selbstpr&#228;sentations-„Schaltzentrale“ im Web</li>
</ol>
<p>In den n&#228;chsten Tagen geht es los.</p>

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		<title>Wie viel digitale Lethargie schadet der eigenen Online-Reputation?</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 11:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[


Seit zwei Monaten hat sich in diesem Blog nichts mehr getan. F&#252;r heutige Web-Verh&#228;ltnisse geradezu unerh&#246;rt. Welchen Eindruck macht es eigentlich, wenn man sich eine Weile nicht mehr online zu einem Thema &#228;u&#223;ert? Kann man es sich in Zukunft noch erlauben, im Web keine Spuren mehr zu hinterlassen?
Personalchefs erwarten von einem Bewerber einen l&#252;ckenlosen Lebenslauf. [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/tn-verlassener-stuhl.jpg" alt="einzelner Stuhl" title="einzelner Stuhl" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Seit zwei Monaten hat sich in diesem Blog nichts mehr getan. F&#252;r heutige Web-Verh&#228;ltnisse geradezu unerh&#246;rt. Welchen Eindruck macht es eigentlich, wenn man sich eine Weile nicht mehr online zu einem Thema &#228;u&#223;ert? Kann man es sich in Zukunft noch erlauben, im Web keine Spuren mehr zu hinterlassen?</p>
<p>Personalchefs erwarten von einem Bewerber einen l&#252;ckenlosen Lebenslauf. Kann man nicht jeden einzelnen Zeitraum seines Ausbildungs- und Berufslebens belegen, sinken die Chancen auf ein Bewerbungsgespr&#228;ch. Und sollte man trotzdem eingeladen werden, kommt die Frage nach den L&#252;cken im Lebenslauf mit hundertprozentiger Sicherheit.</p>
<h3>Im Zweifel gegen den Angeklagten</h3>
<p>Sieht es bei der Online-Reputation nicht &#228;hnlich aus wie bei der Durchsicht eines Bewerber-Lebenslaufes? Wie denken potenzielle Arbeitgeber, m&#246;gliche Neukunden oder neu kennengelernte Netzwerk-Kontakte &#252;ber unregelm&#228;&#223;ig gepflegte Blogs, veraltete Social-Network-Profile und verwaiste Twitter-Accounts? Von &#8222;unzuverl&#228;ssig&#8220; &#252;ber &#8222;verzettelt sich auf zu vielen Schaupl&#228;tzen&#8220; bis hin zu &#8222;Interesse verloren&#8220; reichen die m&#246;glichen negativen Assoziationen.</p>
<p>Die am h&#228;ufigste angebrachte, jedoch nicht immer ausgesprochene oder geschriebene Entschuldigung hierf&#252;r ist wohl der Klassiker &#8222;zu wenig Zeit&#8220;. Das geht mir genau so. Fehlende Zeit kann jedoch auch als unzureichendes Setzen von Priorit&#228;ten interpretiert werden&nbsp;&ndash; ob zu recht oder zu unrecht ist zun&#228;chst v&#246;llig unerheblich.</p>
<h3>Selten, aber regelm&#228;&#223;ig</h3>
<p>Wer ein Auge auf die Au&#223;enwirkung seiner Online-Aktivit&#228;ten hat und bereits beim Start eines Blogs oder Twitter-Accounts wei&#223;, dass er voraussichtlich eher zu wenig als zu viel Zeit f&#252;r die Pflege er&#252;brigen kann, sollte dies von Anfang an ber&#252;cksichtigen. Dann gibt es eben nur einen Blog-Artikel pro Monat. Das aber kontinuierlich.</p>
<p>Social-Network-Profile dagegen sollten grunds&#228;tzlich aktuell sein. Statusmeldungen in XING und Facebook, die sich offensichtlich auf Ereignisse von vor drei Monaten beziehen, machen keinen guten Eindruck. Veraltete Kontaktinformationen und Angaben zur beruflichen Situation sind ohnehin ein No-Go. Dann sollte man sich lieber bereits von vornherein auf die Teilnahme an weniger Social Networks beschr&#228;nken.</p>
<h3>Schluss machen, aber richtig</h3>
<p>Gerade im Web 2.0 m&#246;chte man Neues einfach einmal ausprobieren, ohne sich vorher in langwierigen strategischen &#220;berlegungen zu verlieren. Das ist auch gut so, denn sonst w&#252;rden viele Blogs, Podcasts oder sonstige Publikationen niemals &#252;ber die Konzeptionsphase hinauskommen. Ich bin zwar ein Verfechter strategischer Planung. Doch basierend auf einer klaren Positionierung und Kommunikationsstrategie w&#252;rde ein wenig mehr Experimentierfreude vielen Unternehmen, Selbst&#228;ndigen und selbstmarketing-engagierten Arbeitnehmern bestimmt gut tun.</p>
<p>Wenn sich ein solches Experiment schlie&#223;lich doch als untauglich oder zu pflegeintensiv herausstellen sollte, ist es Zeit f&#252;r einen Schlussstrich. Dieser sollte jedoch &#8222;offiziell&#8220; sein, egal ob er endg&#252;ltig ist oder nur eine Pause einl&#228;utet. So vermeidet man den unsch&#246;nen Eindruck, der entsteht, wenn eine mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig aktualisierte Publikation pl&#246;tzlich im Sande verl&#228;uft. Hierbei kann das Standardargument &#8222;keine Zeit&#8220; ruhig angebracht werden, wenn es denn tats&#228;chlich stimmt.</p>
<p>Das Experiment meines englischsprachigen Twitter-Accounts habe ich beispielsweise folgenderma&#223;en beendet:</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/schluss-tweet.png" alt="Schluss-Tweet von MichaelvanLaarE" title="Schluss-Tweet von MichaelvanLaarE" width="498" height="268" class="imageborder" /></p>
<p>Ich h&#228;tte meinen Benutzernamen nat&#252;rlich auch einfach l&#246;schen k&#246;nnen. Doch die Variante mit der Abschlussnachricht hat den Vorteil, dass ich den Account jederzeit wieder nutzen kann, falls ich das m&#246;chte.</p>
<p>Wie halten Sie es mit der Konsequenz Ihrer Online-Selbstdarstellung? F&#252;hren Sie einmal begonnene digitale Spuren konsequent fort? Welche Pausenl&#228;nge ist in Ihren Augen noch tolerierbar? Oder bergen verwaiste Selbstpr&#228;sentationen im Netz aus Ihrer Sicht gar keine Gefahr eines negativen ersten Eindrucks?</p>

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		<title>ReputationDefender kooperiert schon wieder, diesmal mit myON-ID</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/reputationdefender-kooperiert-schon-wieder-diesmal-mit-myon-id/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/reputationdefender-kooperiert-schon-wieder-diesmal-mit-myon-id/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 23:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Personen-Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Personensuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[ReputationDefender]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity Search]]></category>

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Vor dreieinhalb Wochen vermeldete der kalifornische Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender eine Kooperation mit der deutschen Personensuchmaschine yasni.de. Heute kam der zweite Streich: eine Kooperation mit dem Reputations-Portal myON-ID.
Offenbar kommt man in Zukunft also auch in Deutschland wohl nicht mehr an ReputationDefender vorbei, wenn es um das Thema Online-Reputationsmanagement geht. Die Kalifornier dr&#228;ngen massiv und mit enormer Geschwindigkeit [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-myonid-rd.png" alt="Logos von myON-ID und ReputationDefender" title="Logos von myON-ID und ReputationDefender" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Vor dreieinhalb Wochen vermeldete der kalifornische Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender eine Kooperation mit der deutschen Personensuchmaschine yasni.de. Heute kam der zweite Streich: eine Kooperation mit dem Reputations-Portal myON-ID.</p>
<p>Offenbar kommt man in Zukunft also auch in Deutschland wohl nicht mehr an <a href="http://www.reputationdefender.com">ReputationDefender</a> vorbei, wenn es um das Thema Online-Reputationsmanagement geht. Die Kalifornier dr&#228;ngen massiv und mit enormer Geschwindigkeit auf den noch jungen deutschen Reputationsmanagement-Markt.</p>
<h3>&#220;berzeugendes Dienstleistungsangebot von ReputationDefender?</h3>
<p>Wie ich pers&#246;nlich &#252;ber das Angebot von ReputationDefender denke, habe ich <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/personensuchmaschine-yasnide-und-reputationdefender-kooperieren/">an anderer Stelle</a> bereits geschildert. Ich bleibe dabei: Mich &#252;berzeugen die Anpreisungen nicht.</p>
<p>Denn so einfach l&#228;sst sich einmal Ver&#246;ffentlichtes im Netz eben nicht ungeschehen machen. Im Hinblick auf die Sichtbarkeit dieser unerw&#252;nschten Inhalte bei der Suche nach dem eigenen Namen in Suchmaschinen, ist eine Verdr&#228;ngungsstrategie mittels Suchmaschinenoptimierung wahrscheinlich der bessere Weg. Und f&#252;r neue Inhalte gilt ohnehin: Erst denken, dann schreiben bzw. hochladen! Dann gibt es sp&#228;ter auch keine Probleme.</p>
<h3>Erstaunlicher Sinneswandel bei myON-ID</h3>
<p>So wie ich dachte man offenbar bis vor kurzem auch bei <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a>. Mario Grobholz, Chef des Reputationsportals, wurde Ende Februar 2008 in der Stuttgarter Zeitung folgenderma&#223;en zitiert:</p>
<blockquote cite="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1639890">
<p>&#8222;Im Unterschied zum &#8218;Reputation Defender&#8216; gehe es myON-ID auch nicht darum, bestimmte Inhalte wie die eigenen Jugends&#252;nden aus der Google-Suche zu entfernen. &#8218;Technisch gesehen ist es nicht m&#246;glich, Informationen im Internet zu l&#246;schen.&#8216;&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1639890">Stuttgarter Zeitung Online</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Vor zwei Monaten war die L&#246;schung von unliebsamen Inhalten also noch <i>&#8222;technisch gesehen nicht m&#246;glich&#8220;</i>, heute bereits prangt auf fast jeder einzelnen Seite der myON-ID-Website ein gro&#223;es Banner mit der Botschaft <i>&#8222;Unliebsame Eintr&#228;ge gefunden? Wir l&#246;schen diese f&#252;r Sie!&#8220;</i>.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/rd-banner-bei-myonid.jpg" alt="Bewerbung der ReputationDefender-Dienstleistungen auf myON-ID" title="ReputationDefender-Banner" width="498" height="260" class="imageborder" /></p>
<h3>Nachvollziehbarkeit und Glaubw&#252;rdigkeit</h3>
<p>Was mag diese 180-Grad-Drehung ausgel&#246;st haben? <ins><strong>Update:</strong> Eine gr&#246;&#223;ere Anzahl von myON-ID-Nutzern hat nach Aussage von Mario Grobholz diese Leistung nachfragt.</ins> <del>Waren es wirtschaftliche &#220;berlegungen? War es die Marktmacht (soweit man davon &#252;berhaupt schon sprechen kann) der Kalifornier? War es der&nbsp;– berechtigte oder unberechtigte&nbsp;– Drang, mit dem durch ReputationDefender erweiterten Angebotsumfang von <a href="http://www.yasni.de/">yasni.de</a> mithalten zu m&#252;ssen?</del></p>
<p><ins><strong>Update:</strong> Den etwas unaufger&#228;umten Eindruck, den die unterschiedlichen Aussagen aus dem Artikel vom Februar und der ReputationDefender-Pressemeldung bei mir hinterlassen habe, hat Mario Grobholz im myON-ID-Blog einen Tag nach der Ver&#246;ffentlichung der Pressemeldung wieder &#8222;zurechtger&#252;ckt&#8220;:</ins></p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/index.php/2008/04/25/loschen-von-unliebsamen-eintragen-im-internet-mit-myon-id/">
<p><ins>&#8222;Das L&#246;schen durch Reputation Defender ist kostenpflichtig und es besteht keine Garantie auf Erfolg. Jedoch gibt es viele F&#228;lle in denen Reputation Defender bereits helfen konnte unliebsame Eintr&#228;ge zu entfernen.</ins></p>
<p><ins>[…] Unsere grunds&#228;tzliche Einstellung gegen&#252;ber dem L&#246;schen hat sich nicht ge&#228;ndert. Es ist schwer und in einzelnen F&#228;llen nicht m&#246;glich Eintr&#228;ge zu l&#246;schen, weshalb wir es nach wie vor f&#252;r nachhaltiger und effizienter halten daf&#252;r zu sorgen dass die positiven Einr&#228;ge weiter oben gefunden werden oder noch besser&nbsp;– das es gar keine negativen Eintr&#228;ge gibt. […]</ins></p>
<p><ins>Dennoch gibt es F&#228;lle in denen das Vorgehen des L&#246;schens erfolgreich angewendet werden kann.&#8220;</ins></p>
<p><ins><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/index.php/2008/04/25/loschen-von-unliebsamen-eintragen-im-internet-mit-myon-id/">myON-ID Blog</a></cite></ins></p>
</blockquote>
<p><del>Bitte nicht falsch verstehen: Ich kann sehr gut verstehen, dass man manchmal die eine oder andere &#220;berzeugung &#252;berdenken und ggf. ein wenig modifizieren muss, wenn man mit seinem Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich sein will. Doch wenn wir schon &#252;ber Reputation reden, dann geht es dabei auch um Glaubw&#252;rdigkeit.</del></p>
<p><del>Und in dieser Hinsicht muss ich dann doch einmal darauf pochen, dass es manchmal eben auch ums Prinzip geht. Zun&#228;chst grenzt sich myON-ID bei der Darstellung der eigenen Positionierung ganz klar von ReputationDefender ab und zweifelt indirekt die Wirksamkeit deren Gesch&#228;ftsmodell sogar an. Und nun wird myON-ID quasi zum Reseller der ReputationDefender-Dienstleistungen. Kein Wort mehr dar&#252;ber, dass die L&#246;schung eigentlich gar nicht so einfach oder gar <i>&#8222;technisch gesehen nicht m&#246;glich&#8220;</i> ist.</del></p>
<p><del>Das passt f&#252;r mich einfach nicht zusammen und hinterl&#228;sst einen unaufger&#228;umten Eindruck der Marke myON-ID. Verst&#228;rkt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass die <a href="http://www.presseportal.de/pm/69596/1178390/reputationdefender_inc">Pressemeldung von ReputationDefender</a> im myON-ID-Blog heute in keiner Weise erw&#228;hnt wird. Statt dessen wird gezeigt, dass die BILD Zeitung K&#246;ln &#252;ber myON-ID berichtet hat (Titel: &#8222;Bewerbungsfalle&nbsp;– L&#246;sch Dein Peinlich-Foto im Internet!&#8220;&nbsp;&hellip; BILD eben). Ein solches Presseclipping ist zwar sch&#246;n, aber am Tag der Bekanntgabe einer solchen Kooperation nun wirklich zweitrangig. Die Werbebanner f&#252;r das myON-ID-(teil-)gebrandeten ReputationDefender-Angebot sind dagegen online. H&#228;tte eine Website wie XING sich so verhalten, h&#228;tte es bereits kr&#228;ftige Schelte f&#252;r ein solches Kommunikationsverhalten gegeben.</del></p>
<p><ins><strong>Update:</strong> Ein Interview mit Mario Grobholz &nbsp;– wie unten angedacht&nbsp;– wird es in K&#252;rze geben. Jedoch m&#246;chte ich dabei weniger auf die Kooperation mit ReputationDefender eingehen, denn meine offenen Frage hierzu hat er in <a href="http://blog.myonid.de/index.php/2008/04/25/loschen-von-unliebsamen-eintragen-im-internet-mit-myon-id/">seinem Blog-Artikel</a> vom 25.&nbsp;April bereits beantwortet. Viel mehr interessiert mich seine Einsch&#228;tzung der weiteren Entwicklung von myON-ID und des Online-Reputationsmanagements in Deutschland an sich.</ins> <del>Dies erstaunt mich um so mehr, da myON-ID in Sachen Pressearbeit bisher vorbildliche Arbeit geleistet hat. Nicht zuletzt deswegen ist das Interesse von medien und &#214;ffentlichkeit am Thema Online-Reputationsmanagement in den letzten Monaten stark gestiegen. Ich werde mich in den n&#228;chsten Tagen um ein kurzes Interview mit Mario Grobholz bem&#252;hen, denn ein wenig mehr Hintergr&#252;nde w&#252;rden mich zu diesem Thema schon interessieren.</del></p>
<h3>Was bringt mir myON-ID?</h3>
<p>Die gute Pressearbeit ist in meinen Augen &#252;brigens der gr&#246;&#223;te &#8222;Verdienst&#8220; von myON-ID, denn die Plattform selbst begeistert mich nur mittelm&#228;&#223;ig. <ins><strong>Update:</strong> Das im Folgenden beschriebene Problem kam offenbar durch die Migration meines Profils von der alten auf die neue myON-ID-Version zustande und ist bereits behoben.</ins> <del>F&#252;r mich ist das Portal eigentlich schon dadurch komplett unbrauchbar, weil die neue Software-Version es nicht schafft, meinen Nachnamen korrekt zu schreiben. Nein, ich hei&#223;e nicht &#8222;Vanlaar&#8220;, sondern &#8222;van Laar&#8220;! Der Fehler hat sich bei der Migration auf die neue Portalversion eingeschlichen, vorher erschien der Nachname korrekt.</del></p>
<p><del>Wenn ein starkes Argument von myON-ID ist, dass mein dortiges Profil bei der Google-Suche nach meinem Namen weit oben erscheint, ist es ein Unding, dass zweiteilige Nachnamen nicht korrekt behandelt werden. &#196;ndern kann man diesen Fehler &#252;brigens in seinen Profileinstellungen im Nachhinein nicht. Die Felder f&#252;r Vorname und Nachname sind f&#252;r Eingaben gesperrt. Eine E-Mail an den Support mit der Bitte um manuelle Korrektur blieb ebenfalls unbeantwortet.</del> Dementsprechend erscheint mein Profil bei myON-ID auch erst auf der f&#252;nften Google-Ergebnisseite und ist f&#252;r meine pers&#246;nliche Suchmaschinenoptimierung damit irrelevant. <ins><strong>Update:</strong> Ich bin gespannt, welche Auswirkungen die nun richtige Schreibweise meines Namens auf die Position meines myON-ID-Profils in den Google-Suchergebnissen haben wird. Riesige Spr&#252;nge erwarte ich zwar nicht, aber ein paar Pl&#228;tze k&#246;nnten schon drin sein.</ins></p>
<p>Die wichtigen ersten beiden Google-Ergebnisseiten habe ich ohnehin auch ohne die Hilfe des Reputationsportals gut im Griff. Interesse an den von myON-ID angebotenen AdWords-Anzeigen habe ich somit ebenfalls nicht. Das Monitoring der Erw&#228;hnung meines Namens im Web l&#228;uft ohnehin sehr zuverl&#228;ssig und zeitnah au&#223;erhalb von myON-ID mithilfe von RSS-Feeds und E-Mail-Abos der Suchergebnisse von rund einem Dutzend verschiedenen Suchmaschinen und Web-2.0-Portalen.</p>
<p>Also habe ich pers&#246;nlich eigentlich keine gro&#223;e Verwendung f&#252;r das Reputationsportal, au&#223;er dass ich ein weiteres Profil von mir im Web stehen habe, das mir vielleicht den einen oder anderen Backlink auf meine Websites beschert. Zwar gibt es da noch den &#8222;Reputationsindex&#8220;, den man mit Bewertungen der eigenen Person durch andere myON-ID-Mitglieder aufpolieren kann. Doch da das &#246;ffentliche Empfehlungen-Schreiben in Deutschland meinem Gef&#252;hl nach noch immer nicht so &#252;blich ist, wie <nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;im angloamerikanischen Raum, sehe ich diese Funktion eher als nettes Beiwerk.</p>
<p><ins><strong>Update:</strong> Die Frage, ob die Kooperation mit ReputationDefender die Attraktivit&#228;t von myON-ID steigert, ist eigentlich durch die Tatsache, dass sie letztlich aufgrund von Nutzeranfragen zustande gekommen ist, bereits beantwortet.</ins> <del>Ob die Erweiterung des Angebots durch die L&#246;sch-Dienstleistungen von ReputationDefender die Attraktivit&#228;t von myON-ID steigern, bleibt abzuwarten. Dies d&#252;rfte wohl auch von der Art der Einbindung abh&#228;ngen. Beim Klick auf das L&#246;sch-Angebot-Banner gelangt man von der myON-ID-Website zur Reputation-Defender-Website. Das myON-ID-Logo ist zwar noch klein oben rechts auf der Landing-Page zu sehen. Ansonsten weist aber nichts auf das deutsche Reputationsportal hin. Wenn myON-ID damit lediglich als eine Art Affiliate auftritt, d&#252;rfte der Effekt der Kooperation wohl vorrangig monet&#228;rer Art sein und sowohl Image als auch Angebotsattraktivit&#228;t weitgehend unber&#252;hrt lassen.</del></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Identit&#228;t im Netz – anonym, pseudonym oder orthonym?</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/identitaet-im-netz-anonym-pseudonym-oder-orthonym/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/identitaet-im-netz-anonym-pseudonym-oder-orthonym/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 00:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>

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		<description><![CDATA[


Nicht erst seitdem man dem Web die Versionsnummer 2.0 verpasst hat, machen sich Internetnutzer Gedanken &#252;ber ihre virtuell pr&#228;sentierte Identit&#228;t. Nickname, Realname oder vielleicht irgendetwas dazwischen? Wer gezieltes Online-Reputationsmanagement betreiben m&#246;chte, sollte sich f&#252;r eine Strategie entscheiden und diese konsequent anwenden.
Damals …
In vielen Newsgroups des Usenet der 90er-Jahre gab es immer wieder den mahnenden Aufruf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-maske.jpg" alt="Mann mit Maske" title="Maske" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Nicht erst seitdem man dem Web die Versionsnummer 2.0 verpasst hat, machen sich Internetnutzer Gedanken &#252;ber ihre virtuell pr&#228;sentierte Identit&#228;t. Nickname, Realname oder vielleicht irgendetwas dazwischen? Wer gezieltes Online-Reputationsmanagement betreiben m&#246;chte, sollte sich f&#252;r eine Strategie entscheiden und diese konsequent anwenden.</p>
<h3>Damals …</h3>
<p>In vielen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Newsgroup">Newsgroups</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet">Usenet</a> der 90er-Jahre gab es immer wieder den mahnenden Aufruf, doch bitte seinen tats&#228;chlichen Namen als Absender der eigenen Beitr&#228;ge zu verwenden. Die Verwendung einer funktionierenden E-Mail-Adresse, die bei Bedarf die direkte Kommunikation abseits der &#246;ffentlichen Diskussion erm&#246;glichte, war ohnehin Pflicht. Angst vor der Spam-&#220;berflutung des E-Mail-Kontos gab es praktisch nicht. Die Kommunikation mit offenem Visier geh&#246;rte zum guten Ton – auch wenn sie nat&#252;rlich aus verschiedenen Gr&#252;nden nicht &#252;berall konsequent praktiziert wurde.</p>
<h3>Heute …</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836415062&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Heutzutage sieht das Bild ein wenig anders aus. Im Web kann und soll man an allen Ecken und Enden seine Meinung kundtun, vorhandene Inhalte kommentieren oder neue erschaffen und ver&#246;ffentlichen. Das Mitmach-Web erm&#246;glicht es, so vielen Menschen wie nie zuvor in einer so &#246;ffentlichen und (zumindest potenziell) reichweitenstarken Art und Weise wie nie zuvor die eigene Meinung zu allem und jedem &#228;u&#223;ern. Und zu jedem Inhaltsschnipsel existiert ein Absender.</p>
<p>Meist wird ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nickname">Nickname</a> angegeben, dazwischen auch mal ein Realname. Komplett anonyme Dienste sind eher selten. (Spontan f&#228;llt mir nur <a href="http://www.brainr.de/">brainR</a> ein, bei dem man Antworten auf Brainstorming-Fragen ohne jegliche Absender-Angaben abgeben kann.) Was unter einem solchen Psudonym alles im Web ver&#246;ffentlicht wurde, l&#228;sst sich auch Jahre sp&#228;ter noch bequem per Google recherchieren. Dabei m&#252;ssen die verschiedenen Beitr&#228;ge zu einem Nickname nat&#252;rlich nicht zwangsl&#228;ufig auch von der selben Person stammen.</p>
<h3>Konsequentes Identit&#228;tsmanagement</h3>
<p>Wer auf seine Online-Reputation wert legt, sollte sich daher genau &#252;berlegen, wie sie oder er im Netz auftritt. Dabei kann es es sowohl darum gehen, das Aufzeigen eines Zusammenhangs zwischen bestimmten Inhalten zu vermeiden als auch einen solchen Zusammenhang gezielt aufzuzeigen. &#220;berdies kann die gew&#252;nschte Ausrichtung je nach Website, Inhaltsart oder dem damit verbundenen Lebensbereich auch noch unterschiedlich ausfallen.</p>
<p>Meiner Meinung nach hilft es, sich einmal eine f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse passende Strategie zu &#252;berlegen und sich dann konsequent an diese zu halten, wenn es darum geht, sich wieder einmal bei einer Social-was-auch-immer-Website anzumelden oder auch nur einen einfachen Blog-Kommentar abzugeben.</p>
<h3>Anonymes Auftreten</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3981141733&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageright" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Bekanntlich ist es in vielen F&#228;llen im Netz gar nicht m&#246;glich, Inhalte ohne eine Absenderangabe zu ver&#246;ffentlichen. Was bleibt, ist die M&#246;glichkeit, viele verschiedene Psudonyme zu verwenden. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die einzelnen an die jeweiligen Pseudonyme gekn&#252;pften Identit&#228;ten zusammengef&#252;hrt werden. Die Vorteile des relativ &#8222;sicheren Schutzes&#8220; vor einem ungewollten Erkanntwerden erkauft man sich mit damit, dass dadurch auch eine gewollte website- oder anwendungs&#252;bergreifende Identifizierung durch Freunde bzw. Kontakte deutlich erschwert wird. Nicht nur, dass man selber in einem solchen Fall immer wieder darauf hinweisen muss, bei welchem Portal man denn nun wie hei&#223;t&nbsp;– auch f&#252;r die Netz-Freunde/-Kontakte kann es schnell anstrengend werden, die vielen Psudomyne immer korrekt zuzuordnen.</p>
<p>F&#252;r ein aktives Selbstmarketing im Internet ist dieses Vorgehen in seiner G&#228;nze ohnehin nicht relevant, da Wiedererkennbarkeit hierf&#252;r ein wichtiger Baustein ist. Nur in Ausnahmef&#228;llen kann es sinnvoll sein, f&#252;r einzelne Services, die ansonsten nicht ins gew&#252;nschte Gesamtbild der eigenen Marke bzw. Pers&#246;nlichkeit passen, v&#246;llig autarke Psudonyme zu nutzen.</p>
<h3>Pseudonyme verwenden</h3>
<p>Wer &#8222;nur&#8220; einige wenige parallel genutzte Online-Identit&#228;ten haben m&#246;chte, wird im Regelfall auf die Anwendungsfall-&#252;bergreifende Nutzung eines oder mehrerer Pseudonyme zur&#252;ckgreifen. So lassen sich Lebensbereiche, die in der Offline-Welt gr&#246;&#223;tenteils voneinander getrennt existieren, auch online relativ sauber abbilden.</p>
<p>Ein Beispiel: F&#252;r die berufliche Nutzung von Social Networks wie <a href="http://www.xing.com">XING</a> oder <a href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> wird der Realname verwendet (was in den beiden genannten F&#228;llen ohnehin eine Voraussetzung f&#252;r die Nutzung ist). In allen Foren, Communities <nobr>u.&thinsp;&#196;.</nobr>, die mit Hobby &#8222;A&#8220; zu tun haben, tritt die betreffende Person unter dem Pseudonym &#8222;X&#8220; auf. &#220;berall dort, wo es um Hobby &#8222;B&#8220; geht, wird das Pseudonym &#8222;Y&#8220; verwendet.</p>
<p>Eine solche strikte Trennung funktioniert nat&#252;rlich nur so lange, wie eine suchmaschinenauslesbare Nennung des Realnamens gemeinsam mit dem benutzten Pseudonym nicht auf einer der Websites als Pflichtangabe gefordert wird. In einem solchen Fall ist die Verbindung von Pseudonym und Realname dann bequem per Google-Suche nach einem der beiden Komponenten recherchierbar.</p>
<p>Doch auch wenn eine solche strikte Trennung gar nicht notwendig ist, kann die Nutzung von wenigen Pseudonymen durchaus Sinn ergeben. Hierbei sind es oft &#220;berlegungen auf dem Gebiet der Markenf&#252;hrung, die zur zielgerichtete Nutzung von Pseudonymen f&#252;hren. Man denke hierbei nur an manche Schriftsteller, die Romane oder Roman-Serien sehr unterschiedlicher Stilrichtung dementsprechend auch unter verschiedenen Pseudonymen ver&#246;ffentlichen. Das hat nicht unbedingt etwas mit Geheimhaltung zu tun, sondern lediglich mit der Wahrnehmung.</p>
<p>Eine erfolgreiche Marke kann nun einmal nicht f&#252;r beliebig viele oder beliebig unterschiedliche Dinge stehen. W&#252;rden die Rolling Stones pl&#246;tzlich ein Techno-Album herausbringen&nbsp;– ich w&#252;rde einen durchschlagenden Erfolg eher bezweifeln. Die Stones sind nun einmal als Rockband bekannt und nicht als Techno-Act. Bei einem solchen Experiment best&#252;nde die gro&#223;e Gefahr, sowohl die bestehenden Fans zu vergaulen als auch von der neuen Zielgruppe aufgrund des fest verankerten Markenbildes nicht akzeptiert zu werden.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836434105&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Beim strategischen Hantieren mit mehreren Pseudonym-Identit&#228;ten sollte man sich &#252;brigens auf jeden Fall bereits im Vorfeld &#252;berlegen, wie die einzelnen Pers&#246;nlichkeitsbilder&nbsp;– und das f&#228;ngt schon beim gew&#228;hlten Nickname an&nbsp;– auf Personen wirken k&#246;nnte, mit denen man eigentlich nur in einem v&#246;llig anderen Lebensbereich zu tun hat. Die Entwicklung rund um die personenzentrierte Suche im Netz hat schlie&#223;lich gerade erst begonnen. Und wie wirkt es wohl, wenn ein potenzieller Kunde bei einer Routinerecherche darauf st&#246;&#223;t, dass &#8222;rosagartenzwerg67&#8243; ihm vorhin das Angebot &#252;ber den millionenteuren Maschinenpark erl&#228;utert hat. Dadurch wird das Gesch&#228;ft zwar sicher nicht platzen, aber ein etwas seltsamer Eindruck wird unter Umst&#228;nden trotzdem zur&#252;ckbleiben.</p>
<h3>Orthonym unterwegs&nbsp;– immer mit Realname</h3>
<p>Die meiner Meinung nach am einfachsten handhabare Variante ist der konsequente &#8222;Kampf mit offenem Visier&#8220;. Wer im Internet immer unter seinem richtigen Namen auftritt, muss sich nie Gedanken dar&#252;ber machen, welches Pseudonym er im konkreten Fall verwenden soll. Im Hinblick auf die f&#252;r das Selbstmarketing relevante Wiedererkennbarkeit ist dies ebenfalls ein klarer Pluspunkt.</p>
<p><strong>Doch Vorsicht: Verwendet man immer seinen Realnamen, ist man zwangsl&#228;ufig auch immer &#246;ffentlich!</strong> Aussagen, die man niemals zusammen mit dem eigenen Namen auf einer riesigen Plakatwand mitten in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone oder gegen&#252;ber dem B&#252;ros seines Chefs sehen wollen w&#252;rde, sind in diesem Fall tabu. Selbstdisziplin ist bei dieser Variante eine unbedingte Voraussetzung.</p>
<p>Was vielleicht im ersten Moment sehr einschr&#228;nkend klingt, ist jedoch eigentlich gar nicht so schlimm. Aus meiner pers&#246;nlichen Erfahrung kann ich nur sagen: Ich trete im Netz so gut wie &#252;berall mit meinem echten Namen auf (bzw. als Benutzername je nach technischer Vorgabe mit einer der zusammengeschriebenen Versionen &#8222;MichaelvanLaar&#8220; oder &#8222;michaelvanlaar&#8220;)&nbsp;– und lebe bisher sehr gut damit. Wer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=%22michael+van+laar%22">nach meinem Namen sucht</a>, findet sowohl berufliche als ach private Inhalte.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist das eine Sache der pers&#246;nlichen Einstellung. Nicht jeder m&#246;chte sich im Netz so offen pr&#228;sentieren. Doch zum Gl&#252;ck gibt es so gut wie &#252;berall entsprechende Privatsph&#228;ren-Einstellungen, mit denen sich bestimmte Inhalte vor der &#214;ffentlichkeit verbergen und nur ausgew&#228;hlten Personen zug&#228;nglich machen lassen. Entscheidet man sich allerdings f&#252;r das &#214;ffentlichmachen eines Inhalts, sollte man seine Worte (oder Bilder) ein wenig mit Bedacht w&#228;hlen.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich habe <nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;kein Problem damit, wenn ein Gesch&#228;ftspartner bei <a href="http://www.last.fm/user/MichaelvanLaar/">Last.fm</a> sieht, welche Musik ich mir gestern angeh&#246;rt habe, wenn er via <a href="http://twitter.com/MichaelvanLaar">Twitter</a> liest, in welchem Café ich mich am Vorabend mit Freunden getroffen habe, und wenn er bei <a href="http://del.icio.us/MichaelvanLaar">del.icio.us</a> ein wenig in meinen Bookmarks st&#246;bert. Doch bei alldem gilt: <strong>Ich schreibe bzw. ver&#246;ffentliche nichts, was nicht auch mein Chef, meine Kunden oder wer auch immer bedenkenlos lesen d&#252;rften.</strong></p>
<p>Ein gewisser Anteil pers&#246;nlicher Details ist unter beruflichen Aspekten meines (und nicht nur meines) Erachtens durchaus positiv f&#252;r die eigene Online-Reputation&nbsp;– schlie&#223;lich kamen und kommen gute Gesch&#228;ftskontakte nicht selten beim sprichw&#246;rtlichen Golfspielen oder aufgrund von gemeinsamen nichtberuflichen Interessen zustande. Doch manche Dinge sind eben einfach privat und geh&#246;ren daher nicht ins Web, sondern in eine E-Mail, ein Telefonat oder ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch. Wer das beherzigt, wird auch mit st&#228;ndig &#8222;offenem Visier&#8220; seine Online-Reputation erfolgreich aufbauen und pflegen k&#246;nnen.</p>

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		<title>Personensuchmaschine yasni.de und ReputationDefender kooperieren</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 16:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Die deutsche Personensuchmaschine yasni.de und der international agierende Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender gaben am 31.&#160;M&#228;rz eine Kooperation bekannt. K&#252;nftig k&#246;nnen angemeldete Yasni-Nutzer die ReputationDefender-Dienstleistungen direkt aus der yasni-Website heraus nutzen.
Steffen R&#252;hl, yasni-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer sagt dazu:

&#8222;Wir freuen uns &#252;ber die Zusammenarbeit mit dem f&#252;hrenden Online-Schutzdienst ReputationDefender. Mit dieser Kooperation haben die Nutzer unserer Personensuchmaschine yasni.de endlich die M&#246;glichkeit, ihre [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-yasni-rd.png' alt='yasni.de, ReputationDefender' class="previewimage" /></p>
<p>Die deutsche Personensuchmaschine yasni.de und der international agierende Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender gaben am 31.&nbsp;M&#228;rz eine Kooperation bekannt. K&#252;nftig k&#246;nnen angemeldete Yasni-Nutzer die ReputationDefender-Dienstleistungen direkt aus der yasni-Website heraus nutzen.</p>
<p>Steffen R&#252;hl, yasni-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer sagt dazu:</p>
<blockquote cite="http://blog.yasni.de/?page_id=93">
<p>&#8222;Wir freuen uns &#252;ber die Zusammenarbeit mit dem f&#252;hrenden Online-Schutzdienst ReputationDefender. Mit dieser Kooperation haben die Nutzer unserer Personensuchmaschine yasni.de endlich die M&#246;glichkeit, ihre &#8218;digitale Pers&#246;nlichkeit&#8216; umfassend zu managen und dabei auch peinliche Bilder, spontane Postings oder unbedachte Blogeintr&#228;ge entfernen zu lassen.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://blog.yasni.de/?page_id=93">yasni</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Ich pers&#246;nlich bin nach wie vor nicht wirklich &#252;berzeugt von dem Versprechen, das ReputationDefender gibt: Gegen Bezahlung versucht das Unternehmen, nicht mehr erw&#252;nschte Inhalte zu beseitigen. Ob sich Jugends&#252;nden auf diese Weise wirklich effektiv entfernen lassen, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Eine Garantie gibt ReputationDefender meines Wissens nach nicht. Bezahlt wird demnach auch nicht f&#252;r das Ergebnis, sondern f&#252;r den Arbeitsaufwand, den das ReputationDefender-Team f&#252;r den Versuch, die L&#246;schung der unerw&#252;nschten Inhalte zu erreichen, aufwendet.</p>
<p>Meiner Einsch&#228;tzung nach d&#252;rfte es in vielen F&#228;llen nicht m&#246;glich sein, alte Inhalte nachtr&#228;glich l&#246;schen zu lassen, vor allem in Foren und &#228;hnlichen Strukturen. Wenn es um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen geht, wenn nach dem eigenen Namen gesucht wird, ist eine Verdr&#228;ngungsstrategie mittels Suchmaschinenoptimierung wahrscheinlich der bessere Weg.</p>

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		<title>Online-Reputationsmanagement in Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Der Artikel Online-Identit&#228;ts-Management – Teil 1: Ego-Googlen – die Fakten! im cubalaya Blog enth&#228;lt einige Ausz&#252;ge aus verschiedenen Studien rund um das Thema Online-Reputationsmanagement.
Die wichtigsten Zahlen im &#220;berblick
Laut einer im Dezember 2007 ver&#246;ffentlichten Studie des Pew Internet &#038; American Life Project haben 47&#160;Prozent aller erwachsenen US-Internetnutzer schon einmal Vanity Search betrieben, also via Google und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-tortendiagramm.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Der Artikel <a href="http://blog.cubalaya.de/2008/03/online-identitt.html">Online-Identit&#228;ts-Management – Teil 1: Ego-Googlen – die Fakten!</a> im cubalaya Blog enth&#228;lt einige Ausz&#252;ge aus verschiedenen Studien rund um das Thema Online-Reputationsmanagement.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen im &#220;berblick</h3>
<p>Laut einer im Dezember 2007 ver&#246;ffentlichten Studie des <a href="http://www.pewinternet.org">Pew Internet &#038; American Life Project</a> haben <strong>47&nbsp;Prozent</strong> aller erwachsenen US-Internetnutzer <strong>schon einmal Vanity Search betrieben,</strong> also via Google und Co. nach dem eigenen Namen gesucht. F&#252;nf Jahre zuvor lag dieser Prozentsatz deutlich niedriger bei 25&nbsp;Prozent.</p>
<p>Die selbe Studie besagt, dass <strong>72&nbsp;Prozent</strong> der Befragten haupts&#228;chlich nach Personennamen im Netz suchten, um <strong>Kontaktdaten wie Adresse oder Telefonnummer herauszufinden.</strong> An zweiter Stelle steht die <strong>Suche nach professionellen Leistungen</strong> und Interessen der gesuchten Person mit <strong>37&nbsp;Prozent.</strong> Platz drei belegt die <strong>Erforschung der Social-Network-Profile</strong> mit <strong>33&nbsp;Prozent.</strong> (Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage m&#246;glich.)</p>
<p>Die Befragung von 300&nbsp;Personalentscheidern durch den <a href="http://www.bdu.de/">Bundesverband Deutscher Unternehmensberater</a> ergab, dass <strong>28&nbsp;Prozent</strong> der Personalentscheider in Frage kommende <strong>Bewerber per Google-Suche auf Herz und Nieren pr&#252;fen.</strong> <strong>Social Networks</strong> werden sogar von <strong>69&nbsp;Prozent</strong> der Personaler nach relevanten Informationen &#252;ber die Kandidaten durchsucht. Gef&#228;llt den Personalentscheidern das Bild nicht, das sich aus den Web-Informationen ergibt, kann dies auch einmal zu einer Absage f&#252;hren&nbsp;&ndash; auch ohne vorherige nachfrage beim Bewerber. Immerhin 34&nbsp;Prozent der Personalberater haben dies bereits mindestens einmal getan.</p>
<h3>Starkes Wachstum wahrscheinlich</h3>
<p>Die Relevanz der im Web verf&#252;gbaren Informationen nimmt unaufhaltsam zu. Daher erwarte ich bei den oben genannten Zahlen auch in Zukunft einen <strong>starken Aufw&#228;rtstrend.</strong> Schon bald k&#246;nnte die <strong>Personensuche im Netz in vielen Lebensbereichen zum Alltag geh&#246;ren.</strong> Ein guter Grund, sich jetzt mit dem Thema zu besch&#228;ftigen&nbsp;&ndash; bevor man durch die gesellschaftliche Entwicklung dazu gezwungen wird.</p>

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		<title>Session &#8222;Selbstmarketing im Web 2.0&#8243; beim BarCamp Hannover</title>
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		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/02/session-selbstmarketing-im-web-20-beim-barcamp-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 01:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[


Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.
Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-barcamphannover.png' alt='BarCamp Hannover' class="previewimage" /></p>
<p>Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.</p>
<p>Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das reine Gefunden-werden hinaus, indem man die relevanten Zielgruppen aktiv angeht. &#220;brigens: Selbstmarketing-Mechanismen eignen sich nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r berufliche Zwecke.</p>
<h3>Die Pr&#228;sentation zur Session</h3>
<div style="width:500px;" class="center" id="__ss_280656"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/selbstmarketing-im-web-20?src=embed" title="View 'Selbstmarketing im Web 2.0' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>&nbsp;<br /><strong>Drei Anmekungen zur Session und zur Pr&#228;sentation:</strong></p>
<ul>
<li>Leider konnten wir aufgrund der interessanten Diskussion und der Zeitknappheit (ich habe die Session zum ersten Mal gehalten) nicht zu den &#8222;richtig interessanten&#8220; Inhalten am Schluss der Pr&#228;sentation vordringen. Die Folien zu den Themenbl&#246;cken &#8222;Suchergebnisse positiv beeinflussen&#8220;, &#8222;Reputationsportale&#8220; und Relevante Zielgruppen aktiv angehen&#8220; sind aber in der obigen Pr&#228;sentation enthalten.</li>
<li><del>Die Linktipps der Session-Teilnehmer werden in K&#252;rze an dieser Stelle nachgereicht.</del></li>
<li>Eventuell werde ich die Pr&#228;sentation in der n&#228;chsten Zeit vertonen. Wer daran interessiert ist, kann sich einfach den RSS-Feed abonnieren. Dort werde ich die neue Version dann bekanntgeben.</li>
</ul>
<p><ins></p>
<h3>Zus&#228;tzliche Linktipps der Session-Teilnehmer</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.paterva.com/web2/maltego/maltego.html"><strong>Maltego</strong></a> (Danke an <a href="http://blog.nenntmichismael.de/">Tobias Kaufmann</a>)<br />Eine Suchmaschine, die versucht, Informationen unterschiedlicher Art (<nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;Personen, Unternehmen, Websites, Telefonnummern) einander sinnvoll zuzuordnen. Insbesondere die Personensuche kann sehr aufschlussreich sein.</li>
<li><a href="http://www.reputationdefender.com/index.php?lang=de"><strong>ReputationDefender</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Pers&#246;nlicher Reputations-Monitoringdienst, der gegen Geb&#252;hr Ego-Googlen betreibt und auf Wunsch (und gegen Extra-Geb&#252;hr) die L&#246;schung unerw&#252;nschter Suchergebnisse anstrengt, allerdings ohne Erfolgsgarantie.</li>
<li><a href="http://www.ziki.com/"><strong>Ziki.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Englischsprachige Personensuchmaschine, die neben den &#252;blichen Profilerstellungsfeatures auch die Integration eigener RSS-Feeds, beispielsweise aus dem eigenen Blog, bietet.</li>
<li><a href="http://claimid.com/"><strong>claimID.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, eine Profilseite anzulegen.</li>
<li><a href="http://www.myopenid.com/"><strong>myOpenID</strong></a><br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, mehrere unterschiedliche Profile anzulegen und zu verwenden.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit <a href="http://www.ducttapemarketing.com/blog/2008/03/03/34-online-reputation-management-tools/">34 weiteren Online-Reputation-Management-Tools</a> hat John Jantsch im Duct Tape Marketing Blog zusammengetragen, unterteilt in die Kategorien &#8222;Manage Your Identity&#8220;, &#8222;Manage Your Reputation&#8220; und &#8222;Manage Your Online Profiles&#8220;.</p>
<p></ins></p>

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