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	<title>Selbstmarketing-Praxis &#187; Selbstpräsentation</title>
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	<description>Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking von Michael van Laar</description>
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		<title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 3): Das Kurzprofil</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/05/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-3-das-kurzprofil/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
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Auf die Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sollte man einen knackigen Elevator Pitch parat haben, eine pr&#228;gnante Kurzpr&#228;sentation von ca. 30 Sekunden L&#228;nge. Im Web ist das nicht anders. Denn f&#252;r jedes Social-Network-Profil oder f&#252;r sonstige Benutzerprofile wird eine kurze Vorstellung verlangt.
Versionsvielfalt und wechselnde Schwerpunkte
Die Kurzvorstellung ist meiner Meinung nach der schwierigste Teil der [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/tn-aufzug.png" alt="Elevator Pitch" title="Elevator Pitch" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Auf die Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sollte man einen knackigen Elevator Pitch parat haben, eine pr&#228;gnante Kurzpr&#228;sentation von ca. 30 Sekunden L&#228;nge. Im Web ist das nicht anders. Denn f&#252;r jedes Social-Network-Profil oder f&#252;r sonstige Benutzerprofile wird eine kurze Vorstellung verlangt.</p>
<h3>Versionsvielfalt und wechselnde Schwerpunkte</h3>
<p>Die Kurzvorstellung ist meiner Meinung nach der schwierigste Teil der eigenen Online-Selbstpr&#228;sentation. In den letzten Jahren habe ich ein buntes Sammelsurium an Varianten ausprobiert. Immer wieder fand ich, dass der Text nicht klar und aussagekr&#228;ftig genug ist. Dann wieder wollte ich neue Schlagw&#246;rter einbauen. Zus&#228;tzlich musste ich auf die &#196;nderung &#228;u&#223;erer Umst&#228;nde und die Verschiebung von Priorit&#228;ten reagieren.</p>
<p>Eine der letzten Varianten meines Kurzprofils sah so aus:</p>
<blockquote>
<p>Bei der B2B-Marketingagentur tensor c berate ich als Senior Consultant Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsg&#252;terindustrie schwerpunktm&#228;&#223;ig zu den Themen Markenf&#252;hrung, Marketingstrategie und Online-Marketing.</p>
</blockquote>
<p>An einigen Stellen findet sich alternativ aber auch diese Variante:</p>
<blockquote>
<p>Ich bin Marketing-Berater und habe mich auf die Themen B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing spezialisiert. Beim Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung berate und schule ich Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsg&#252;terindustrie.</p>
</blockquote>
<p>Oft habe ich erg&#228;nzend die Vorstellung meiner beiden Blogs hinzugef&#252;gt:</p>
<blockquote>
<p>In meinem Weblog www.marketingblogger.de schreibe ich &#252;ber effektive Markenf&#252;hrung und effiziente Unternehmenskommunikation. Das breitgef&#228;cherte Themenspektrum reicht von Marketing- und PR-Grundlagen bis hin zu aktuellen Werbe- und Vermarktungstrends. In meinem Weblog www.selbstmarketing-praxis.de gebe ich Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking&nbsp;– sowohl im Internet als auch im „realen“ Leben.</p>
</blockquote>
<p>Inhaltlich richtig waren alle diese Textbl&#246;cke. Doch wirklich zufrieden war ich mit ihnen nicht mehr. Denn ob ich damit jedem klar machen konnte, mit welchen Themen ich mich besch&#228;ftige, darf getrost bezweifelt werden.</p>
<h3>Einfach ausdr&#252;cken und Nutzen kommunizieren</h3>
<p>In letzter Zeit musste ich immer wieder feststellen, dass in meinen Augen simple Begriffe wie „Markenf&#252;hrung“, „Online-Marketing“ oder „B2B-Marketing“ l&#228;ngst nicht f&#252;r jeden, dem ich mich vorstellte, verst&#228;ndlich und klar waren. Und in der m&#252;ndlichen Kommunikation ersetze ich die Stellenbezeichnung „Senior Consultant“ ohnehin immer durch „Marketingberater“, weil das nicht so sehr nach Werbe- oder Unternehmensberater-Slang klingt.</p>
<p>Eine m&#246;glichst allgemein verst&#228;ndliche Wortwahl war also eine der Pr&#228;missen f&#252;r meine neue Kurzvorstellung. Ein weiter wichtiger Punkt betraf die Inhalte.</p>
<blockquote>
<p>„Welches Problem l&#246;sen Sie wirklich?<br />
Fast niemand ist an Produkten oder Methoden interessiert. Beschreiben Sie deshalb nicht Ihr tolles Produkt, die Eigenschaften Ihrer herausragenden Dienstleistung, sondern erkl&#228;ren Sie m&#246;glichst anschaulich, welches Problem Ihres Zuh&#246;rers Sie l&#246;sen k&#246;nnen.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/139/elevator-pitch-oder-was-machen-sie-beruflich">Der Pers&#246;nlichkeits-Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Einen Nutzen oder Problem-L&#246;sungen konnten meine obigen Kurzvorstellungsvarianten nicht aufzeigen. Das wollte ich &#228;ndern, auch wenn ich nat&#252;rlich im Gegensatz zu einer pers&#246;nlichen Vorstellung nicht individuell auf den Empf&#228;nger meiner Botschaft eingehen kann.</p>
<p>Das brachte mich zu der Frage, welche Arten von Zielgruppen bzw. Lesern es &#252;berhaupt geben k&#246;nnte. Diese Frage h&#228;ngt zusammen mit den Einsatzm&#246;glichkeiten eines solchen Elevator Pitches.</p>
<p>Ich m&#246;chte das Kurzprofil so universell wie m&#246;glich verwenden k&#246;nnen, sowohl online als auch im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch. Zwar gibt es immer wieder Spezialf&#228;lle, in denen die Kurzvorstellung, um die es hier geht, nicht einsetzbar ist. Mein <a href="http://tanzcamp.mixxt.de/networks/members/profiles/index.michaelvanlaar">Benutzerprofil beim Tanzcamp</a> ist so ein Fall. In diesem Umfeld von Online-Marketing und beruflicher Spezialisierung zu reden, w&#228;re einfach unpassend.</p>
<p>Sieht man von solchen Spezialf&#228;llen ab, so gibt es zwei Zielgruppen, die ich ber&#252;cksichtigen muss:</p>
<ol>
<li>Personen, die sich mit Marketing und vor allem Online-Marketing auskennen</li>
<li>Personen, denen Marketing-Fachbegriffe nicht gel&#228;ufig sind</li>
</ol>
<h3>Schlagw&#246;rter, Berufsbezeichnung und Kurzprofil</h3>
<p>Um sowohl einige Marketing-Schlagw&#246;rter unterbringen zu k&#246;nnen als auch eine m&#246;glichst verst&#228;ndliche Kurzvorstellung zu haben, besteht meine Textvorlage f&#252;r Profile im Web nun aus drei Bestandteilen.</p>
<p>Die drei recht allgemein gehaltenen Schlagw&#246;rter</p>
<ul>
<li><i>B2B-Marketing,</i></li>
<li><i>Online-Marketing</i> und</li>
<li><i>Selbstmarketing</i></li>
</ul>
<p>beschreiben die Themengebiete, mit denen ich mich besch&#228;ftige. Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich hier noch viele weitere Begriffe hinzuf&#252;gen, die st&#228;rker ins Detail gehen, wie beispielsweise Markenf&#252;hrung, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung, Social-Media-Marketing oder Webanalytics. Doch ich denke, das w&#228;re f&#252;r die meisten Social-Network-Profile bereits zu viel des Guten.</p>
<p>Die Beschr&#228;nkung und die damit einhergehende Priorisierung sind au&#223;erdem notwendig, weil ich die drei Schlagw&#246;rter in meine „Berufsbezeichnung“ (ich habe noch keinen griffigeren Begriff daf&#252;r gefunden) aufnehme:</p>
<blockquote>
<p>Marketingberater f&#252;r B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing</p>
</blockquote>
<p>An manchen Stellen im Web stehen f&#252;r eine kurze Selbstdarstellung nur sehr wenige Zeichen zur Verf&#252;gung. Das von mir zweckentfremdete Feld „Akademischer Abschluss“ in <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">meinem XING-Profil</a> ist ein Beispiel hierf&#252;r. In so einem Fall braucht man einen extrem kurzen Vorstellungstext.</p>
<p>Und schlie&#223;lich gibt es noch den neuen Elevator Pitch. Bei der Gestaltung des Textes habe ich mich bewusst eng an die Kurzvorstellung <a href="http://www.i-fom.de">meines Arbeitgebers</a> angelehnt:</p>
<blockquote>
<p>Ich bin Marketingberater beim Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM) und bilde Mitarbeiter von Industrieunternehmen darin aus, Online-Marketing zu verstehen, anzuwenden und in Eigenregie umzusetzen. Die Teilnehmer der IFOM-Seminare lernen, wie sie mit dem Internet effektiver Interessenten zu Kunden machen, Bestandskunden binden und entwickeln, wertvolle Informationen gewinnen und Prozesse verschlanken.</p>
</blockquote>
<p>Bis zum n&#228;chsten Teil dieser kleinen Artikelserie dauert es hoffentlich nicht so lange wie beim letzten Mal. Zun&#228;chst einmal steht mir jetzt aber die Aktualisierung meiner Profile bevor.</p>

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		<item>
		<title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 2): Die Inventur</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-2-die-inventur/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-2-die-inventur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Googlen]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>

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Bevor ich damit beginnen kann, alle meine Profile und Selbstpr&#228;sentationen im Web von Grund auf zu &#252;berarbeiten, muss ich zun&#228;chst wissen, wo mein Name &#252;berall auftaucht. Dazu habe ich mit verschiedenen Werkzeugen recherchiert und bin auf &#252;ber 130&#160;Profildarstellungen gesto&#223;en.
Nach dem Vorgepl&#228;nkel in Teil 1 dieser kleinen Artikelserie, geht es jetzt in die Vollen. Bei meiner [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-bestandsaufnahme.jpg" alt="Bestandsaufnahme" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Bevor ich damit beginnen kann, alle meine Profile und Selbstpr&#228;sentationen im Web von Grund auf zu &#252;berarbeiten, muss ich zun&#228;chst wissen, wo mein Name &#252;berall auftaucht. Dazu habe ich mit verschiedenen Werkzeugen recherchiert und bin auf &#252;ber 130&nbsp;Profildarstellungen gesto&#223;en.</p>
<p>Nach dem Vorgepl&#228;nkel in <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-1-der-startschuss/">Teil 1 dieser kleinen Artikelserie</a>, geht es jetzt in die Vollen. Bei meiner Suche nach Fundstellen zu meiner Person lag mein Augenmerk <strong>ausschlie&#223;lich auf Personendarstellungen, die ich selbst beeinflussen kann.</strong> Haupts&#228;chlich sind dies &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Benutzerprofile bei den unterschiedlichsten Websites und Online-Diensten.</p>
<p>Wenn dagegen in einem alten Gastartikel oder Interview nicht meine aktuellen Daten auftauchen, k&#252;mmere ich mich nicht darum. So etwas sehe ich als einen Teil der redaktionellen Inhalte an. Falls dort eine Website oder beispielsweise mein XING-Profil verlinkt sind, sollte dies jedoch in jedem Fall aktuell sein. Gleiches gilt f&#252;r den Fall, dass Leser eines solchen Gastartikels oder Interviews bei Google nach meinem Namen suchen. Zumindest die ersten Ergebnisse m&#252;ssen unbedingt auf dem neusten Stand sein.</p>
<h3>Das Ziel des Selbstpr&#228;sentations-Updates</h3>
<p>Damit ist auch noch einmal das wichtigste Ziel dieser Aktualisierungsaktion umrissen: <strong>Wer auch immer wo auch immer im Web auf meinen Namen st&#246;&#223;t, soll mit einem oder maximal zwei Klicks ein stimmiges, aktuelles Bild von mir erhalten.</strong> Dies kann ein eher stichwortartiges Profil sein wie bei <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING</a>, ein kurzer Flie&#223;text wie in <a href="http://www.marketingblogger.de/profil/">meinen Blogs</a> oder eine ziemlich umfassende Darstellung mit Verweisen auf viele weitere Inhalte wie bei <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">myON-ID</a>.</p>
<p>Wichtig ist in jedem Fall: Der Eindruck, den man aus den verschiedenen Profilen gewinnt, sollte m&#246;glichst immer gleich sein. Denn hier geht es um <strong>konsequente <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/">Markenf&#252;hrung</a> in eigener Sache.</strong> Hundertprozentig &#252;bereinstimmende Profilwirkungen sind zwar aufgrund unterschiedlicher Schwerpunkte, die bei den unterschiedlichen Websites und Diensten im Vordergrund stehen, nicht m&#246;glich. So unterscheidet sich beispielsweise mein <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING-Profil</a> stark von meiner Selbstdarstellung bei <a href="http://www.myspace.com/michaelvanlaar">MySpace</a> oder <a href="http://www.garageband.com/artist/michaelvanlaar">GarageBand.com</a>. Doch sollten sich die Eindr&#252;cke, die man von einer Person an verschiedenen Stellen im Web gewinnt, zumindest gut und nachvollziehbar erg&#228;nzen.</p>
<h3>Die Werkzeuge</h3>
<p>F&#252;r die Bestandsaufnahme nutze ich eine <strong>Mindmap,</strong> um alle Fundorte zu dokumentieren. Eine Mindmap schien mir pers&#246;nlich ideal f&#252;r diese Aufgabe geeignet, denn ich erhalte auf diese Weise schnell einen &#220;berblick, kann die einzelnen Elemente jederzeit beliebig umgruppieren und habe auch alle Links in klickbarer Form sofort verf&#252;gbar.</p>
<p>Ob ich die Mindmap auch langfristig pflegen werde oder neue Fundstellen einfach nur mithilfe von myON-ID dokumentiere, wei&#223; ich noch nicht. Nachteilig ist der zus&#228;tzliche Pflegeaufwand der Mindmap. Denn schlecht gepflegt bringt sie nichts. Der gro&#223;e Vorteil ist jedoch, dass ich hier auch solche Profile vermerken und einsortieren kann, auf die ich aus irgendeinem Grund nicht in meinem myON-ID-Profil &#246;ffentlich hinweisen m&#246;chte. Wenn ich solche vorhandenen, aber eher ungeliebten Fundorte erst einmal nicht mehr habe, ist die Mindmap jedoch in der Tat &#252;berfl&#252;ssig.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/mvl-profile-mindmap.png" alt="Ausschnitt aus der Profilsammlung" title="MvL-Profile-Mindmap" width="498" height="268" class="imageborder" /></p>
<p>Die Mindmap muss aber auch gef&#252;llt werden. Um meine zahlreichen Selbstdarstellungen im Web aufzusp&#252;ren, habe ich an den verschiedensten Stellen nachgesehen.</p>
<ul>
<li><strong>Google:</strong> Die ersten zehn Ergebnisseiten bin ich Position f&#252;r Position durchgegangen. Hieraus stammen auch die meisten Eintr&#228;ge meiner Mindmap. Gesucht habe ich nicht nur nach <a href="http://www.google.de/search?q=%22michael+van+laar%22">meinem Namen in ausgeschriebener Form</a>, sondern auch nach der <a href="http://www.google.de/search?q=michaelvanlaar">Variante ohne Leerzeichen</a> zwischen den W&#246;rtern, da dies mein bevorzugter Benutzername ist.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Meine pers&#246;nliche Website:</strong> Meine bisherige <a href="http://www.michael-van-laar.de/">Web-Visitenkarte</a> (es ist wirklich nur eine Seite) enth&#228;lt eine Linkliste zu einer Auswahl meiner Personenprofile im Netz. Die vielen &#220;berschneidungen mit den Ergebnissen der Google-Suche waren zu erwarten.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>myON-ID:</strong> Was das Auffinden von Namensnennungen auf unterschiedlichen Websites angeht, waren die Monitoring-Ergebnisse von <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a> zwar l&#228;ngst nicht so umfangreich wie die Google-Ergebnisse. Gelohnt hat es sich trotzdem. Via myON-ID konnte ich einige l&#228;ngst vergessene Profil ausfindig machen, die in den anderen Suchergebnissen und Listen nicht enthalten waren.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Mein Passwort-Speicher:</strong> Zuletzt habe ich noch die kleine Datenbank auf meinem USB-Stick durchforstet, in der ich die Zugangsdaten zu den verschiedenen Webservices ablege.</li>
</ul>
<p>Wirklich vollst&#228;ndig ist meine Sammlung wahrscheinlich immer noch nicht. Doch alles, was man mit einer halbwegs hartn&#228;ckigen Google-Recherche zutage f&#246;rdern kann, ist mit Sicherheit enthalten.</p>
<h3>Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme</h3>
<p>&#220;ber 130 Benutzerprofile und Selbstdarstellungen habe ich bisher gefunden. Meine vorl&#228;ufige Zusammenfassung in Gruppen sieht folgenderma&#223;en aus:</p>
<ul>
<li>Social Networks</li>
<li>Experten-Portale</li>
<li>Reputationsportale</li>
<li>Identit&#228;tsmanagement</li>
<li>Personensuchmaschinen</li>
<li>Blogs</li>
<li>Microblogging</li>
<li>Lifestream</li>
<li>Social Bookmarks</li>
<li>Musik</li>
<li>Multimedia</li>
<li>Veranstaltungen, Termine</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p>Die Fundstellen haben unterschiedlichste Aktualit&#228;tsst&#228;nde. Hier wartet eine Menge Arbeit auf mich. Allerdings habe ich nicht vor, einfach nur alles zu aktualisieren. Profile, die schon lange brachliegen, tun dies schlie&#223;lich nicht ohne Grund. <strong>Ich werde genau pr&#252;fen m&#252;ssen, ob mein Name wirklich &#252;berall dort auftauchen muss, wo ich derzeit pr&#228;sent bin.</strong> Zwar ist eine gro&#223;e Anzahl an „kontrollierbaren Au&#223;enposten“ ein guter Beitrag zu einem digitalen Reputations-Schutzschild. Doch wenn bei manchen Webdiensten zwar ein aktuelles Benutzerprofil vorhanden ist, der Dienst aber ganz offensichtlich nicht oder nicht mehr benutzt wird, macht dies auch keinen besonders guten Eindruck. Meine Erfahrungen hierzu werde ich in einem der n&#228;chsten Teile dieser Artikelserie schildern.</p>
<p>In Teil&nbsp;3 geht es beim n&#228;chsten Mal zun&#228;chst um das inhaltliche Konzept, also um Positionierung, Schlagw&#246;rter und Elevator Pitch. Eine Woche bis zehn Tage wird es voraussichtlich wieder bis zum n&#228;chsten Artikel dauern. Denn die Positionierung ist der spannendste, aber auch der schwierigste Teil.</p>

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		<title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 1): Der Startschuss</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Imagepflege]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[


In zw&#246;lf Jahren Internetnutzung kommen eine Menge Spuren zusammen. Vor allem einige Jahre intensiven Ausprobierens verschiedener Web-2.0-Dienste haben dazu gef&#252;hrt, dass diverse Profile von mir im Web existieren. Einige sind gut gepflegt, andere ziemlich veraltet. Zeit f&#252;r ein Rundum-Update.
Warum das Ganze?
Wer bei Google nach „Michael van Laar“ sucht, erh&#228;lt knapp 11.000&#160;Ergebnisse. Die meisten davon beziehen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-aschenbahn-start.jpg" alt="Start-Bereich einer Aschenbahn" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>In zw&#246;lf Jahren Internetnutzung kommen eine Menge Spuren zusammen. Vor allem einige Jahre intensiven Ausprobierens verschiedener Web-2.0-Dienste haben dazu gef&#252;hrt, dass diverse Profile von mir im Web existieren. Einige sind gut gepflegt, andere ziemlich veraltet. Zeit f&#252;r ein Rundum-Update.</p>
<h3>Warum das Ganze?</h3>
<p>Wer bei Google nach <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22michael+van+laar%22">„Michael van Laar“</a> sucht, erh&#228;lt knapp 11.000&nbsp;Ergebnisse. Die meisten davon beziehen sich auch tats&#228;chlich auf mich. Lediglich zwei Namensvetter in den USA sind mir bekannt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3446416285&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Neulich habe ich mir einen Abend Zeit genommen und mir die Google-Ergebnisseiten ein wenig genauer angesehen. Ich war erstaunt, wie viele von mir l&#228;ngst vergessene Fundstellen darunter waren. Haupts&#228;chlich Profile in Social Networks, bei denen ich mich zwar angemeldet, die ich jedoch nie richtig genutzt hatte. Oder Profile bei Web-2.0-Diensten unterschiedlichster Art, die bei mir nach einer kurzen Testphase schlicht in Vergessenheit geraten sind.</p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/">in einem Blogartikel</a> gefordert, solche Experiment-Spuren und <strong>veraltete Profile nicht einfach vor sich hin schlummern zu lassen,</strong> sondern sie entweder zu aktualisieren oder sauber zu beenden. Denn nichts macht im Web einen schlechteren ersten Eindruck als veraltete Informationen. <strong>Nun ist es f&#252;r mich an der Zeit, den eigenen Rat zu befolgen.</strong> Mit einer kleinen Artikelserie werde ich dieses Rundum-Update begleiten und meine Herausforderungen, Erfahrungen und Tipps zusammenfassen.</p>
<h3>To-Do-Liste und Ablauf</h3>
<p>Es gibt viel zu tun. Bevor es an die eigentliche Umsetzung geht, sind ein paar Planungs- und Konzeptionsschritte notwendig. Insgesamt wird der Ablauf in etwa so aussehen:</p>
<ol>
<li>Ziel, Strategie und Werkzeuge</li>
<li>Bestandsaufnahme und Monitoring</li>
<li>Positionierung, Schlagw&#246;rter und Elevator Pitch (Kurzbeschreibung)</li>
<li>Fotos</li>
<li>Update und ggf. L&#246;schung meiner Profile im Web</li>
<li>Mein myON-ID-Profil als neue Selbstpr&#228;sentations-„Schaltzentrale“ im Web</li>
</ol>
<p>In den n&#228;chsten Tagen geht es los.</p>

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		<title>Komfortables Online-Reputationsmanagement mit dem neuen myON-ID</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/02/komfortables-online-reputationsmanagement-mit-dem-neuen-myon-id/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 00:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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Die neue Version des Reputationsportals myON-ID ist seit kurzem als Closed Beta online. Gut schaut die neue Website aus. Und sie hat das Zeug, als komfortable Schaltzentrale f&#252;r Monitoring, Management und Marketing der eigenen Online-Identit&#228;t zu fungieren.
Bereits am 6. Februar 2009 durfte ich mit ungef&#228;hr 20 weiteren Online-Reputations-Interessierten per Webcast einen Blick auf die neue [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-myon-id-logo.png" alt="myON-ID" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die neue Version des Reputationsportals myON-ID ist seit kurzem als Closed Beta online. Gut schaut die neue Website aus. Und sie hat das Zeug, als komfortable Schaltzentrale f&#252;r Monitoring, Management und Marketing der eigenen Online-Identit&#228;t zu fungieren.</p>
<p>Bereits am 6. Februar 2009 durfte ich mit ungef&#228;hr 20 weiteren Online-Reputations-Interessierten <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/myon-id-veranstaltet-live-webcast/">per Webcast</a> einen Blick auf die neue myON-ID-Version werfen. Noch am selben Abend konnte ich mir dank schnellem Einladungscode-Versenden (Danke <a href="http://sebastian-kuepers.myonid.de/">Sebastian</a>!) mein eigenes Profil beim neuen Portal anlegen und ein wenig testen. Eine Woche sp&#228;ter wurden s&#228;mtliche Profile von der alten in die neue myON-ID-Version &#252;bernommen, so dass jetzt nur noch die neue Version im Netz steht.</p>
<h3>Schaltzentrale f&#252;r das Management der eigenen Online-Reputation</h3>
<p>Bisher war myON-ID in meinen Augen vor allem als n&#252;tzliches Werkzeug f&#252;r Einsteiger geeignet, um auf einfache Art und Weise etwas f&#252;r den eigenen guten Ruf im Internet zu tun. Wer professionelles Selbstmarketing betreiben wollte, stie&#223; leider verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig schnell an die Grenzen der Funktionalit&#228;t. Deswegen hielt sich meine pers&#246;nliche Nutzung von myON-ID bisher auch in Grenzen.</p>
<p>Die neue myON-ID-Version jedoch bietet wesentlich mehr. <a href="http://netzwertig.com/2009/02/17/das-neue-myon-id-halb-xing-und-ein-viertel-friendfeed/#more-3841">„Halb Xing und ein viertel Friendfeed“</a> titelt netzwertig.com sehr treffend. Die myON-ID-Pressemeldung anl&#228;sslich des Launches fasst zusammen, worum es im Kern geht:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
<p>&#8222;Nun ist myON-ID ein &#8218;Meta Social Network&#8216;, in dem jeder Internet-Nutzer seine pers&#246;nlichen Online-Inhalte und -Aktivit&#228;ten zentral und komfortabel sammeln und verwalten kann: Jeder Nutzer kann Eintr&#228;ge, die es im Internet &#252;ber ihn gibt, &#252;ber das integrierte Social Media Monitoring kostenlos finden, beobachten und anhand zahlreicher Services in Form eines professionellen Personenprofils pr&#228;sentieren.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die <strong>Monitoring-Oberfl&#228;che</strong> ist komfortabel zu bedienen. Die Suchergebnisse k&#246;nnen nach Inhaltsarten gefiltert werden. Au&#223;erdem l&#228;sst sich nicht nur der eigene Name als Monitoring-Suchbegriff verwenden, sondern zus&#228;tzlich auch noch ein oder mehrere frei w&#228;hlbare Begriffe. (Die Anzahl ist davon abh&#228;ngig, ob man die kostenfreie Basis- oder die kostenpflichtige Premium-Variante nutzt.) So kann man auch Pseudonyme &#252;berwachen, unter denen man im Netz auftritt, oder nach einer heiratsbedingten Namens&#228;nderung auf dem Laufenden bleiben.</p>
<p>Mit nur einem Klick kann man <strong>Webtreffer dem eigenen (Pr&#228;sentations-)Profil hinzuf&#252;gen.</strong> Der vorgeschlagene Titel und die Kurzbeschreibung lassen sind bearbeiten. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen alle Webtreffer verschlagwortet werden, was sich f&#252;r die sp&#228;teren Pr&#228;sentation als &#228;u&#223;erst n&#252;tzlich erweist. Au&#223;erdem k&#246;nnen Profil-Besucher alle &#246;ffentlich gemachten Webtreffer kommentieren.</p>
<p>Zus&#228;tzlich zu den Webtreffern gibt es ein <strong>Lifestream-Modul.</strong> &#196;hnlich wie bei FriendFeed, Lifestream.fm und &#228;hnlichen Diensten kann man hier seine Aktivit&#228;ten aus diversen Web-2.0-Services wie Twitter, Mister Wong, Last.fm oder Qype zusammenf&#252;hren und als chronologisch sortierte Liste anzeigen lasen.</p>
<p>Ich nutze die Monitoring-Funktion erst seit ein paar Tagen. Doch nach den bisherigen Ergebnissen zu urteilen, gibt es wenig, was dem wachsamen Auge von myON-ID entgeht. Deswegen werde ich aller Voraussicht nach in K&#252;rze mein Reputations-Monitoring „von Hand“ via RSS-Feed-Abos von Technorati-Suchergebnissen, Google Alerts, Twitter-Search und &#196;hnlichem vollst&#228;ndig durch das Monitoring von myON-ID abl&#246;sen.</p>
<h3>Konsequente Nutzung offener Standards</h3>
<p>Bei myON-ID kann man sich nicht nur via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openid"><strong>OpenID</strong></a> anmelden. Das myON-ID-Profil selbst kann ebenfalls als OpenID genutzt werden. Durch diese konsequente Nutzung von offenen Standards lassen sich f&#252;r die etwas fernere Zukunft interessante Szenarien ausmalen.</p>
<p>Mithilfe von offenen Standards wie OpenID k&#246;nnte man nicht nur das Login auf verschiedenen Websites erleichtern. Auch die zentrale Pflege von Profildaten lie&#223;e sich auf diese Weise realisieren, so dass man beispielsweise bei einem Wechsel des Arbeitgebers nicht zwanzig verschiedene Social-Network-Profile manuell aktualisieren muss.</p>
<h3>Das myON-ID-Profil als pers&#246;nliche Online-Visitenkarte</h3>
<p>Das Personenprofil auf der alten myON-ID-Website war f&#252;r mich nur ein Profil von vielen. Profile bei gro&#223;en Social Networks wie XING oder Facebook konnte es meines Erachtens nicht ersetzen (und sollte es wahrscheinlich auch gar nicht). Und als pers&#246;nliche „Visitenkarte“ im Netz war es nicht individuell genug, sondern eben „nur“ ein Profil bei einem Reputationsportal.</p>
<p>F&#252;r Nutzer der kostenpflichtigen Premium-Variante (5,99 Euro pro Monat) der neuen myON-ID-Version k&#246;nnte sich dies nun &#228;ndern. Denn:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
<p>&#8222;Auf myON-ID kann sich jeder Nutzer in den Mittelpunkt stellen, seine Online-Identit&#228;t individuell pr&#228;sentieren und gestalten. Zum Beispiel kann er das Layout und die Struktur seiner ausgew&#228;hlten Inhalte anpassen und sogar seine eigene Wunsch-Domain f&#252;r das pers&#246;nliche Profil buchen.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Zahlende Nutzer k&#246;nnen auf der eigenen Profil-Seite sogar das myON-ID-Logo ausblenden. In Kombination mit den stets aktualisierten Verweisen auf Web-Inhalte von oder &#252;ber die eigene Person entsteht eine <strong>dynamische Online-Visitenkarte,</strong> die auch von Webdesign-Laien problemlos gepflegt werden kann.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/mvl-profil-myon-id.jpg" alt="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" title="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" width="498" height="289" class="imageborder" /></p>
<p>Auch ich &#252;berlege mir, meine Kurzdarstellung unter <a href="http://www.michael-van-laar.de">www.michael-van-laar.de</a> demn&#228;chst durch <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">mein neues myON-ID-Profil</a> zu ersetzen. Zwar verliert meine pers&#246;nliche Kurzdarstellung hinsichtlich des Layouts ein wenig an Indiviualit&#228;t. Doch der Zugewinn an inhaltlicher Dynamik macht dies wieder wett. Zudem ist es durch die Verschlagwortung der Webtreffer sehr einfach und zeitsparend m&#246;glich, Inhalte an mehreren Stellen des Profils hinzuzuf&#252;gen. Zu diesem Zweck k&#246;nnen f&#252;r einzelne Themen wie zum Beispiel Fachgebiete, Projekte, Arbeitgeber oder Interessen eigene Unterseiten angelegt werden, auf denen dann jeweils nur Treffer mit den entsprechenden Schlagw&#246;rtern auftauchen. Einfacher kann man seine unterschiedlichen Fachkompetenzen kaum pr&#228;sentieren.</p>
<p>Die M&#246;glichkeiten der <strong>Profil-Individualisierung</strong> sind aber noch nicht am Ende. Auf meine Frage, ob es in Zukunft noch mehr M&#246;glichkeiten geben wird, das Layout seines Profils zu beeinflussen, erkl&#228;rte <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">Mario Grobholz</a>, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von myON-ID:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wichtig ist uns, dass das eigene Profil &#252;berhaupt angepasst werden kann. Es war uns ein pers&#246;nliches Anliegen das zu &#228;ndern. Denn wir haben selbst nat&#252;rlich auch in anderen Social Networks Profile, und da hat es uns alle gest&#246;rt, dass man doch immer sehr starr an den Rahmen eines Formulars gebunden ist. Zudem steht meist der Betreiber der Plattform im Mittelpunkt und das ist – wenn ich Personal Branding betreiben will – eher hinderlich. So ist es also m&#246;glich das Design zu &#228;ndern, die Struktur anzupassen, die Inhalte selbst zu bestimmen, die angezeigt werden, und zudem auch eine eigene Wunschdomain f&#252;r das Profil einzusetzen. Wir denken, dass damit einige Nutzer Ihre private Homepage abl&#246;sen werden. Zuk&#252;nftig wird es sicherlich weitere M&#246;glichkeiten geben das eigene Profil noch st&#228;rker zu individualisieren.&#8220;<br /><cite>Mario Grobholz</cite></p>
</blockquote>
<p>Auch die <strong>gegenseitige Bewertung von myON-ID-Nutzern,</strong> die von den bisherigen Profilen in Form der „Reputationsindex“-Box bekannt war, wird es laut Mario Grobholz in der neuen Version wieder geben, auch wenn Sie im Augenblick noch nicht eingebaut ist:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wir haben in der aktuellen Version die gegenseitige Bewertung – noch nicht – implementiert. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass unsere Nutzer dies annehmen. Es ist damit zu rechnen, dass wir den Reputationsindex und die gegenseitige Bewertung in etwas anderer Art und Weise als bisher wieder einf&#252;hren werden. Wir mussten nur leider bei der Vielzahl an Funktionen und dem Aufwand, der dahinter steht, einige erst einmal verschieben.&#8220;<br /><cite>Mario Grobholz</cite></p>
</blockquote>
<h3>Internationales Online-Reputationsmanagement</h3>
<p>F&#252;r immer mehr Menschen wird Reputationsmanagement auch im internationalen Kontext ein Thema. Ich habe Mario Grobholz gefragt, wie die Ideen von myON-ID diesbez&#252;glich aussehen und ob es irgendwann einmal <strong>mehrere Sprachversionen eines Profils</strong>geben wird. Das ist immerhin ein Manko, das meines Wissens bisher noch kein (gro&#223;es) Social Network zufriedenstellend gel&#246;st hat.</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wir haben vor, myON-ID bald zu internationalisieren. Wir haben hier eine recht klare Vorstellung, in welchen M&#228;rkten wir mit dem Konzept von myON-ID Erfolg haben k&#246;nnten. Es wird also sicherlich bald eine englische Version unseres Social Networks geben.&#8220;<br /><cite>Mario Grobholz</cite></p>
</blockquote>
<p>Bis dahin kann man sich gut mit einer englischen Seite behelfen, wie es Mario Grobholz <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">in seinem myON-ID-Profil</a> tut.</p>
<p>Ich bin auf die zuk&#252;nftige Entwicklung gespannt. Der eingeschlagene Weg ist vielversprechend. Es lohnt sich also f&#252;r jeden, die neue myON-ID-Version selbst einmal auszuprobieren.</p>

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		<title>Blog-Promotion-Karten komplettieren die Selbstpr&#228;sentation</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/08/blog-promotion-karten-komplettieren-die-selbstpraesentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wenn man im beruflichen oder berufsnahen Umfeld neue Leute kennenlernt, kommt es fr&#252;her oder sp&#228;ter zum Austausch der Visitenkarten. Doch enthalten Ihre gesch&#228;ftlichen Visitenkarten wirklich alle f&#252;r Ihre gelungene Selbstpr&#228;sentation relevanten Daten? Wenn dies nicht so ist, k&#246;nnen Sie nachhelfen.
Angestellte haben oft nur wenig Einfluss, welche Informationen auf Ihrer Visitenkarte stehen. In den meisten F&#228;llen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/tn-moo-mini-cards.jpg" alt="MOO MiniCards" title="MOO MiniCards" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Wenn man im beruflichen oder berufsnahen Umfeld neue Leute kennenlernt, kommt es fr&#252;her oder sp&#228;ter zum Austausch der Visitenkarten. Doch enthalten Ihre gesch&#228;ftlichen Visitenkarten wirklich alle f&#252;r Ihre gelungene Selbstpr&#228;sentation relevanten Daten? Wenn dies nicht so ist, k&#246;nnen Sie nachhelfen.</p>
<p>Angestellte haben oft nur wenig Einfluss, welche Informationen auf Ihrer Visitenkarte stehen. In den meisten F&#228;llen existieren mehr oder weniger strenge Richtlinien bzgl. Aussehen und Inhalt. Das ist auch gut so. Schlie&#223;lich soll ein unternehmensweit einheitliches Auftreten gewahrt bleiben.</p>
<h3>Ein Fachblog st&#252;tzt die eigene Positionierung</h3>
<p>Was jedoch, wenn ein engagierter Angestellter (mit Wissen des Arbeitgebers) ein Themenblog zu seinem Fachgebiet betreibt, das nicht an das Unternehmen gebunden ist? Die Artikel, die er dort ver&#246;ffentlicht, sind f&#252;r seine beruflichen Kontakte aus der gleichen Branche wahrscheinlich interessant. Neue gesch&#228;ftliche Kontakte, die er zum Beispiel auf Kongressen kennenlernt, m&#246;chte er &#252;ber die Existenz seines Fachblogs informieren, und das auch mithilfe einer schriftlichen Ged&#228;chtnisst&#252;tze. Auf seiner Visitenkarte darf die zus&#228;tzliche Webadresse jedoch nicht stehen.</p>
<p>Wer die Webadresse nicht einfach handschriftlich auf die R&#252;ckseite der eigenen Visitenkarte schreiben m&#246;chte, kann eine zus&#228;tzliche <strong>Blog-Promotion-Karte</strong> &#252;berreichen. Das sieht professionell aus und l&#228;sst die gesch&#228;ftliche Visitenkarte trotzdem unber&#252;hrt.</p>
<h3>Zusatzkarte im kleineren Format machen der Visitenkarte keine &#8222;Konkurrenz&#8220;</h3>
<p>Ich pers&#246;nlich nutze zu diesem Zweck die <strong><a href="http://de.moo.com/products/minicards.php">MiniCards</a> der Londoner Internetdruckerei MOO.</strong> Sie sind mit einer Gr&#246;&#223;e von 70&nbsp;× 28 mm etwa halb so gro&#223; wie eine normale Visitenkarte. Dadurch machen sie der vorher oder gleichzeitig &#252;berreichten Visitenkarte keine unerw&#252;nschte &#8222;Konkurrenz&#8220;, sondern sind klar als Zusatzinformation erkennbar. Dank matt laminiertem 350-g-Karton machen die Karten trotz ihrer geringen Gr&#246;&#223;e einen hochwertig Eindruck.</p>
<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/moo-mini-cards.jpg" alt="MOO-MiniCards f&#252;r Marketingblogger, Selbstmarketing-Praxis und Michael van Laar" title="MOO-MiniCards f&#252;r Marketingblogger, Selbstmarketing-Praxis und Michael van Laar" width="498" height="223" class="imageborder" /></p>
<p>Die Vorderseite der MOO-MiniCards ist frei gestaltbar. Grafik-Profis k&#246;nnen sich eine <a href="http://de.moo.com/help/help.php?page=format-guide">Photoshop-Vorlage</a> herunterladen. Doch auch die direkte Verwendung von Flickr-Fotos oder anderen noch nicht zugeschnittenen Bilddateien ist m&#246;glich.</p>
<p>F&#252;r die Blog-Promotion-Karten kann man beispielsweise einen Ausschnitt aus der Kopfgrafik verwenden. Besonders bei nicht selbsterkl&#228;renden Blog-Namen ist auch eine Gestaltung in Anlehnung an das Blog-Design denkbar, die einen zus&#228;tzlichen erkl&#228;renden Untertitel enth&#228;lt. Wichtig ist in jedem Fall die <strong>gut lesbare Webadresse,</strong> denn sie ist schlie&#223;lich der Hauptgrund f&#252;r die &#220;bergabe der Karte.</p>
<h3>Der Vorteil der MOO-MiniCards</h3>
<p>Bei der Bestellung eines P&#228;ckchens mit 100&nbsp;MiniCards, kann man je nach Belieben <strong>bis zu 100&nbsp;verschiedene Bilder f&#252;r die Karten-Vorderseiten</strong> verwenden. Wer beispielsweise vier Motive hochl&#228;dt, erh&#228;lt jeweils 25&nbsp;Karten jeder Sorte. Ich habe bei meiner letzten Bestellung beispielsweise drei verschiedene Motive verwendet: jeweils ein Motiv f&#252;r meine beiden Blogs sowie ein drittes f&#252;r meine privaten Mini-Visitenkarten.</p>
<h3>Der Nachteil der MOO-MiniCards</h3>
<p>Die R&#252;ckseite l&#228;sst sich (zumindest zurzeit noch) weit weniger flexibel gestalten. <strong>Maximal sechs Zeilen Text in einer festen Schriftgr&#246;&#223;e, mit drei verschiedenen Schriftarten zur Auswahl.</strong> Immerhin kann man noch eine Farbe f&#252;r den Text aussuchen. Allerdings: Trotz unterschiedlicher Vorderseiten, ist die R&#252;ckseite bei einer Bestellung von 100 Karten immer gleich.</p>
<p>Doch f&#252;r die hier besprochenen Blog-Promotion-Karten l&#228;sst sich mit dieser Einschr&#228;nkung meines Erachtens gut leben. Bei meinen Blog-Promotion-Karten habe ich mich auf der R&#252;ckseite auf die Angabe meines Namens, der Adresse meiner privaten Website (die ich als &#8222;Schaltzentrale&#8220; f&#252;r meine Online-Selbstpr&#228;sentation nutze) und meines XING-Profils beschr&#228;nkt.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man f&#252;r diesen Zweck auch zus&#228;tzliche &#8222;normale&#8220; Visitenkarten verwenden, die man in vielen Internetdruckereien bekommt. Ich pers&#246;nlich bevorzuge jedoch die MiniCards, weil sie einerseits g&#252;nstig und hochwertig sind, andererseits durch ihr Format zwar ausreichend auffallen, sich aber trotzdem der gesch&#228;ftlichen Visitenkarte unterordnen. Und bevor jemand fragt: Nein, ich bekomme von MOO weder Geld noch Geschenke f&#252;r diese Empfehlung.</p>
<h3>OK f&#252;r die Verwendung der Blog-Promotion-Karten geben lassen</h3>
<p>Eine wichtige Sache sollten Sie &#252;brigens noch bedenken: Je nach Unternehmen, der eigenen Position und der &#220;bergabe-Situation ist es ratsam, <strong>sich vorher bei seinem Chef zu vergewissern, dass die &#220;berreichung der zus&#228;tzlichen Karte in Ordnung geht.</strong> Argumente, warum diese Selbstmarketing-Ma&#223;nahme und die damit verbundene Positionierung als Experte auf dem eigenen Fachgebiet auch dem Unternehmen n&#252;tzen, finden Sie <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/03/warum-unternehmen-das-selbstmarketing-ihrer-mitarbeiter-unterstuetzen-sollten/">in diesem Artikel</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tipps f&#252;r den richtigen Selbstmarketing-Einsatz von Twitter</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/05/tipps-fuer-den-richtigen-selbstmarketing-einsatz-von-twitter/</link>
		<comments>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/05/tipps-fuer-den-richtigen-selbstmarketing-einsatz-von-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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PR Blogger Klaus Eck hat 30&#160;Tipps f&#252;r die imagewirksame Nutzung von Twitter zusammengestellt. Der Microblogging-Dienst l&#228;sst sich sehr gut f&#252;r das eigene Online-Selbstmarketing einsetzen. Wer dabei von Anfang an eine gute Figur abgeben m&#246;chte, sollte sich die Tipps unbedingt durchlesen.

&#8222;Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer k&#246;nnen dort SMS-&#228;hnliche Textnachrichten, die &#8218;Updates&#8216; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/05/tn-twitter.png" alt="Twitter" title="Twitter" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>PR Blogger Klaus Eck hat <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/05/erfolgreich-twi.html">30&nbsp;Tipps f&#252;r die imagewirksame Nutzung von Twitter</a> zusammengestellt. Der Microblogging-Dienst l&#228;sst sich sehr gut f&#252;r das eigene Online-Selbstmarketing einsetzen. Wer dabei von Anfang an eine gute Figur abgeben m&#246;chte, sollte sich die Tipps unbedingt durchlesen.</p>
<blockquote cite="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">
<p>&#8222;Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer k&#246;nnen dort SMS-&#228;hnliche Textnachrichten, die &#8218;Updates&#8216; oder &#8218;Tweets&#8216; (maximal 140 Zeichen), &#252;ber verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschlie&#223;end an alle Benutzer verteilt, die sich f&#252;r das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe angemeldet haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verf&#252;gung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschr&#228;nken m&#246;chte.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Wikipedia</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Zwei kleine Anmerkungen zu Klaus Ecks Tutorial habe ich noch.</p>
<p>Man sollte m&#246;glichst darauf achten, seinen Twitter-Account einsprachig zu halten. Wer Twitter auch f&#252;r die internationale Kommunikation und Selbstpr&#228;sentation einsetzen m&#246;chte, sollte sich f&#252;r die englischen Inhalte einen zweiten Account anlegen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass viele englischsprachige Twitter-Nutzer die eigenen Updates nicht abonnieren, weil sie in ihrem Nachrichtenstrom nicht st&#228;ndig f&#252;r sie unlesbare Nachrichten sehen m&#246;chten. Dieser Tipp stammt &#252;brigens aus Nicole Simons Vortrag <a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/191.de.html">&#8222;Mehrsprachig im Netz unterwegs&#8220;</a> von der Blogger-Konferenz re:publica&rsquo;08.</p>
<p>Wer Twitter vor dem Hintergrund seiner beruflichen Reputation nutzen m&#246;chte, muss seine Twitter-Inhalte deswegen nicht zwangsl&#228;ufig ausschlie&#223;lich auf berufliche Themen beschr&#228;nken. Mit Bedacht eingestreute private Gedanken k&#246;nnen sogar wesentlich zur Sympathie-Steigerung beitragen. Dadurch wird man f&#252;r seine Twitter-Leser vom unpers&#246;nlichen Fachwissen-Distributor zu einer Person, die sie bis zu einem Gewissen Grad quasi pers&#246;nlich kennen lernen. Dabei sollte man sich jedoch genau &#252;berlegen, wie viel Privates man preisgeben m&#246;chte und welches Bild man dadurch nach au&#223;en abgibt.</p>
<p><ins datetime="2008-05-21T08:27:55+00:00"><strong>Update</strong> (2008-05-21): Auch Michael Herrling besch&#228;ftigt sich in seinem marktpraxis_blog mit Twitter. Sein Artikel <a href="http://www.marktpraxis.com/blog/?p=307">&#8222;Twitter&nbsp;– ein Ph&#228;nomen einfach erkl&#228;rt&#8220;</a> ist nicht nur lesenswert, sondern enth&#228;lt auch ein Video, das den Sinn und Zweck des Microblogging-Dienstes einfach und anschaulich darstellt. Unbedingt ansehen!</ins></p>

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		<title>Facebook und meinVZ bringen Bewegung in den deutschen Social-Network-Markt</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/03/facebook-und-meinvz-bringen-bewegung-in-den-deutschen-social-network-markt/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 22:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[meinVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
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		<description><![CDATA[


Facebook spricht jetzt auch deutsch. Zwei Tage nach dem Start des neuen studiVZ-Ablegers f&#252;r Nicht-mehr-Studenten meinVZ ist das rasant wachsende Social Network Facebook nun auch mit einer deutschen Oberfl&#228;che verf&#252;gbar. Was bedeutet das f&#252;r Selbstmarketing und Reputationsmanagement?
Facebook hat das Zeug, auch in Deutschland ganz vorne mitzuspielen
Facebook ist zurzeit wohl eines der innovativsten Social Networks. Allein [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-facebook-meinvz.png' alt='Facebook, meinVZ' class="previewimage" /></p>
<p>Facebook spricht jetzt auch deutsch. Zwei Tage nach dem Start des neuen studiVZ-Ablegers f&#252;r Nicht-mehr-Studenten <a href="http://www.meinvz.net/">meinVZ</a> ist das rasant wachsende Social Network Facebook nun auch mit einer deutschen Oberfl&#228;che verf&#252;gbar. Was bedeutet das f&#252;r Selbstmarketing und Reputationsmanagement?</p>
<h3>Facebook hat das Zeug, auch in Deutschland ganz vorne mitzuspielen</h3>
<p>Facebook ist zurzeit wohl eines der innovativsten Social Networks. Allein die M&#246;glichkeit, die eigene Profilseite mit kleinen &#8222;Applications&#8220; aufzupeppen, ist in dieser Form und in diesem Umfang bisher einzigartig. Mit ihnen lassen sich fremde Inhalte in das eigene Profil integrieren, beispielsweise eigene Blogartikel, die zuletzt geh&#246;rten Songs (<nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;via <a href="http://www.last.fm">Last.fm</a>), Bookmarks aus Social Bookmark-Diensten (wie <a href="http://del.icio.us">del.icio.us</a> oder <a href="http://www.misterwong.de">Mister Wong</a>), die eigenen <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a>-Nachrichten, Lieblingsfilme- und B&#252;cher (mit den Detailinformationen direkt von <a href="http://www.amazon.de">Amazon</a>) und vieles mehr. Nat&#252;rlich gibt es neben &#8222;n&#252;tzlichen&#8220; bzw. &#8222;ernsthaften&#8220; Applications auch unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten, das eigene Profil mit Spa&#223;-Applications zu bef&#252;llen.</p>
<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/facebook-profil.png' alt='Facebook-Profil (Ausschnitt)' class="imageborder" /><br />
Ein Ausschnitt aus <a href="http://www.facebook.com/p/Michael/501603580">meinem Facebook-Profil</a> mit einigen Applications:<br />[1]&nbsp;die letzten drei <a href="http://www.marketingblogger.de">Marketingblogger</a>-Artikel,<br />[2]&nbsp;mein letztes Twitter-Posting,<br />[3]&nbsp;drei <a href="http://www.garageband.com/artist/michaelvanlaar">meiner Songs</a> und<br />[4]&nbsp;meine n&#228;chsten Reisen via <a href="http://www.dopplr.com">Dopplr</a>.</p>
<p>Die M&#246;glichkeit, sich so individuell und&nbsp;&ndash; je nach Belieben&nbsp;&ndash; detailliert innerhalb eines Social Networks zu pr&#228;sentieren, ist in Bezug auf die St&#228;rkung der eigenen Reputation &#228;u&#223;erst interessant. Nat&#252;rlich sollte man es nicht &#252;bertreiben. Auch wenn grafische Ausw&#252;chse augenkrebserzeugender Art&nbsp;&ndash; wie beispielsweise von vielen <a href="http://www.myspace.com">MySpace</a>-Profilen hinreichend bekannt&nbsp;&ndash; bei Facebook nicht m&#246;glich sind, so beeintr&#228;chtigt eine umfangreiche Ansammlung von Applications auf der eigenen Profilseite schnell deren &#220;bersichtlichkeit in hohem Ma&#223;e.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1425113001&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Bisher spielt Facebook in Deutschland eher eine untergeordnete Rolle. Da eine solche Website in Deutschland offenbar ohne eine deutsche Lokalisierung nicht massentauglich ist, wird das Feld lt. einer <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,535020,00.html">Untersuchung der FH Bonn-Rhein-Sieg</a> bis heute von <a href="http://www.studivz.net">studiVZ</a>, <a href="http://www.xing.com">XING</a> und <a href="http://www.stayfriends.de/">Stayfriends</a> beherrscht. Doch das k&#246;nnte jetzt anders werden. Schlie&#223;lich ist studiVZ eigentlich nur ein ziemlich dreister Facebook-Nachbau und hat sich in Bezug auf Technik, Features und Innovationen&nbsp;&ndash; im Gegensatz zum US-amerikanischen Original&nbsp;&ndash; in den letzten Jahren nur unwesentlich weiterentwickelt. Allerdings hat studiVZ eine treue und aktive Mitgliederbasis. Es wird also spannend.</p>
<h3>Mit meinVZ &#246;ffnet sich die Social-Network-Sparte des Holtzbrinck-Verlages nun f&#252;r alle</h3>
<p>Was das Original bereits vor l&#228;ngerer Zeit als sinnvoll erkannt hatte, macht die deutsche Kopie nun nach: Man weitet die Zielgruppe auf die gesamte Bev&#246;lkerung aus. W&#228;hrend das urspr&#252;nglich ebenfalls als reines Studentenportal gestartete Facebook jedoch &#8222;einfach nur&#8220; mehr Leute einlie&#223;, ist das bei studiVZ aufgrund des Namens nicht m&#246;glich. Deswegen er&#246;ffnete der Holtzbrinck-Verlag am 28.&nbsp;Februar (nach <a href="http://www.schuelervz.net/">sch&#252;lerVZ</a>) den zweiten studiVZ-Ableger: <a href="http://www.meinvz.net">meinVZ</a>. Dort sollen sich nun Freunde, Bekannte, Kollegen, ehemalige Studien- und Arbeitskollegen, Partner f&#252;r Sport, Spa&#223; und Freizeit sowie Freunden aus aller Welt (<i>&#8222;auf Deutsch oder Englisch&#8220;</i>) finden und austauschen.</p>
<p>Damit das neue Portal nicht isoliert dasteht, werden nun alle studiVZ-Mitglieder darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihr Profil mit einem Klick auch f&#252;r meinVZ-Besucher &#246;ffnen k&#246;nnen:</p>
<p class="center"><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/meinvz-verbinden.png' alt='studiVZ mit meinVZ verbinden' class="imageborder" /></p>
<p>Ob meinVZ hinsichtlich Reichweite und Mitgliederaktivit&#228;t ein ebenso erfolgreiches Social Network wird wie studiVZ bleibt abzuwarten. Au&#223;erhalb des studentischen Umfeldes gibt es starke Konkurrenz, insbesondere durch XING, das im Business-Bereich unangefochtene an erster Stelle steht und mit seinen unz&#228;hligen Gruppen, in denen es nicht nur um berufliche Themen geht, teilweise auch au&#223;erhalb des B&#252;ros relevant ist.</p>
<h3>Was &#228;ndert sich f&#252;r das pers&#246;nliche Reputationsmanagement</h3>
<p>Ein gut gepflegtes Profil bei Facebook kann ich jedem empfehlen. Insbesondere f&#252;r Web-2.0-affine Personen, die sich im Web relativ offen pr&#228;sentieren, bieten die Profilgestaltungsfeatures bei Facebook ganz neue M&#246;glichkeiten, die es in dieser Form meines Wissens nach sonst nirgends gibt. Da Facebook mit 66&nbsp;Millionen aktiven Nutzern die zweitgr&#246;&#223;te Online-Gemeinschaft im Internet ist und dabei deutlich schneller w&#228;chst als der Weltmarktf&#252;hrer MySpace, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Bedeutung der Plattform dank der Lokalisierung nun auch in Deutschland rasch zunehmen wird.</p>
<p>Pr&#228;senz zeigen und die&nbsp;&ndash; f&#252;r viele Nutzer anderer Social Networks noch neuen und ungewohnten&nbsp;&ndash; M&#246;glichkeiten der Profilgestaltung ausprobieren, kann nicht schaden. Vor allem f&#252;r letzteres ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt. Gerade neue Benutzer neigen n&#228;mlich dank des nur allzu menschlichen Spieltriebes anfangs zu einer &#220;berfrachtung des eigenen Profils mit &#8222;lustigen&#8220; und verspielten Applications, die jedoch letztendlich einem professionellen Auftreten nur bedingt dienlich sind, soweit dieses vom Profilersteller eigentlich beabsichtigt ist. Erfahrungsgem&#228;&#223; erfolgt irgendwann das gro&#223;e &#8222;Ausmisten&#8220; und die Reduzierung auf die tats&#228;chlich relevanten Applications. Diese Erfahrungen sollte man jetzt sammeln, solange Facebook in Deutschland noch nicht ganz so bekannt ist.</p>
<p>Was meinVZ angeht, sollte man meiner Meinung nach zun&#228;chst noch ein wenig abwarten, wie sich das Portal entwickelt. Ich pers&#246;nlich werde wahrscheinlich neben meinem vorhandenen studiVZ-Account noch ein meinVZ-Profil er&#246;ffnen. Da die Sichtbarkeit &#252;ber die Portalgrenzen hinweg gegeben ist, werde ich jedoch mit ziemlicher Sicherheit mein Profil bei studiVZ l&#246;schen, da mir als Teilzeit-Fernstudent (berufsbegleitend) das Umfeld bei studiVZ noch nie so richtig zugesagt hat. Sobald ich ein paar Erfahrungen mit meinVZ gesammelt habe, werde ich berichten.</p>

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		<title>Session &#8222;Selbstmarketing im Web 2.0&#8243; beim BarCamp Hannover</title>
		<link>http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/02/session-selbstmarketing-im-web-20-beim-barcamp-hannover/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 01:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Vanity Search]]></category>

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		<description><![CDATA[


Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.
Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-barcamphannover.png' alt='BarCamp Hannover' class="previewimage" /></p>
<p>Der perfekte Start f&#252;r dieses kleine Blog: Eine Session beim BarCamp Hannover. Im Netz einen guten Ruf zu haben wird immer wichtiger. Die Google-Suche nach Bewerbernamen wird in immer mehr Personalabteilungen Teil der Standard-&#220;berpr&#252;fung. Und auch immer mehr Gesch&#228;ftspartner informieren sich vorab online, mit wem Sie es zu tun haben.</p>
<p>Gutes Selbstmarketing geht aber &#252;ber das reine Gefunden-werden hinaus, indem man die relevanten Zielgruppen aktiv angeht. &#220;brigens: Selbstmarketing-Mechanismen eignen sich nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r berufliche Zwecke.</p>
<h3>Die Pr&#228;sentation zur Session</h3>
<div style="width:500px;" class="center" id="__ss_280656"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=selbstmarketing-im-web-20-1203929722212479-2" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/selbstmarketing-im-web-20?src=embed" title="View 'Selbstmarketing im Web 2.0' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>&nbsp;<br /><strong>Drei Anmekungen zur Session und zur Pr&#228;sentation:</strong></p>
<ul>
<li>Leider konnten wir aufgrund der interessanten Diskussion und der Zeitknappheit (ich habe die Session zum ersten Mal gehalten) nicht zu den &#8222;richtig interessanten&#8220; Inhalten am Schluss der Pr&#228;sentation vordringen. Die Folien zu den Themenbl&#246;cken &#8222;Suchergebnisse positiv beeinflussen&#8220;, &#8222;Reputationsportale&#8220; und Relevante Zielgruppen aktiv angehen&#8220; sind aber in der obigen Pr&#228;sentation enthalten.</li>
<li><del>Die Linktipps der Session-Teilnehmer werden in K&#252;rze an dieser Stelle nachgereicht.</del></li>
<li>Eventuell werde ich die Pr&#228;sentation in der n&#228;chsten Zeit vertonen. Wer daran interessiert ist, kann sich einfach den RSS-Feed abonnieren. Dort werde ich die neue Version dann bekanntgeben.</li>
</ul>
<p><ins></p>
<h3>Zus&#228;tzliche Linktipps der Session-Teilnehmer</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.paterva.com/web2/maltego/maltego.html"><strong>Maltego</strong></a> (Danke an <a href="http://blog.nenntmichismael.de/">Tobias Kaufmann</a>)<br />Eine Suchmaschine, die versucht, Informationen unterschiedlicher Art (<nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;Personen, Unternehmen, Websites, Telefonnummern) einander sinnvoll zuzuordnen. Insbesondere die Personensuche kann sehr aufschlussreich sein.</li>
<li><a href="http://www.reputationdefender.com/index.php?lang=de"><strong>ReputationDefender</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Pers&#246;nlicher Reputations-Monitoringdienst, der gegen Geb&#252;hr Ego-Googlen betreibt und auf Wunsch (und gegen Extra-Geb&#252;hr) die L&#246;schung unerw&#252;nschter Suchergebnisse anstrengt, allerdings ohne Erfolgsgarantie.</li>
<li><a href="http://www.ziki.com/"><strong>Ziki.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />Englischsprachige Personensuchmaschine, die neben den &#252;blichen Profilerstellungsfeatures auch die Integration eigener RSS-Feeds, beispielsweise aus dem eigenen Blog, bietet.</li>
<li><a href="http://claimid.com/"><strong>claimID.com</strong></a> (Danke an <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/">Sebastian Gr&#252;nwaldt</a>)<br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, eine Profilseite anzulegen.</li>
<li><a href="http://www.myopenid.com/"><strong>myOpenID</strong></a><br />OpenID-Service mit der M&#246;glichkeit, mehrere unterschiedliche Profile anzulegen und zu verwenden.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit <a href="http://www.ducttapemarketing.com/blog/2008/03/03/34-online-reputation-management-tools/">34 weiteren Online-Reputation-Management-Tools</a> hat John Jantsch im Duct Tape Marketing Blog zusammengetragen, unterteilt in die Kategorien &#8222;Manage Your Identity&#8220;, &#8222;Manage Your Reputation&#8220; und &#8222;Manage Your Online Profiles&#8220;.</p>
<p></ins></p>

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