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	<title>Selbstmarketing-Praxis &#187; Reputation Management</title>
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	<description>Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking von Michael van Laar</description>
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		<title>Komfortables Online-Reputationsmanagement mit dem neuen myON-ID</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/02/komfortables-online-reputationsmanagement-mit-dem-neuen-myon-id/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 00:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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Die neue Version des Reputationsportals myON-ID ist seit kurzem als Closed Beta online. Gut schaut die neue Website aus. Und sie hat das Zeug, als komfortable Schaltzentrale f&#252;r Monitoring, Management und Marketing der eigenen Online-Identit&#228;t zu fungieren.
Bereits am 6. Februar 2009 durfte ich mit ungef&#228;hr 20 weiteren Online-Reputations-Interessierten per Webcast einen Blick auf die neue [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-myon-id-logo.png" alt="myON-ID" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die neue Version des Reputationsportals myON-ID ist seit kurzem als Closed Beta online. Gut schaut die neue Website aus. Und sie hat das Zeug, als komfortable Schaltzentrale f&#252;r Monitoring, Management und Marketing der eigenen Online-Identit&#228;t zu fungieren.</p>
<p>Bereits am 6. Februar 2009 durfte ich mit ungef&#228;hr 20 weiteren Online-Reputations-Interessierten <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/myon-id-veranstaltet-live-webcast/">per Webcast</a> einen Blick auf die neue myON-ID-Version werfen. Noch am selben Abend konnte ich mir dank schnellem Einladungscode-Versenden (Danke <a href="http://sebastian-kuepers.myonid.de/">Sebastian</a>!) mein eigenes Profil beim neuen Portal anlegen und ein wenig testen. Eine Woche sp&#228;ter wurden s&#228;mtliche Profile von der alten in die neue myON-ID-Version &#252;bernommen, so dass jetzt nur noch die neue Version im Netz steht.</p>
<h3>Schaltzentrale f&#252;r das Management der eigenen Online-Reputation</h3>
<p>Bisher war myON-ID in meinen Augen vor allem als n&#252;tzliches Werkzeug f&#252;r Einsteiger geeignet, um auf einfache Art und Weise etwas f&#252;r den eigenen guten Ruf im Internet zu tun. Wer professionelles Selbstmarketing betreiben wollte, stie&#223; leider verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig schnell an die Grenzen der Funktionalit&#228;t. Deswegen hielt sich meine pers&#246;nliche Nutzung von myON-ID bisher auch in Grenzen.</p>
<p>Die neue myON-ID-Version jedoch bietet wesentlich mehr. <a href="http://netzwertig.com/2009/02/17/das-neue-myon-id-halb-xing-und-ein-viertel-friendfeed/#more-3841">„Halb Xing und ein viertel Friendfeed“</a> titelt netzwertig.com sehr treffend. Die myON-ID-Pressemeldung anl&#228;sslich des Launches fasst zusammen, worum es im Kern geht:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
<p>&#8222;Nun ist myON-ID ein &#8218;Meta Social Network&#8216;, in dem jeder Internet-Nutzer seine pers&#246;nlichen Online-Inhalte und -Aktivit&#228;ten zentral und komfortabel sammeln und verwalten kann: Jeder Nutzer kann Eintr&#228;ge, die es im Internet &#252;ber ihn gibt, &#252;ber das integrierte Social Media Monitoring kostenlos finden, beobachten und anhand zahlreicher Services in Form eines professionellen Personenprofils pr&#228;sentieren.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die <strong>Monitoring-Oberfl&#228;che</strong> ist komfortabel zu bedienen. Die Suchergebnisse k&#246;nnen nach Inhaltsarten gefiltert werden. Au&#223;erdem l&#228;sst sich nicht nur der eigene Name als Monitoring-Suchbegriff verwenden, sondern zus&#228;tzlich auch noch ein oder mehrere frei w&#228;hlbare Begriffe. (Die Anzahl ist davon abh&#228;ngig, ob man die kostenfreie Basis- oder die kostenpflichtige Premium-Variante nutzt.) So kann man auch Pseudonyme &#252;berwachen, unter denen man im Netz auftritt, oder nach einer heiratsbedingten Namens&#228;nderung auf dem Laufenden bleiben.</p>
<p>Mit nur einem Klick kann man <strong>Webtreffer dem eigenen (Pr&#228;sentations-)Profil hinzuf&#252;gen.</strong> Der vorgeschlagene Titel und die Kurzbeschreibung lassen sind bearbeiten. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen alle Webtreffer verschlagwortet werden, was sich f&#252;r die sp&#228;teren Pr&#228;sentation als &#228;u&#223;erst n&#252;tzlich erweist. Au&#223;erdem k&#246;nnen Profil-Besucher alle &#246;ffentlich gemachten Webtreffer kommentieren.</p>
<p>Zus&#228;tzlich zu den Webtreffern gibt es ein <strong>Lifestream-Modul.</strong> &#196;hnlich wie bei FriendFeed, Lifestream.fm und &#228;hnlichen Diensten kann man hier seine Aktivit&#228;ten aus diversen Web-2.0-Services wie Twitter, Mister Wong, Last.fm oder Qype zusammenf&#252;hren und als chronologisch sortierte Liste anzeigen lasen.</p>
<p>Ich nutze die Monitoring-Funktion erst seit ein paar Tagen. Doch nach den bisherigen Ergebnissen zu urteilen, gibt es wenig, was dem wachsamen Auge von myON-ID entgeht. Deswegen werde ich aller Voraussicht nach in K&#252;rze mein Reputations-Monitoring „von Hand“ via RSS-Feed-Abos von Technorati-Suchergebnissen, Google Alerts, Twitter-Search und &#196;hnlichem vollst&#228;ndig durch das Monitoring von myON-ID abl&#246;sen.</p>
<h3>Konsequente Nutzung offener Standards</h3>
<p>Bei myON-ID kann man sich nicht nur via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openid"><strong>OpenID</strong></a> anmelden. Das myON-ID-Profil selbst kann ebenfalls als OpenID genutzt werden. Durch diese konsequente Nutzung von offenen Standards lassen sich f&#252;r die etwas fernere Zukunft interessante Szenarien ausmalen.</p>
<p>Mithilfe von offenen Standards wie OpenID k&#246;nnte man nicht nur das Login auf verschiedenen Websites erleichtern. Auch die zentrale Pflege von Profildaten lie&#223;e sich auf diese Weise realisieren, so dass man beispielsweise bei einem Wechsel des Arbeitgebers nicht zwanzig verschiedene Social-Network-Profile manuell aktualisieren muss.</p>
<h3>Das myON-ID-Profil als pers&#246;nliche Online-Visitenkarte</h3>
<p>Das Personenprofil auf der alten myON-ID-Website war f&#252;r mich nur ein Profil von vielen. Profile bei gro&#223;en Social Networks wie XING oder Facebook konnte es meines Erachtens nicht ersetzen (und sollte es wahrscheinlich auch gar nicht). Und als pers&#246;nliche „Visitenkarte“ im Netz war es nicht individuell genug, sondern eben „nur“ ein Profil bei einem Reputationsportal.</p>
<p>F&#252;r Nutzer der kostenpflichtigen Premium-Variante (5,99 Euro pro Monat) der neuen myON-ID-Version k&#246;nnte sich dies nun &#228;ndern. Denn:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
<p>&#8222;Auf myON-ID kann sich jeder Nutzer in den Mittelpunkt stellen, seine Online-Identit&#228;t individuell pr&#228;sentieren und gestalten. Zum Beispiel kann er das Layout und die Struktur seiner ausgew&#228;hlten Inhalte anpassen und sogar seine eigene Wunsch-Domain f&#252;r das pers&#246;nliche Profil buchen.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Zahlende Nutzer k&#246;nnen auf der eigenen Profil-Seite sogar das myON-ID-Logo ausblenden. In Kombination mit den stets aktualisierten Verweisen auf Web-Inhalte von oder &#252;ber die eigene Person entsteht eine <strong>dynamische Online-Visitenkarte,</strong> die auch von Webdesign-Laien problemlos gepflegt werden kann.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/mvl-profil-myon-id.jpg" alt="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" title="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" width="498" height="289" class="imageborder" /></p>
<p>Auch ich &#252;berlege mir, meine Kurzdarstellung unter <a href="http://www.michael-van-laar.de">www.michael-van-laar.de</a> demn&#228;chst durch <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">mein neues myON-ID-Profil</a> zu ersetzen. Zwar verliert meine pers&#246;nliche Kurzdarstellung hinsichtlich des Layouts ein wenig an Indiviualit&#228;t. Doch der Zugewinn an inhaltlicher Dynamik macht dies wieder wett. Zudem ist es durch die Verschlagwortung der Webtreffer sehr einfach und zeitsparend m&#246;glich, Inhalte an mehreren Stellen des Profils hinzuzuf&#252;gen. Zu diesem Zweck k&#246;nnen f&#252;r einzelne Themen wie zum Beispiel Fachgebiete, Projekte, Arbeitgeber oder Interessen eigene Unterseiten angelegt werden, auf denen dann jeweils nur Treffer mit den entsprechenden Schlagw&#246;rtern auftauchen. Einfacher kann man seine unterschiedlichen Fachkompetenzen kaum pr&#228;sentieren.</p>
<p>Die M&#246;glichkeiten der <strong>Profil-Individualisierung</strong> sind aber noch nicht am Ende. Auf meine Frage, ob es in Zukunft noch mehr M&#246;glichkeiten geben wird, das Layout seines Profils zu beeinflussen, erkl&#228;rte <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">Mario Grobholz</a>, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von myON-ID:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wichtig ist uns, dass das eigene Profil &#252;berhaupt angepasst werden kann. Es war uns ein pers&#246;nliches Anliegen das zu &#228;ndern. Denn wir haben selbst nat&#252;rlich auch in anderen Social Networks Profile, und da hat es uns alle gest&#246;rt, dass man doch immer sehr starr an den Rahmen eines Formulars gebunden ist. Zudem steht meist der Betreiber der Plattform im Mittelpunkt und das ist – wenn ich Personal Branding betreiben will – eher hinderlich. So ist es also m&#246;glich das Design zu &#228;ndern, die Struktur anzupassen, die Inhalte selbst zu bestimmen, die angezeigt werden, und zudem auch eine eigene Wunschdomain f&#252;r das Profil einzusetzen. Wir denken, dass damit einige Nutzer Ihre private Homepage abl&#246;sen werden. Zuk&#252;nftig wird es sicherlich weitere M&#246;glichkeiten geben das eigene Profil noch st&#228;rker zu individualisieren.&#8220;<br /><cite>Mario Grobholz</cite></p>
</blockquote>
<p>Auch die <strong>gegenseitige Bewertung von myON-ID-Nutzern,</strong> die von den bisherigen Profilen in Form der „Reputationsindex“-Box bekannt war, wird es laut Mario Grobholz in der neuen Version wieder geben, auch wenn Sie im Augenblick noch nicht eingebaut ist:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wir haben in der aktuellen Version die gegenseitige Bewertung – noch nicht – implementiert. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass unsere Nutzer dies annehmen. Es ist damit zu rechnen, dass wir den Reputationsindex und die gegenseitige Bewertung in etwas anderer Art und Weise als bisher wieder einf&#252;hren werden. Wir mussten nur leider bei der Vielzahl an Funktionen und dem Aufwand, der dahinter steht, einige erst einmal verschieben.&#8220;<br /><cite>Mario Grobholz</cite></p>
</blockquote>
<h3>Internationales Online-Reputationsmanagement</h3>
<p>F&#252;r immer mehr Menschen wird Reputationsmanagement auch im internationalen Kontext ein Thema. Ich habe Mario Grobholz gefragt, wie die Ideen von myON-ID diesbez&#252;glich aussehen und ob es irgendwann einmal <strong>mehrere Sprachversionen eines Profils</strong>geben wird. Das ist immerhin ein Manko, das meines Wissens bisher noch kein (gro&#223;es) Social Network zufriedenstellend gel&#246;st hat.</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wir haben vor, myON-ID bald zu internationalisieren. Wir haben hier eine recht klare Vorstellung, in welchen M&#228;rkten wir mit dem Konzept von myON-ID Erfolg haben k&#246;nnten. Es wird also sicherlich bald eine englische Version unseres Social Networks geben.&#8220;<br /><cite>Mario Grobholz</cite></p>
</blockquote>
<p>Bis dahin kann man sich gut mit einer englischen Seite behelfen, wie es Mario Grobholz <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">in seinem myON-ID-Profil</a> tut.</p>
<p>Ich bin auf die zuk&#252;nftige Entwicklung gespannt. Der eingeschlagene Weg ist vielversprechend. Es lohnt sich also f&#252;r jeden, die neue myON-ID-Version selbst einmal auszuprobieren.</p>

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		<title>Buchrezension: „Karrierefalle Internet“ von Klaus Eck</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 02:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>

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PR-Blogger Klaus Eck behandelt in seinem neuen Buch zum ersten Mal in Deutschland das Thema Online-Reputationsmanagement umfassend. Das Buch ist einerseits ein Praxisleitfaden mit vielen Tipps. Andererseits nehmen Aufkl&#228;rung und Sensibilisierung f&#252;r Chancen und Risiken einen breiten Raum ein.
Aufbau und Inhalt
Zun&#228;chst gibt es eine ausf&#252;hrliche Einf&#252;hrung in das Thema Online-Reputationsmanagement. Nach einigen grundlegenden Erkl&#228;rungen, was [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-karrierefalle-internet.png" alt="Karrierefalle Internet" title="Karrierefalle Internet" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>PR-Blogger Klaus Eck behandelt in seinem neuen Buch zum ersten Mal in Deutschland das Thema Online-Reputationsmanagement umfassend. Das Buch ist einerseits ein Praxisleitfaden mit vielen Tipps. Andererseits nehmen Aufkl&#228;rung und Sensibilisierung f&#252;r Chancen und Risiken einen breiten Raum ein.</p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p>Zun&#228;chst gibt es eine ausf&#252;hrliche Einf&#252;hrung in das Thema Online-Reputationsmanagement. Nach einigen grundlegenden Erkl&#228;rungen, was Reputation &#252;berhaupt ist und wie sie entsteht, nimmt sich Klaus Eck viel Zeit f&#252;r die &#8222;Missionierungsarbeit&#8220;. Er zeigt auf, welche Spuren die meisten von uns bereits heute im Internet hinterlassen, oft jedoch ohne es zu wissen oder sich bewusst darum zu k&#252;mmern.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3446416285&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Danach geht es zun&#228;chst ums Ego-Googlen. Die Google-Ergebnisse zum eigenen Namen sind ein zentraler Punkt des Buches und werden immer wieder als einer der Bewertungsma&#223;st&#228;be f&#252;r die Wirkung der einzelnen Ma&#223;nahmen herangezogen. Es folgen Beschreibungen und Tipps zu allen wichtigen Aspekten und Plattformen, die f&#252;r das Online-Reputationsmanagement wichtig sind. Was bei der Verwendung von Bilder zu Beachten ist, geh&#246;rt ebenso dazu wie die Vorstellung verschiedener Social Networks und Personensuchmaschinen. Nat&#252;rlich geht Klaus Eck auch ausf&#252;hrlich auf das Bloggen ein.</p>
<p>In den folgenden Kapiteln geht es um die &#8222;Neuen Influencer in der Social-Media-Sph&#228;re&#8220;. Neben dem richtigen Umgang mit Bloggern, Videopodcastern, Twitterern und der Wikipedia. Bei all dem wird immer wieder die Perspektive gewechselt. Mal geht es um die Reputation von Einzelpersonen, dann wieder um das Image von Unternehmen. Das ist einer der wenigen Punkte, die mich an dem Buch ein wenig gest&#246;rt haben. Auch wenn die Mechanismen gleich oder zumindest &#228;hnlich sind, so k&#246;nnen meiner Erfahrung nach Nicht-Marketing- oder Nich-PR-Fachleute einem solchen Hin- und Herspringen nicht immer folgen. So etwas wie zum Beispiel PR in eigener Sache ist f&#252;r Selbst&#228;ndige und Unternehmer nichts ungew&#246;hnliches, f&#252;r viele Arbeitnehmer jedoch eine eher seltsame anmutende Vorstellung. In diesem Punkt h&#228;tte ich eine etwas klarere Zielgruppen-Ausrichtung des Buches als angenehm empfunden.</p>
<p>An Ausf&#252;hrungen zum Verh&#228;ltnis von Personen- und Unternehmensreputation und deren wechselseitigen Einfluss aufeinander schlie&#223;t sich ein Exkurs &#252;ber den Abschied von der klassischen PR an. In den letzten beiden Kapiteln gibt Klaus Eck Tipps zum Reputationsmonitoring und zur Wiederherstellung einer Online-Reputation.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Ein kurzer Abschnitt aus der Einleitung ist mir besonders im Ged&#228;chtnis geblieben:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Verhindern k&#246;nnen Sie es nicht mehr, dass selbst einige intime Informationen zu Ihrer Person oder Ihrem Unternehmen im Web zu finden sind.</p>
<p>Angst m&#252;ssen Sie dennoch nicht davor haben. Aber verabschieden SIe sich lieber gleich von dem Gedanken an eine Privatsph&#228;re, dann gelingt es Ihnen wesentlich besser, mit der neuen &#214;ffentlichkeit bewusst umzugehen, und Sie &#252;berlassen nichts mehr dem Zufall.&#8220;</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446416285?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3446416285">Karrierefalle Internet</a>, Seite 1</cite></p>
</blockquote>
<p>Dem ist nichts hinzuzuf&#252;gen. Wer im Web aktiv ist, ist nie wirklich privat. In Zeiten als das Internet noch ein Nischenmedium f&#252;r Technikverliebte war, hat das nur niemanden so richtig interessiert. Doch heutzutage ist das Internet in vielen Bereichen bereits zum Leitmedium geworden oder ist zumindest auf dem besten Weg dorthin. Was im Web steht, hat Relevanz und wird wahrgenommen. Eine strikte Trennung nach beruflicher und privater Zugeh&#246;rigkeit ist aufgrund der nahezu kompletten Durchsuchbarkeit des Internet so gut wie nicht mehr machbar.</p>
<p>Recht treffend finde ich die Einteilung der unterschiedlichen Umgangsarten mit der eigenen Onlien-Reputation. Da gibt es die &#8222;Blau&#228;ugigen&#8220;, die &#8222;Datenneurotiker&#8220;, die &#8222;M&#246;chtegernstars&#8220;, die &#8222;Prominenten&#8220; und die &#8222;Alter Egos&#8220;. Wie auch an manchen anderen Stellen merkt man dem Buch meiner Meinung nach hier jedoch ein wenig an, dass sich der Autor sehr viel im Umfeld der Marketing- und Medienbranche bewegt. Denn in der Beschreibung des Prominenten-Typus (<i>&#8222;[…] sind es gewohnt, &#246;ffentlich aufzutreten, auf Podien zu sitzen, Video- und Fernsehinterviews zu geben […]&#8220;</i>) werden sich wahrscheinlich viele, die den Status des M&#246;chtegernstars bereits hinter sich gelassen haben, nicht so richtig wiederfinden. Zumindest geht es mir so. Trotzdem gibt die Typisierung einen guten &#220;berblick. </p>
<p>Unbestrittene Highlights sind zudem die vielen Zitate mit Praxiserfahrungen bekannter und weniger bekannter Pers&#246;nlichkeiten. Au&#223;erdem ist das Buch randvoll mit konkreten Praxistipps, die durch entsprechende Hervorhebung deutlich als solche gekennzeichnet sind. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Klaus Eck hat mit diesem Buch einen Meilenstein gesetzt. Das Thema Online-Reputationsmanagement wurde im deutschsprachigen Raum mit Sicherheit noch nie so detailliert und umfassend behandelt. Da Online-Reputationsmanagement fr&#252;her oder sp&#228;ter jeden von uns betreffen wird, kann ich nur raten: Unbedingt kaufen und aufmerksam lesen!</p>
<h3>Infos zum Buch</h3>
<p>Klaus Eck<br />
<strong>Karrierefalle Internet. Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun!</strong></p>
<p>Gebundene Ausgabe, 264 Seiten<br />
Carl Hanser Verlag<br />
ISBN-10: 3446416285<br />
ISBN-13: 978-3446416284</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446416285?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3446416285">Buch bei Amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://files.hanser.de/hanser/docs/20081020_281211489-106_978-3-446-41628-4_Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> (PDF)</li>
<li><a href="http://files.hanser.de/hanser/docs/20081020_281211489-106_978-3-446-41628-4_Vorwort.pdf">Vorwort</a> (PDF)</li>
<li><a href="http://files.hanser.de/hanser/docs/20081020_281211489-106_978-3-446-41628-4_Leseprobe.pdf">Einleitung</a> (PDF)</li>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel digitale Lethargie schadet der eigenen Online-Reputation?</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 11:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[


Seit zwei Monaten hat sich in diesem Blog nichts mehr getan. F&#252;r heutige Web-Verh&#228;ltnisse geradezu unerh&#246;rt. Welchen Eindruck macht es eigentlich, wenn man sich eine Weile nicht mehr online zu einem Thema &#228;u&#223;ert? Kann man es sich in Zukunft noch erlauben, im Web keine Spuren mehr zu hinterlassen?
Personalchefs erwarten von einem Bewerber einen l&#252;ckenlosen Lebenslauf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/tn-verlassener-stuhl.jpg" alt="einzelner Stuhl" title="einzelner Stuhl" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Seit zwei Monaten hat sich in diesem Blog nichts mehr getan. F&#252;r heutige Web-Verh&#228;ltnisse geradezu unerh&#246;rt. Welchen Eindruck macht es eigentlich, wenn man sich eine Weile nicht mehr online zu einem Thema &#228;u&#223;ert? Kann man es sich in Zukunft noch erlauben, im Web keine Spuren mehr zu hinterlassen?</p>
<p>Personalchefs erwarten von einem Bewerber einen l&#252;ckenlosen Lebenslauf. Kann man nicht jeden einzelnen Zeitraum seines Ausbildungs- und Berufslebens belegen, sinken die Chancen auf ein Bewerbungsgespr&#228;ch. Und sollte man trotzdem eingeladen werden, kommt die Frage nach den L&#252;cken im Lebenslauf mit hundertprozentiger Sicherheit.</p>
<h3>Im Zweifel gegen den Angeklagten</h3>
<p>Sieht es bei der Online-Reputation nicht &#228;hnlich aus wie bei der Durchsicht eines Bewerber-Lebenslaufes? Wie denken potenzielle Arbeitgeber, m&#246;gliche Neukunden oder neu kennengelernte Netzwerk-Kontakte &#252;ber unregelm&#228;&#223;ig gepflegte Blogs, veraltete Social-Network-Profile und verwaiste Twitter-Accounts? Von &#8222;unzuverl&#228;ssig&#8220; &#252;ber &#8222;verzettelt sich auf zu vielen Schaupl&#228;tzen&#8220; bis hin zu &#8222;Interesse verloren&#8220; reichen die m&#246;glichen negativen Assoziationen.</p>
<p>Die am h&#228;ufigste angebrachte, jedoch nicht immer ausgesprochene oder geschriebene Entschuldigung hierf&#252;r ist wohl der Klassiker &#8222;zu wenig Zeit&#8220;. Das geht mir genau so. Fehlende Zeit kann jedoch auch als unzureichendes Setzen von Priorit&#228;ten interpretiert werden&nbsp;&ndash; ob zu recht oder zu unrecht ist zun&#228;chst v&#246;llig unerheblich.</p>
<h3>Selten, aber regelm&#228;&#223;ig</h3>
<p>Wer ein Auge auf die Au&#223;enwirkung seiner Online-Aktivit&#228;ten hat und bereits beim Start eines Blogs oder Twitter-Accounts wei&#223;, dass er voraussichtlich eher zu wenig als zu viel Zeit f&#252;r die Pflege er&#252;brigen kann, sollte dies von Anfang an ber&#252;cksichtigen. Dann gibt es eben nur einen Blog-Artikel pro Monat. Das aber kontinuierlich.</p>
<p>Social-Network-Profile dagegen sollten grunds&#228;tzlich aktuell sein. Statusmeldungen in XING und Facebook, die sich offensichtlich auf Ereignisse von vor drei Monaten beziehen, machen keinen guten Eindruck. Veraltete Kontaktinformationen und Angaben zur beruflichen Situation sind ohnehin ein No-Go. Dann sollte man sich lieber bereits von vornherein auf die Teilnahme an weniger Social Networks beschr&#228;nken.</p>
<h3>Schluss machen, aber richtig</h3>
<p>Gerade im Web 2.0 m&#246;chte man Neues einfach einmal ausprobieren, ohne sich vorher in langwierigen strategischen &#220;berlegungen zu verlieren. Das ist auch gut so, denn sonst w&#252;rden viele Blogs, Podcasts oder sonstige Publikationen niemals &#252;ber die Konzeptionsphase hinauskommen. Ich bin zwar ein Verfechter strategischer Planung. Doch basierend auf einer klaren Positionierung und Kommunikationsstrategie w&#252;rde ein wenig mehr Experimentierfreude vielen Unternehmen, Selbst&#228;ndigen und selbstmarketing-engagierten Arbeitnehmern bestimmt gut tun.</p>
<p>Wenn sich ein solches Experiment schlie&#223;lich doch als untauglich oder zu pflegeintensiv herausstellen sollte, ist es Zeit f&#252;r einen Schlussstrich. Dieser sollte jedoch &#8222;offiziell&#8220; sein, egal ob er endg&#252;ltig ist oder nur eine Pause einl&#228;utet. So vermeidet man den unsch&#246;nen Eindruck, der entsteht, wenn eine mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig aktualisierte Publikation pl&#246;tzlich im Sande verl&#228;uft. Hierbei kann das Standardargument &#8222;keine Zeit&#8220; ruhig angebracht werden, wenn es denn tats&#228;chlich stimmt.</p>
<p>Das Experiment meines englischsprachigen Twitter-Accounts habe ich beispielsweise folgenderma&#223;en beendet:</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/schluss-tweet.png" alt="Schluss-Tweet von MichaelvanLaarE" title="Schluss-Tweet von MichaelvanLaarE" width="498" height="268" class="imageborder" /></p>
<p>Ich h&#228;tte meinen Benutzernamen nat&#252;rlich auch einfach l&#246;schen k&#246;nnen. Doch die Variante mit der Abschlussnachricht hat den Vorteil, dass ich den Account jederzeit wieder nutzen kann, falls ich das m&#246;chte.</p>
<p>Wie halten Sie es mit der Konsequenz Ihrer Online-Selbstdarstellung? F&#252;hren Sie einmal begonnene digitale Spuren konsequent fort? Welche Pausenl&#228;nge ist in Ihren Augen noch tolerierbar? Oder bergen verwaiste Selbstpr&#228;sentationen im Netz aus Ihrer Sicht gar keine Gefahr eines negativen ersten Eindrucks?</p>

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		<item>
		<title>Internationales Reputationsmanagement: die kleinen Unterschiede beim Ego-Googlen in anderen Sprachen</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/06/internationales-reputationsmanagement-die-kleinen-unterschiede-beim-ego-googlen-in-anderen-sprachen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 21:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity Search]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wer auf sein Online-Image auch international achten m&#246;chte, sollte auch beim Ego-Googlen auf Internationalit&#228;t achten. Die Suchergebnisse der einzelnen L&#228;nderversionen unterscheiden sich n&#228;mlich teilweise ganz betr&#228;chtlich. Das kann zu v&#246;llig unterschiedlichen Eindr&#252;cken f&#252;hren.
Wer beispielsweise nach meinem Namen bei Google Deutschland sucht, erh&#228;lt folgende Sucheregebnisse pr&#228;sentiert (Stand&#160;2008-06-25):
(Klicken zum Vergr&#246;&#223;ern)
Bei der englischen Version von Google.com dagegen sehen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/tn-google.png" alt="Google" title="Google" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Wer auf sein Online-Image auch international achten m&#246;chte, sollte auch beim Ego-Googlen auf Internationalit&#228;t achten. Die Suchergebnisse der einzelnen L&#228;nderversionen unterscheiden sich n&#228;mlich teilweise ganz betr&#228;chtlich. Das kann zu v&#246;llig unterschiedlichen Eindr&#252;cken f&#252;hren.</p>
<p>Wer beispielsweise nach meinem Namen bei Google Deutschland sucht, erh&#228;lt folgende Sucheregebnisse pr&#228;sentiert (Stand&nbsp;2008-06-25):</p>
<p><a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/google-de-michael-van-laar.png" rel="lightbox" title="Suchergebnisse f&#252;r &quot;michael van laar&quot; bei Google Deutschland"><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/google-de-michael-van-laar-klein.png" alt="Suchergebnisse f&#252;r &quot;michael van laar&quot; bei Google Deutschland" title="Suchergebnisse f&#252;r &quot;michael van laar&quot; bei Google Deutschland (klein)" width="498" height="290" class="imageborder" /></a><br /><small>(Klicken zum Vergr&#246;&#223;ern)</small></p>
<p>Bei der englischen Version von Google.com dagegen sehen die Ergebnisse ganz anders aus:</p>
<p><a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/google-en-michael-van-laar.png" rel="lightbox" title="Suchergebnisse f&#252;r &quot;michael van laar&quot; bei Google Deutschland"><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/google-en-michael-van-laar-klein.png" alt="Suchergebnisse f&#252;r &quot;michael van laar&quot; bei Google Deutschland" title="Suchergebnisse f&#252;r &quot;michael van laar&quot; bei Google Deutschland (klein)" width="498" height="290" class="imageborder" /></a><br /><small>(Klicken zum Vergr&#246;&#223;ern)</small></p>
<p>Im Gegensatz zur deutschen Version werden beim englischen Original englischsprachige Websites bevorzugt. Dadurch erscheinen, insbesondere auf den Folgeseiten, wesentlich mehr Suchergebnisse, die mit meiner Musik zu tun haben. Denn die meisten Musikportale, bei denen ich entsprechende Profile angelegt habe, sind international und damit englischsprachig.</p>
<p>Diese Tatsache hat einen entscheidenden Einfluss auf das Bild, das jemand aufgrund der Zusammensetzung der Suchergebnisse&nbsp;– vor allem der ersten Suchergebnisseite&nbsp;– erh&#228;lt. Wer also viel mit englischsprachigen Gesch&#228;ftspartnern zu tun hat, sollte nicht nur regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen, was deutsche Google-Nutzer bei der Suche nach seinem Namen zu sehen bekommen. Auch einzelne L&#228;nderversionen, insbesondere die &#8222;Original-US-Version&#8220; sollten Gegenstand der Reputationsrecherche sein.</p>
<p>Die Suche von Google.com im englischsprachigen Original erreichen Sie unter der Adresse <a href="http://www.google.com/ncr">http://www.google.com/ncr</a>.</p>

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		<title>5 Fragen zu Online-Reputationsmanagement an Mario Grobholz von myON-ID</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/06/5-fragen-zu-online-reputationsmanagement-an-mario-grobholz-von-myon-id/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/06/5-fragen-zu-online-reputationsmanagement-an-mario-grobholz-von-myon-id/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 10:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>

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		<description><![CDATA[


Dass das Thema Online-Reputationsmanagement mittlerweile in der &#214;ffentlichkeit und den Medien immer mehr Aufmerksamkeit erh&#228;lt, ist zu einem gro&#223;en Anteil der guten Pressearbeit des myON-ID-Teams zu verdanken. Mit Mario Grobholz, einem der Gr&#252;nder von myON-ID sprach ich &#252;ber die Entwicklung von myON-ID und die Zukunft von Reputation Management.
myON-ID wird im August ein Jahr alt. Wie [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/tn-mario-grobholz.jpg" alt="Mario Grobholz" title="tn-mario-grobholz" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Dass das Thema Online-Reputationsmanagement mittlerweile in der &#214;ffentlichkeit und den Medien immer mehr Aufmerksamkeit erh&#228;lt, ist zu einem gro&#223;en Anteil der guten Pressearbeit des myON-ID-Teams zu verdanken. Mit Mario Grobholz, einem der Gr&#252;nder von <a href="http://www.myon-id.de">myON-ID</a> sprach ich &#252;ber die Entwicklung von myON-ID und die Zukunft von Reputation Management.</p>
<p><strong>myON-ID wird im August ein Jahr alt. Wie sieht Ihre Bilanz bisher aus? Hat sich der Markt und die Plattform so entwickelt, wie Sie es sich vorgestellt haben?</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8222;Nein! Wir haben nicht damit gerechnet, dass die Nachfrage so gro&#223; sein wird. Vor allem aber haben wir nicht damit gerechnet dass das Interesse der &#214;ffentlichkeit und der Journalisten so gro&#223; sein wird. Als wir myON-ID erfunden haben und im August 2007 gelauncht haben, hat in Deutschland niemand &#252;ber Reputationsmanagement gesprochen. Lediglich in einigen Fachblogs war davon die Rede. Ich denke wir haben Online Reputationsmanagement in Deutschland &#8217;salonf&#228;hig&#8216; gemacht und &#252;ber die &#246;ffentliche Diskussion und Berichterstattung wesentlich dazu beigetragen, dass man sich Gedanken &#252;ber sein Online-ICH macht.</p>
<p>H&#228;tte mir jemand vor 12 Monaten gesagt, dass wir mit myON-ID im TV sein werden, h&#228;tte ich ihn ausgelacht.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><strong>Die intensive Pressearbeit von myON-ID hat dazu beigetragen, dass das Thema Online-Reputationsmanagement nun immer h&#228;ufiger in den Medien vertreten ist. Doch es gibt noch viel &#8222;Luft nach oben&#8220;. Was ist Ihrer Meinung nach n&#246;tig, um das Thema im &#246;ffentlichen Interesse weiter voran zu bringen?</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8222;Ich denke das Online Reputationsmanagement einfach Zeit braucht bis es wirklich bei der breiten Masse ankommt. Heute wissen zwar die Gigs was ORM ist, aber fragen Sie doch mal einen 16-j&#228;hrigen (siehe hierzu unser TV Auftritt im Bayer. Fernsehen). Hier sind wir als Unternehmen und nat&#252;rlich auch Journalisten gefragt, dass Thema ORM seri&#246;s und nachhaltig zu thematisieren und weiter zu entwickeln.</p>
<p>Zum anderen braucht es nat&#252;rlich gute und einfache L&#246;sungen um sein Online-ICH zu managen. Hier denke ich aber, dass mit (etwas Geduld) myON-ID eine sehr gute L&#246;sung sein wird.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><strong>Wie sehen Sie die Zukunft? Wird Online-Reputationsmanagement tats&#228;chlich fr&#252;her oder sp&#228;ter f&#252;r jeden von uns relevant? W&#228;re es f&#252;r Sie denkbar, dass Online-Reputationsmanagement deswegen beispielsweise irgendwann Einzug in die Lehrpl&#228;ne der Schulen h&#228;lt?</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8222;Davon gehe ich sogar aus. Heute ist das sicherlich noch etwas weit gesprungen, doch mit zunehmender Sensibilisierung und Verbreitung des Wissens wird Online Reputationsmanagement in alle Schichten und Branchen Einzug halten. Ich denke auch, dass ORM nicht nur im beruflichen Umfeld eine Rolle spielt, sondern in den n&#228;chsten Jahren auch im privaten Umfeld zum Standard wird.</p>
<p>Die Lehrer der n&#228;chsten Generation wird zudem ganz anders mit dem Internet und den M&#246;glichkeiten umgehen, da sie selbst damit gro&#223; geworden sind.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><strong>Viele Menschen haben in Ihrem Beruf mit Gesch&#228;ftspartnern, Lieferanten und Kunden aus anderen L&#228;ndern zu tun. Was raten Sie jemandem, der sich im Netz international und in mehreren Sprachen optimal pr&#228;sentieren m&#246;chte?</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8222;Im Grunde nichts anders als einer Person die national agiert.</p>
<p>Regelm&#228;&#223;ig den eigenen Namen und die eigene Reputation &#252;berpr&#252;fen und vorsorglich das eigene Online-ICH managen. Hierzu sollte er sich am besten bei myON-ID registrieren, denn dann schicken wir ihm regelm&#228;&#223;ig die neuen Treffer zu seinem Name zu. Bequemer geht’s nicht.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><strong>Was wird sich in n&#228;chster Zeit bei myON-ID tun? Auf welche Weiterentwicklungen oder neue Features d&#252;rfen sich die Nutzer freuen? Oder ist das alles noch streng geheim?</strong></p>
<blockquote>
<p>&#8222;Es wird einiges passieren! Mehr kann ich derzeit leider wirklich nicht sagen. Hierf&#252;r bitte ich um Verst&#228;ndnis bei Ihnen und Ihren Lesern.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r’s Interview!&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Vielen Dank im Gegenzug auch von meiner Seite. Ich bin gespannt, was es in der n&#228;chsten Zeit bei myON-ID noch alles geben wird.</p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ReputationDefender kooperiert schon wieder, diesmal mit myON-ID</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/reputationdefender-kooperiert-schon-wieder-diesmal-mit-myon-id/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/reputationdefender-kooperiert-schon-wieder-diesmal-mit-myon-id/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 23:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Personen-Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Personensuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[ReputationDefender]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity Search]]></category>

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		<description><![CDATA[


Vor dreieinhalb Wochen vermeldete der kalifornische Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender eine Kooperation mit der deutschen Personensuchmaschine yasni.de. Heute kam der zweite Streich: eine Kooperation mit dem Reputations-Portal myON-ID.
Offenbar kommt man in Zukunft also auch in Deutschland wohl nicht mehr an ReputationDefender vorbei, wenn es um das Thema Online-Reputationsmanagement geht. Die Kalifornier dr&#228;ngen massiv und mit enormer Geschwindigkeit [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-myonid-rd.png" alt="Logos von myON-ID und ReputationDefender" title="Logos von myON-ID und ReputationDefender" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Vor dreieinhalb Wochen vermeldete der kalifornische Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender eine Kooperation mit der deutschen Personensuchmaschine yasni.de. Heute kam der zweite Streich: eine Kooperation mit dem Reputations-Portal myON-ID.</p>
<p>Offenbar kommt man in Zukunft also auch in Deutschland wohl nicht mehr an <a href="http://www.reputationdefender.com">ReputationDefender</a> vorbei, wenn es um das Thema Online-Reputationsmanagement geht. Die Kalifornier dr&#228;ngen massiv und mit enormer Geschwindigkeit auf den noch jungen deutschen Reputationsmanagement-Markt.</p>
<h3>&#220;berzeugendes Dienstleistungsangebot von ReputationDefender?</h3>
<p>Wie ich pers&#246;nlich &#252;ber das Angebot von ReputationDefender denke, habe ich <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/04/personensuchmaschine-yasnide-und-reputationdefender-kooperieren/">an anderer Stelle</a> bereits geschildert. Ich bleibe dabei: Mich &#252;berzeugen die Anpreisungen nicht.</p>
<p>Denn so einfach l&#228;sst sich einmal Ver&#246;ffentlichtes im Netz eben nicht ungeschehen machen. Im Hinblick auf die Sichtbarkeit dieser unerw&#252;nschten Inhalte bei der Suche nach dem eigenen Namen in Suchmaschinen, ist eine Verdr&#228;ngungsstrategie mittels Suchmaschinenoptimierung wahrscheinlich der bessere Weg. Und f&#252;r neue Inhalte gilt ohnehin: Erst denken, dann schreiben bzw. hochladen! Dann gibt es sp&#228;ter auch keine Probleme.</p>
<h3>Erstaunlicher Sinneswandel bei myON-ID</h3>
<p>So wie ich dachte man offenbar bis vor kurzem auch bei <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a>. Mario Grobholz, Chef des Reputationsportals, wurde Ende Februar 2008 in der Stuttgarter Zeitung folgenderma&#223;en zitiert:</p>
<blockquote cite="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1639890">
<p>&#8222;Im Unterschied zum &#8218;Reputation Defender&#8216; gehe es myON-ID auch nicht darum, bestimmte Inhalte wie die eigenen Jugends&#252;nden aus der Google-Suche zu entfernen. &#8218;Technisch gesehen ist es nicht m&#246;glich, Informationen im Internet zu l&#246;schen.&#8216;&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1639890">Stuttgarter Zeitung Online</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Vor zwei Monaten war die L&#246;schung von unliebsamen Inhalten also noch <i>&#8222;technisch gesehen nicht m&#246;glich&#8220;</i>, heute bereits prangt auf fast jeder einzelnen Seite der myON-ID-Website ein gro&#223;es Banner mit der Botschaft <i>&#8222;Unliebsame Eintr&#228;ge gefunden? Wir l&#246;schen diese f&#252;r Sie!&#8220;</i>.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/rd-banner-bei-myonid.jpg" alt="Bewerbung der ReputationDefender-Dienstleistungen auf myON-ID" title="ReputationDefender-Banner" width="498" height="260" class="imageborder" /></p>
<h3>Nachvollziehbarkeit und Glaubw&#252;rdigkeit</h3>
<p>Was mag diese 180-Grad-Drehung ausgel&#246;st haben? <ins><strong>Update:</strong> Eine gr&#246;&#223;ere Anzahl von myON-ID-Nutzern hat nach Aussage von Mario Grobholz diese Leistung nachfragt.</ins> <del>Waren es wirtschaftliche &#220;berlegungen? War es die Marktmacht (soweit man davon &#252;berhaupt schon sprechen kann) der Kalifornier? War es der&nbsp;– berechtigte oder unberechtigte&nbsp;– Drang, mit dem durch ReputationDefender erweiterten Angebotsumfang von <a href="http://www.yasni.de/">yasni.de</a> mithalten zu m&#252;ssen?</del></p>
<p><ins><strong>Update:</strong> Den etwas unaufger&#228;umten Eindruck, den die unterschiedlichen Aussagen aus dem Artikel vom Februar und der ReputationDefender-Pressemeldung bei mir hinterlassen habe, hat Mario Grobholz im myON-ID-Blog einen Tag nach der Ver&#246;ffentlichung der Pressemeldung wieder &#8222;zurechtger&#252;ckt&#8220;:</ins></p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/index.php/2008/04/25/loschen-von-unliebsamen-eintragen-im-internet-mit-myon-id/">
<p><ins>&#8222;Das L&#246;schen durch Reputation Defender ist kostenpflichtig und es besteht keine Garantie auf Erfolg. Jedoch gibt es viele F&#228;lle in denen Reputation Defender bereits helfen konnte unliebsame Eintr&#228;ge zu entfernen.</ins></p>
<p><ins>[…] Unsere grunds&#228;tzliche Einstellung gegen&#252;ber dem L&#246;schen hat sich nicht ge&#228;ndert. Es ist schwer und in einzelnen F&#228;llen nicht m&#246;glich Eintr&#228;ge zu l&#246;schen, weshalb wir es nach wie vor f&#252;r nachhaltiger und effizienter halten daf&#252;r zu sorgen dass die positiven Einr&#228;ge weiter oben gefunden werden oder noch besser&nbsp;– das es gar keine negativen Eintr&#228;ge gibt. […]</ins></p>
<p><ins>Dennoch gibt es F&#228;lle in denen das Vorgehen des L&#246;schens erfolgreich angewendet werden kann.&#8220;</ins></p>
<p><ins><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/index.php/2008/04/25/loschen-von-unliebsamen-eintragen-im-internet-mit-myon-id/">myON-ID Blog</a></cite></ins></p>
</blockquote>
<p><del>Bitte nicht falsch verstehen: Ich kann sehr gut verstehen, dass man manchmal die eine oder andere &#220;berzeugung &#252;berdenken und ggf. ein wenig modifizieren muss, wenn man mit seinem Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich sein will. Doch wenn wir schon &#252;ber Reputation reden, dann geht es dabei auch um Glaubw&#252;rdigkeit.</del></p>
<p><del>Und in dieser Hinsicht muss ich dann doch einmal darauf pochen, dass es manchmal eben auch ums Prinzip geht. Zun&#228;chst grenzt sich myON-ID bei der Darstellung der eigenen Positionierung ganz klar von ReputationDefender ab und zweifelt indirekt die Wirksamkeit deren Gesch&#228;ftsmodell sogar an. Und nun wird myON-ID quasi zum Reseller der ReputationDefender-Dienstleistungen. Kein Wort mehr dar&#252;ber, dass die L&#246;schung eigentlich gar nicht so einfach oder gar <i>&#8222;technisch gesehen nicht m&#246;glich&#8220;</i> ist.</del></p>
<p><del>Das passt f&#252;r mich einfach nicht zusammen und hinterl&#228;sst einen unaufger&#228;umten Eindruck der Marke myON-ID. Verst&#228;rkt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass die <a href="http://www.presseportal.de/pm/69596/1178390/reputationdefender_inc">Pressemeldung von ReputationDefender</a> im myON-ID-Blog heute in keiner Weise erw&#228;hnt wird. Statt dessen wird gezeigt, dass die BILD Zeitung K&#246;ln &#252;ber myON-ID berichtet hat (Titel: &#8222;Bewerbungsfalle&nbsp;– L&#246;sch Dein Peinlich-Foto im Internet!&#8220;&nbsp;&hellip; BILD eben). Ein solches Presseclipping ist zwar sch&#246;n, aber am Tag der Bekanntgabe einer solchen Kooperation nun wirklich zweitrangig. Die Werbebanner f&#252;r das myON-ID-(teil-)gebrandeten ReputationDefender-Angebot sind dagegen online. H&#228;tte eine Website wie XING sich so verhalten, h&#228;tte es bereits kr&#228;ftige Schelte f&#252;r ein solches Kommunikationsverhalten gegeben.</del></p>
<p><ins><strong>Update:</strong> Ein Interview mit Mario Grobholz &nbsp;– wie unten angedacht&nbsp;– wird es in K&#252;rze geben. Jedoch m&#246;chte ich dabei weniger auf die Kooperation mit ReputationDefender eingehen, denn meine offenen Frage hierzu hat er in <a href="http://blog.myonid.de/index.php/2008/04/25/loschen-von-unliebsamen-eintragen-im-internet-mit-myon-id/">seinem Blog-Artikel</a> vom 25.&nbsp;April bereits beantwortet. Viel mehr interessiert mich seine Einsch&#228;tzung der weiteren Entwicklung von myON-ID und des Online-Reputationsmanagements in Deutschland an sich.</ins> <del>Dies erstaunt mich um so mehr, da myON-ID in Sachen Pressearbeit bisher vorbildliche Arbeit geleistet hat. Nicht zuletzt deswegen ist das Interesse von medien und &#214;ffentlichkeit am Thema Online-Reputationsmanagement in den letzten Monaten stark gestiegen. Ich werde mich in den n&#228;chsten Tagen um ein kurzes Interview mit Mario Grobholz bem&#252;hen, denn ein wenig mehr Hintergr&#252;nde w&#252;rden mich zu diesem Thema schon interessieren.</del></p>
<h3>Was bringt mir myON-ID?</h3>
<p>Die gute Pressearbeit ist in meinen Augen &#252;brigens der gr&#246;&#223;te &#8222;Verdienst&#8220; von myON-ID, denn die Plattform selbst begeistert mich nur mittelm&#228;&#223;ig. <ins><strong>Update:</strong> Das im Folgenden beschriebene Problem kam offenbar durch die Migration meines Profils von der alten auf die neue myON-ID-Version zustande und ist bereits behoben.</ins> <del>F&#252;r mich ist das Portal eigentlich schon dadurch komplett unbrauchbar, weil die neue Software-Version es nicht schafft, meinen Nachnamen korrekt zu schreiben. Nein, ich hei&#223;e nicht &#8222;Vanlaar&#8220;, sondern &#8222;van Laar&#8220;! Der Fehler hat sich bei der Migration auf die neue Portalversion eingeschlichen, vorher erschien der Nachname korrekt.</del></p>
<p><del>Wenn ein starkes Argument von myON-ID ist, dass mein dortiges Profil bei der Google-Suche nach meinem Namen weit oben erscheint, ist es ein Unding, dass zweiteilige Nachnamen nicht korrekt behandelt werden. &#196;ndern kann man diesen Fehler &#252;brigens in seinen Profileinstellungen im Nachhinein nicht. Die Felder f&#252;r Vorname und Nachname sind f&#252;r Eingaben gesperrt. Eine E-Mail an den Support mit der Bitte um manuelle Korrektur blieb ebenfalls unbeantwortet.</del> Dementsprechend erscheint mein Profil bei myON-ID auch erst auf der f&#252;nften Google-Ergebnisseite und ist f&#252;r meine pers&#246;nliche Suchmaschinenoptimierung damit irrelevant. <ins><strong>Update:</strong> Ich bin gespannt, welche Auswirkungen die nun richtige Schreibweise meines Namens auf die Position meines myON-ID-Profils in den Google-Suchergebnissen haben wird. Riesige Spr&#252;nge erwarte ich zwar nicht, aber ein paar Pl&#228;tze k&#246;nnten schon drin sein.</ins></p>
<p>Die wichtigen ersten beiden Google-Ergebnisseiten habe ich ohnehin auch ohne die Hilfe des Reputationsportals gut im Griff. Interesse an den von myON-ID angebotenen AdWords-Anzeigen habe ich somit ebenfalls nicht. Das Monitoring der Erw&#228;hnung meines Namens im Web l&#228;uft ohnehin sehr zuverl&#228;ssig und zeitnah au&#223;erhalb von myON-ID mithilfe von RSS-Feeds und E-Mail-Abos der Suchergebnisse von rund einem Dutzend verschiedenen Suchmaschinen und Web-2.0-Portalen.</p>
<p>Also habe ich pers&#246;nlich eigentlich keine gro&#223;e Verwendung f&#252;r das Reputationsportal, au&#223;er dass ich ein weiteres Profil von mir im Web stehen habe, das mir vielleicht den einen oder anderen Backlink auf meine Websites beschert. Zwar gibt es da noch den &#8222;Reputationsindex&#8220;, den man mit Bewertungen der eigenen Person durch andere myON-ID-Mitglieder aufpolieren kann. Doch da das &#246;ffentliche Empfehlungen-Schreiben in Deutschland meinem Gef&#252;hl nach noch immer nicht so &#252;blich ist, wie <nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;im angloamerikanischen Raum, sehe ich diese Funktion eher als nettes Beiwerk.</p>
<p><ins><strong>Update:</strong> Die Frage, ob die Kooperation mit ReputationDefender die Attraktivit&#228;t von myON-ID steigert, ist eigentlich durch die Tatsache, dass sie letztlich aufgrund von Nutzeranfragen zustande gekommen ist, bereits beantwortet.</ins> <del>Ob die Erweiterung des Angebots durch die L&#246;sch-Dienstleistungen von ReputationDefender die Attraktivit&#228;t von myON-ID steigern, bleibt abzuwarten. Dies d&#252;rfte wohl auch von der Art der Einbindung abh&#228;ngen. Beim Klick auf das L&#246;sch-Angebot-Banner gelangt man von der myON-ID-Website zur Reputation-Defender-Website. Das myON-ID-Logo ist zwar noch klein oben rechts auf der Landing-Page zu sehen. Ansonsten weist aber nichts auf das deutsche Reputationsportal hin. Wenn myON-ID damit lediglich als eine Art Affiliate auftritt, d&#252;rfte der Effekt der Kooperation wohl vorrangig monet&#228;rer Art sein und sowohl Image als auch Angebotsattraktivit&#228;t weitgehend unber&#252;hrt lassen.</del></p>

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		<title>Identit&#228;t im Netz – anonym, pseudonym oder orthonym?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 00:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
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Nicht erst seitdem man dem Web die Versionsnummer 2.0 verpasst hat, machen sich Internetnutzer Gedanken &#252;ber ihre virtuell pr&#228;sentierte Identit&#228;t. Nickname, Realname oder vielleicht irgendetwas dazwischen? Wer gezieltes Online-Reputationsmanagement betreiben m&#246;chte, sollte sich f&#252;r eine Strategie entscheiden und diese konsequent anwenden.
Damals …
In vielen Newsgroups des Usenet der 90er-Jahre gab es immer wieder den mahnenden Aufruf, [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-maske.jpg" alt="Mann mit Maske" title="Maske" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Nicht erst seitdem man dem Web die Versionsnummer 2.0 verpasst hat, machen sich Internetnutzer Gedanken &#252;ber ihre virtuell pr&#228;sentierte Identit&#228;t. Nickname, Realname oder vielleicht irgendetwas dazwischen? Wer gezieltes Online-Reputationsmanagement betreiben m&#246;chte, sollte sich f&#252;r eine Strategie entscheiden und diese konsequent anwenden.</p>
<h3>Damals …</h3>
<p>In vielen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Newsgroup">Newsgroups</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet">Usenet</a> der 90er-Jahre gab es immer wieder den mahnenden Aufruf, doch bitte seinen tats&#228;chlichen Namen als Absender der eigenen Beitr&#228;ge zu verwenden. Die Verwendung einer funktionierenden E-Mail-Adresse, die bei Bedarf die direkte Kommunikation abseits der &#246;ffentlichen Diskussion erm&#246;glichte, war ohnehin Pflicht. Angst vor der Spam-&#220;berflutung des E-Mail-Kontos gab es praktisch nicht. Die Kommunikation mit offenem Visier geh&#246;rte zum guten Ton – auch wenn sie nat&#252;rlich aus verschiedenen Gr&#252;nden nicht &#252;berall konsequent praktiziert wurde.</p>
<h3>Heute …</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836415062&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Heutzutage sieht das Bild ein wenig anders aus. Im Web kann und soll man an allen Ecken und Enden seine Meinung kundtun, vorhandene Inhalte kommentieren oder neue erschaffen und ver&#246;ffentlichen. Das Mitmach-Web erm&#246;glicht es, so vielen Menschen wie nie zuvor in einer so &#246;ffentlichen und (zumindest potenziell) reichweitenstarken Art und Weise wie nie zuvor die eigene Meinung zu allem und jedem &#228;u&#223;ern. Und zu jedem Inhaltsschnipsel existiert ein Absender.</p>
<p>Meist wird ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nickname">Nickname</a> angegeben, dazwischen auch mal ein Realname. Komplett anonyme Dienste sind eher selten. (Spontan f&#228;llt mir nur <a href="http://www.brainr.de/">brainR</a> ein, bei dem man Antworten auf Brainstorming-Fragen ohne jegliche Absender-Angaben abgeben kann.) Was unter einem solchen Psudonym alles im Web ver&#246;ffentlicht wurde, l&#228;sst sich auch Jahre sp&#228;ter noch bequem per Google recherchieren. Dabei m&#252;ssen die verschiedenen Beitr&#228;ge zu einem Nickname nat&#252;rlich nicht zwangsl&#228;ufig auch von der selben Person stammen.</p>
<h3>Konsequentes Identit&#228;tsmanagement</h3>
<p>Wer auf seine Online-Reputation wert legt, sollte sich daher genau &#252;berlegen, wie sie oder er im Netz auftritt. Dabei kann es es sowohl darum gehen, das Aufzeigen eines Zusammenhangs zwischen bestimmten Inhalten zu vermeiden als auch einen solchen Zusammenhang gezielt aufzuzeigen. &#220;berdies kann die gew&#252;nschte Ausrichtung je nach Website, Inhaltsart oder dem damit verbundenen Lebensbereich auch noch unterschiedlich ausfallen.</p>
<p>Meiner Meinung nach hilft es, sich einmal eine f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse passende Strategie zu &#252;berlegen und sich dann konsequent an diese zu halten, wenn es darum geht, sich wieder einmal bei einer Social-was-auch-immer-Website anzumelden oder auch nur einen einfachen Blog-Kommentar abzugeben.</p>
<h3>Anonymes Auftreten</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3981141733&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageright" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Bekanntlich ist es in vielen F&#228;llen im Netz gar nicht m&#246;glich, Inhalte ohne eine Absenderangabe zu ver&#246;ffentlichen. Was bleibt, ist die M&#246;glichkeit, viele verschiedene Psudonyme zu verwenden. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die einzelnen an die jeweiligen Pseudonyme gekn&#252;pften Identit&#228;ten zusammengef&#252;hrt werden. Die Vorteile des relativ &#8222;sicheren Schutzes&#8220; vor einem ungewollten Erkanntwerden erkauft man sich mit damit, dass dadurch auch eine gewollte website- oder anwendungs&#252;bergreifende Identifizierung durch Freunde bzw. Kontakte deutlich erschwert wird. Nicht nur, dass man selber in einem solchen Fall immer wieder darauf hinweisen muss, bei welchem Portal man denn nun wie hei&#223;t&nbsp;– auch f&#252;r die Netz-Freunde/-Kontakte kann es schnell anstrengend werden, die vielen Psudomyne immer korrekt zuzuordnen.</p>
<p>F&#252;r ein aktives Selbstmarketing im Internet ist dieses Vorgehen in seiner G&#228;nze ohnehin nicht relevant, da Wiedererkennbarkeit hierf&#252;r ein wichtiger Baustein ist. Nur in Ausnahmef&#228;llen kann es sinnvoll sein, f&#252;r einzelne Services, die ansonsten nicht ins gew&#252;nschte Gesamtbild der eigenen Marke bzw. Pers&#246;nlichkeit passen, v&#246;llig autarke Psudonyme zu nutzen.</p>
<h3>Pseudonyme verwenden</h3>
<p>Wer &#8222;nur&#8220; einige wenige parallel genutzte Online-Identit&#228;ten haben m&#246;chte, wird im Regelfall auf die Anwendungsfall-&#252;bergreifende Nutzung eines oder mehrerer Pseudonyme zur&#252;ckgreifen. So lassen sich Lebensbereiche, die in der Offline-Welt gr&#246;&#223;tenteils voneinander getrennt existieren, auch online relativ sauber abbilden.</p>
<p>Ein Beispiel: F&#252;r die berufliche Nutzung von Social Networks wie <a href="http://www.xing.com">XING</a> oder <a href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> wird der Realname verwendet (was in den beiden genannten F&#228;llen ohnehin eine Voraussetzung f&#252;r die Nutzung ist). In allen Foren, Communities <nobr>u.&thinsp;&#196;.</nobr>, die mit Hobby &#8222;A&#8220; zu tun haben, tritt die betreffende Person unter dem Pseudonym &#8222;X&#8220; auf. &#220;berall dort, wo es um Hobby &#8222;B&#8220; geht, wird das Pseudonym &#8222;Y&#8220; verwendet.</p>
<p>Eine solche strikte Trennung funktioniert nat&#252;rlich nur so lange, wie eine suchmaschinenauslesbare Nennung des Realnamens gemeinsam mit dem benutzten Pseudonym nicht auf einer der Websites als Pflichtangabe gefordert wird. In einem solchen Fall ist die Verbindung von Pseudonym und Realname dann bequem per Google-Suche nach einem der beiden Komponenten recherchierbar.</p>
<p>Doch auch wenn eine solche strikte Trennung gar nicht notwendig ist, kann die Nutzung von wenigen Pseudonymen durchaus Sinn ergeben. Hierbei sind es oft &#220;berlegungen auf dem Gebiet der Markenf&#252;hrung, die zur zielgerichtete Nutzung von Pseudonymen f&#252;hren. Man denke hierbei nur an manche Schriftsteller, die Romane oder Roman-Serien sehr unterschiedlicher Stilrichtung dementsprechend auch unter verschiedenen Pseudonymen ver&#246;ffentlichen. Das hat nicht unbedingt etwas mit Geheimhaltung zu tun, sondern lediglich mit der Wahrnehmung.</p>
<p>Eine erfolgreiche Marke kann nun einmal nicht f&#252;r beliebig viele oder beliebig unterschiedliche Dinge stehen. W&#252;rden die Rolling Stones pl&#246;tzlich ein Techno-Album herausbringen&nbsp;– ich w&#252;rde einen durchschlagenden Erfolg eher bezweifeln. Die Stones sind nun einmal als Rockband bekannt und nicht als Techno-Act. Bei einem solchen Experiment best&#252;nde die gro&#223;e Gefahr, sowohl die bestehenden Fans zu vergaulen als auch von der neuen Zielgruppe aufgrund des fest verankerten Markenbildes nicht akzeptiert zu werden.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836434105&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Beim strategischen Hantieren mit mehreren Pseudonym-Identit&#228;ten sollte man sich &#252;brigens auf jeden Fall bereits im Vorfeld &#252;berlegen, wie die einzelnen Pers&#246;nlichkeitsbilder&nbsp;– und das f&#228;ngt schon beim gew&#228;hlten Nickname an&nbsp;– auf Personen wirken k&#246;nnte, mit denen man eigentlich nur in einem v&#246;llig anderen Lebensbereich zu tun hat. Die Entwicklung rund um die personenzentrierte Suche im Netz hat schlie&#223;lich gerade erst begonnen. Und wie wirkt es wohl, wenn ein potenzieller Kunde bei einer Routinerecherche darauf st&#246;&#223;t, dass &#8222;rosagartenzwerg67&#8243; ihm vorhin das Angebot &#252;ber den millionenteuren Maschinenpark erl&#228;utert hat. Dadurch wird das Gesch&#228;ft zwar sicher nicht platzen, aber ein etwas seltsamer Eindruck wird unter Umst&#228;nden trotzdem zur&#252;ckbleiben.</p>
<h3>Orthonym unterwegs&nbsp;– immer mit Realname</h3>
<p>Die meiner Meinung nach am einfachsten handhabare Variante ist der konsequente &#8222;Kampf mit offenem Visier&#8220;. Wer im Internet immer unter seinem richtigen Namen auftritt, muss sich nie Gedanken dar&#252;ber machen, welches Pseudonym er im konkreten Fall verwenden soll. Im Hinblick auf die f&#252;r das Selbstmarketing relevante Wiedererkennbarkeit ist dies ebenfalls ein klarer Pluspunkt.</p>
<p><strong>Doch Vorsicht: Verwendet man immer seinen Realnamen, ist man zwangsl&#228;ufig auch immer &#246;ffentlich!</strong> Aussagen, die man niemals zusammen mit dem eigenen Namen auf einer riesigen Plakatwand mitten in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone oder gegen&#252;ber dem B&#252;ros seines Chefs sehen wollen w&#252;rde, sind in diesem Fall tabu. Selbstdisziplin ist bei dieser Variante eine unbedingte Voraussetzung.</p>
<p>Was vielleicht im ersten Moment sehr einschr&#228;nkend klingt, ist jedoch eigentlich gar nicht so schlimm. Aus meiner pers&#246;nlichen Erfahrung kann ich nur sagen: Ich trete im Netz so gut wie &#252;berall mit meinem echten Namen auf (bzw. als Benutzername je nach technischer Vorgabe mit einer der zusammengeschriebenen Versionen &#8222;MichaelvanLaar&#8220; oder &#8222;michaelvanlaar&#8220;)&nbsp;– und lebe bisher sehr gut damit. Wer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=%22michael+van+laar%22">nach meinem Namen sucht</a>, findet sowohl berufliche als ach private Inhalte.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist das eine Sache der pers&#246;nlichen Einstellung. Nicht jeder m&#246;chte sich im Netz so offen pr&#228;sentieren. Doch zum Gl&#252;ck gibt es so gut wie &#252;berall entsprechende Privatsph&#228;ren-Einstellungen, mit denen sich bestimmte Inhalte vor der &#214;ffentlichkeit verbergen und nur ausgew&#228;hlten Personen zug&#228;nglich machen lassen. Entscheidet man sich allerdings f&#252;r das &#214;ffentlichmachen eines Inhalts, sollte man seine Worte (oder Bilder) ein wenig mit Bedacht w&#228;hlen.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich habe <nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;kein Problem damit, wenn ein Gesch&#228;ftspartner bei <a href="http://www.last.fm/user/MichaelvanLaar/">Last.fm</a> sieht, welche Musik ich mir gestern angeh&#246;rt habe, wenn er via <a href="http://twitter.com/MichaelvanLaar">Twitter</a> liest, in welchem Café ich mich am Vorabend mit Freunden getroffen habe, und wenn er bei <a href="http://del.icio.us/MichaelvanLaar">del.icio.us</a> ein wenig in meinen Bookmarks st&#246;bert. Doch bei alldem gilt: <strong>Ich schreibe bzw. ver&#246;ffentliche nichts, was nicht auch mein Chef, meine Kunden oder wer auch immer bedenkenlos lesen d&#252;rften.</strong></p>
<p>Ein gewisser Anteil pers&#246;nlicher Details ist unter beruflichen Aspekten meines (und nicht nur meines) Erachtens durchaus positiv f&#252;r die eigene Online-Reputation&nbsp;– schlie&#223;lich kamen und kommen gute Gesch&#228;ftskontakte nicht selten beim sprichw&#246;rtlichen Golfspielen oder aufgrund von gemeinsamen nichtberuflichen Interessen zustande. Doch manche Dinge sind eben einfach privat und geh&#246;ren daher nicht ins Web, sondern in eine E-Mail, ein Telefonat oder ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch. Wer das beherzigt, wird auch mit st&#228;ndig &#8222;offenem Visier&#8220; seine Online-Reputation erfolgreich aufbauen und pflegen k&#246;nnen.</p>

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		<title>Personensuchmaschine yasni.de und ReputationDefender kooperieren</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 16:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Die deutsche Personensuchmaschine yasni.de und der international agierende Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender gaben am 31.&#160;M&#228;rz eine Kooperation bekannt. K&#252;nftig k&#246;nnen angemeldete Yasni-Nutzer die ReputationDefender-Dienstleistungen direkt aus der yasni-Website heraus nutzen.
Steffen R&#252;hl, yasni-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer sagt dazu:

&#8222;Wir freuen uns &#252;ber die Zusammenarbeit mit dem f&#252;hrenden Online-Schutzdienst ReputationDefender. Mit dieser Kooperation haben die Nutzer unserer Personensuchmaschine yasni.de endlich die M&#246;glichkeit, ihre [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-yasni-rd.png' alt='yasni.de, ReputationDefender' class="previewimage" /></p>
<p>Die deutsche Personensuchmaschine yasni.de und der international agierende Online-Repotationsmanagement-Dienstleister ReputationDefender gaben am 31.&nbsp;M&#228;rz eine Kooperation bekannt. K&#252;nftig k&#246;nnen angemeldete Yasni-Nutzer die ReputationDefender-Dienstleistungen direkt aus der yasni-Website heraus nutzen.</p>
<p>Steffen R&#252;hl, yasni-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer sagt dazu:</p>
<blockquote cite="http://blog.yasni.de/?page_id=93">
<p>&#8222;Wir freuen uns &#252;ber die Zusammenarbeit mit dem f&#252;hrenden Online-Schutzdienst ReputationDefender. Mit dieser Kooperation haben die Nutzer unserer Personensuchmaschine yasni.de endlich die M&#246;glichkeit, ihre &#8218;digitale Pers&#246;nlichkeit&#8216; umfassend zu managen und dabei auch peinliche Bilder, spontane Postings oder unbedachte Blogeintr&#228;ge entfernen zu lassen.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://blog.yasni.de/?page_id=93">yasni</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Ich pers&#246;nlich bin nach wie vor nicht wirklich &#252;berzeugt von dem Versprechen, das ReputationDefender gibt: Gegen Bezahlung versucht das Unternehmen, nicht mehr erw&#252;nschte Inhalte zu beseitigen. Ob sich Jugends&#252;nden auf diese Weise wirklich effektiv entfernen lassen, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Eine Garantie gibt ReputationDefender meines Wissens nach nicht. Bezahlt wird demnach auch nicht f&#252;r das Ergebnis, sondern f&#252;r den Arbeitsaufwand, den das ReputationDefender-Team f&#252;r den Versuch, die L&#246;schung der unerw&#252;nschten Inhalte zu erreichen, aufwendet.</p>
<p>Meiner Einsch&#228;tzung nach d&#252;rfte es in vielen F&#228;llen nicht m&#246;glich sein, alte Inhalte nachtr&#228;glich l&#246;schen zu lassen, vor allem in Foren und &#228;hnlichen Strukturen. Wenn es um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen geht, wenn nach dem eigenen Namen gesucht wird, ist eine Verdr&#228;ngungsstrategie mittels Suchmaschinenoptimierung wahrscheinlich der bessere Weg.</p>

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		<title>Online-Reputationsmanagement in Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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Der Artikel Online-Identit&#228;ts-Management – Teil 1: Ego-Googlen – die Fakten! im cubalaya Blog enth&#228;lt einige Ausz&#252;ge aus verschiedenen Studien rund um das Thema Online-Reputationsmanagement.
Die wichtigsten Zahlen im &#220;berblick
Laut einer im Dezember 2007 ver&#246;ffentlichten Studie des Pew Internet &#038; American Life Project haben 47&#160;Prozent aller erwachsenen US-Internetnutzer schon einmal Vanity Search betrieben, also via Google und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-tortendiagramm.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Der Artikel <a href="http://blog.cubalaya.de/2008/03/online-identitt.html">Online-Identit&#228;ts-Management – Teil 1: Ego-Googlen – die Fakten!</a> im cubalaya Blog enth&#228;lt einige Ausz&#252;ge aus verschiedenen Studien rund um das Thema Online-Reputationsmanagement.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen im &#220;berblick</h3>
<p>Laut einer im Dezember 2007 ver&#246;ffentlichten Studie des <a href="http://www.pewinternet.org">Pew Internet &#038; American Life Project</a> haben <strong>47&nbsp;Prozent</strong> aller erwachsenen US-Internetnutzer <strong>schon einmal Vanity Search betrieben,</strong> also via Google und Co. nach dem eigenen Namen gesucht. F&#252;nf Jahre zuvor lag dieser Prozentsatz deutlich niedriger bei 25&nbsp;Prozent.</p>
<p>Die selbe Studie besagt, dass <strong>72&nbsp;Prozent</strong> der Befragten haupts&#228;chlich nach Personennamen im Netz suchten, um <strong>Kontaktdaten wie Adresse oder Telefonnummer herauszufinden.</strong> An zweiter Stelle steht die <strong>Suche nach professionellen Leistungen</strong> und Interessen der gesuchten Person mit <strong>37&nbsp;Prozent.</strong> Platz drei belegt die <strong>Erforschung der Social-Network-Profile</strong> mit <strong>33&nbsp;Prozent.</strong> (Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage m&#246;glich.)</p>
<p>Die Befragung von 300&nbsp;Personalentscheidern durch den <a href="http://www.bdu.de/">Bundesverband Deutscher Unternehmensberater</a> ergab, dass <strong>28&nbsp;Prozent</strong> der Personalentscheider in Frage kommende <strong>Bewerber per Google-Suche auf Herz und Nieren pr&#252;fen.</strong> <strong>Social Networks</strong> werden sogar von <strong>69&nbsp;Prozent</strong> der Personaler nach relevanten Informationen &#252;ber die Kandidaten durchsucht. Gef&#228;llt den Personalentscheidern das Bild nicht, das sich aus den Web-Informationen ergibt, kann dies auch einmal zu einer Absage f&#252;hren&nbsp;&ndash; auch ohne vorherige nachfrage beim Bewerber. Immerhin 34&nbsp;Prozent der Personalberater haben dies bereits mindestens einmal getan.</p>
<h3>Starkes Wachstum wahrscheinlich</h3>
<p>Die Relevanz der im Web verf&#252;gbaren Informationen nimmt unaufhaltsam zu. Daher erwarte ich bei den oben genannten Zahlen auch in Zukunft einen <strong>starken Aufw&#228;rtstrend.</strong> Schon bald k&#246;nnte die <strong>Personensuche im Netz in vielen Lebensbereichen zum Alltag geh&#246;ren.</strong> Ein guter Grund, sich jetzt mit dem Thema zu besch&#228;ftigen&nbsp;&ndash; bevor man durch die gesellschaftliche Entwicklung dazu gezwungen wird.</p>

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		<title>Session &#8222;Selbstmarketing im Web 2.0&#8243; beim BarCamp Hannover</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 01:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[BarCampHannover]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Personen-Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Personensuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.
Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-barcamphannover.png' alt='BarCamp Hannover' class="previewimage" /></p>
<p>Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.</p>
<p>Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das reine Gefunden-werden hinaus, indem man die relevanten Zielgruppen aktiv angeht. &#220;brigens: Selbstmarketing-Mechanismen eignen sich nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r berufliche Zwecke.</p>
<h3>Die Pr&#228;sentation zur Session</h3>
<div style="width:500px;" class="center" id="__ss_280656"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/selbstmarketing-im-web-20?src=embed" title="View 'Selbstmarketing im Web 2.0' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>&nbsp;<br /><strong>Drei Anmekungen zur Session und zur Pr&#228;sentation:</strong></p>
<ul>
<li>Leider konnten wir aufgrund der interessanten Diskussion und der Zeitknappheit (ich habe die Session zum ersten Mal gehalten) nicht zu den &#8222;richtig interessanten&#8220; Inhalten am Schluss der Pr&#228;sentation vordringen. Die Folien zu den Themenbl&#246;cken &#8222;Suchergebnisse positiv beeinflussen&#8220;, &#8222;Reputationsportale&#8220; und Relevante Zielgruppen aktiv angehen&#8220; sind aber in der obigen Pr&#228;sentation enthalten.</li>
<li><del>Die Linktipps der Session-Teilnehmer werden in K&#252;rze an dieser Stelle nachgereicht.</del></li>
<li>Eventuell werde ich die Pr&#228;sentation in der n&#228;chsten Zeit vertonen. Wer daran interessiert ist, kann sich einfach den RSS-Feed abonnieren. Dort werde ich die neue Version dann bekanntgeben.</li>
</ul>
<p><ins></p>
<h3>Zus&#228;tzliche Linktipps der Session-Teilnehmer</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.paterva.com/web2/maltego/maltego.html"><strong>Maltego</strong></a> (Danke an <a href="http://blog.nenntmichismael.de/">Tobias Kaufmann</a>)<br />Eine Suchmaschine, die versucht, Informationen unterschiedlicher Art (<nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;Personen, Unternehmen, Websites, Telefonnummern) einander sinnvoll zuzuordnen. Insbesondere die Personensuche kann sehr aufschlussreich sein.</li>
<li><a href="http://www.reputationdefender.com/index.php?lang=de"><strong>ReputationDefender</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Pers&#246;nlicher Reputations-Monitoringdienst, der gegen Geb&#252;hr Ego-Googlen betreibt und auf Wunsch (und gegen Extra-Geb&#252;hr) die L&#246;schung unerw&#252;nschter Suchergebnisse anstrengt, allerdings ohne Erfolgsgarantie.</li>
<li><a href="http://www.ziki.com/"><strong>Ziki.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Englischsprachige Personensuchmaschine, die neben den &#252;blichen Profilerstellungsfeatures auch die Integration eigener RSS-Feeds, beispielsweise aus dem eigenen Blog, bietet.</li>
<li><a href="http://claimid.com/"><strong>claimID.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, eine Profilseite anzulegen.</li>
<li><a href="http://www.myopenid.com/"><strong>myOpenID</strong></a><br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, mehrere unterschiedliche Profile anzulegen und zu verwenden.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit <a href="http://www.ducttapemarketing.com/blog/2008/03/03/34-online-reputation-management-tools/">34 weiteren Online-Reputation-Management-Tools</a> hat John Jantsch im Duct Tape Marketing Blog zusammengetragen, unterteilt in die Kategorien &#8222;Manage Your Identity&#8220;, &#8222;Manage Your Reputation&#8220; und &#8222;Manage Your Online Profiles&#8220;.</p>
<p></ins></p>

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	Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/barcamphannover/" title="BarCampHannover" rel="tag">BarCampHannover</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googeln/" title="Ego-Googeln" rel="tag">Ego-Googeln</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googlen/" title="Ego-Googlen" rel="tag">Ego-Googlen</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-marketing/" title="Ego-Marketing" rel="tag">Ego-Marketing</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege" rel="tag">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/personen-suchmaschine/" title="Personen-Suchmaschine" rel="tag">Personen-Suchmaschine</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/personensuchmaschine/" title="Personensuchmaschine" rel="tag">Personensuchmaschine</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/reputation-management/" title="Reputation Management" rel="tag">Reputation Management</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung" rel="tag">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation" rel="tag">Selbstpräsentation</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/social-network/" title="Social Network" rel="tag">Social Network</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/vanity-search/" title="Vanity Search" rel="tag">Vanity Search</a>
]]></content:encoded>
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