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	<title>Selbstmarketing-Praxis &#187; Karriere</title>
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	<description>Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking von Michael van Laar</description>
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		<title>Online-Reputationsmanagement in Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Der Artikel Online-Identit&#228;ts-Management – Teil 1: Ego-Googlen – die Fakten! im cubalaya Blog enth&#228;lt einige Ausz&#252;ge aus verschiedenen Studien rund um das Thema Online-Reputationsmanagement.
Die wichtigsten Zahlen im &#220;berblick
Laut einer im Dezember 2007 ver&#246;ffentlichten Studie des Pew Internet &#038; American Life Project haben 47&#160;Prozent aller erwachsenen US-Internetnutzer schon einmal Vanity Search betrieben, also via Google und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-tortendiagramm.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Der Artikel <a href="http://blog.cubalaya.de/2008/03/online-identitt.html">Online-Identit&#228;ts-Management – Teil 1: Ego-Googlen – die Fakten!</a> im cubalaya Blog enth&#228;lt einige Ausz&#252;ge aus verschiedenen Studien rund um das Thema Online-Reputationsmanagement.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen im &#220;berblick</h3>
<p>Laut einer im Dezember 2007 ver&#246;ffentlichten Studie des <a href="http://www.pewinternet.org">Pew Internet &#038; American Life Project</a> haben <strong>47&nbsp;Prozent</strong> aller erwachsenen US-Internetnutzer <strong>schon einmal Vanity Search betrieben,</strong> also via Google und Co. nach dem eigenen Namen gesucht. F&#252;nf Jahre zuvor lag dieser Prozentsatz deutlich niedriger bei 25&nbsp;Prozent.</p>
<p>Die selbe Studie besagt, dass <strong>72&nbsp;Prozent</strong> der Befragten haupts&#228;chlich nach Personennamen im Netz suchten, um <strong>Kontaktdaten wie Adresse oder Telefonnummer herauszufinden.</strong> An zweiter Stelle steht die <strong>Suche nach professionellen Leistungen</strong> und Interessen der gesuchten Person mit <strong>37&nbsp;Prozent.</strong> Platz drei belegt die <strong>Erforschung der Social-Network-Profile</strong> mit <strong>33&nbsp;Prozent.</strong> (Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage m&#246;glich.)</p>
<p>Die Befragung von 300&nbsp;Personalentscheidern durch den <a href="http://www.bdu.de/">Bundesverband Deutscher Unternehmensberater</a> ergab, dass <strong>28&nbsp;Prozent</strong> der Personalentscheider in Frage kommende <strong>Bewerber per Google-Suche auf Herz und Nieren pr&#252;fen.</strong> <strong>Social Networks</strong> werden sogar von <strong>69&nbsp;Prozent</strong> der Personaler nach relevanten Informationen &#252;ber die Kandidaten durchsucht. Gef&#228;llt den Personalentscheidern das Bild nicht, das sich aus den Web-Informationen ergibt, kann dies auch einmal zu einer Absage f&#252;hren&nbsp;&ndash; auch ohne vorherige nachfrage beim Bewerber. Immerhin 34&nbsp;Prozent der Personalberater haben dies bereits mindestens einmal getan.</p>
<h3>Starkes Wachstum wahrscheinlich</h3>
<p>Die Relevanz der im Web verf&#252;gbaren Informationen nimmt unaufhaltsam zu. Daher erwarte ich bei den oben genannten Zahlen auch in Zukunft einen <strong>starken Aufw&#228;rtstrend.</strong> Schon bald k&#246;nnte die <strong>Personensuche im Netz in vielen Lebensbereichen zum Alltag geh&#246;ren.</strong> Ein guter Grund, sich jetzt mit dem Thema zu besch&#228;ftigen&nbsp;&ndash; bevor man durch die gesellschaftliche Entwicklung dazu gezwungen wird.</p>

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	Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/bewerbung/" title="Bewerbung" rel="tag">Bewerbung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googeln/" title="Ego-Googeln" rel="tag">Ego-Googeln</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googlen/" title="Ego-Googlen" rel="tag">Ego-Googlen</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege" rel="tag">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/reputation-management/" title="Reputation Management" rel="tag">Reputation Management</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/social-network/" title="Social Network" rel="tag">Social Network</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/vanity-search/" title="Vanity Search" rel="tag">Vanity Search</a>
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		<title>Warum Unternehmen das Selbstmarketing ihrer Mitarbeiter unterst&#252;tzen sollten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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Gezieltes Selbstmarketing f&#252;r die eigene Person bringen Arbeitnehmer in vielen F&#228;llen mit einer Bewerbungssituation in Verbindung. Doch auch ohne den Hintergrund eines angedachten Jobwechsels kann sich die gezielte Arbeit an der eigenen Personenmarke positiv auf die Karriere auswirken&#160;– und das sogar zum Wohle des Arbeitgebers.
Dass kontinuierliches Selbstmarketing&#160;– und sei es auch nur mit relativ geringer [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-people-globe.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Gezieltes Selbstmarketing f&#252;r die eigene Person bringen Arbeitnehmer in vielen F&#228;llen mit einer Bewerbungssituation in Verbindung. Doch auch ohne den Hintergrund eines angedachten Jobwechsels kann sich die gezielte Arbeit an der eigenen Personenmarke positiv auf die Karriere auswirken&nbsp;– und das sogar zum Wohle des Arbeitgebers.</p>
<p>Dass kontinuierliches Selbstmarketing&nbsp;– und sei es auch nur mit relativ geringer Intensit&#228;t betrieben&nbsp;– auch au&#223;erhalb einer konkreten Bewerbungssituation den meisten Arbeitnehmern etwas bringt, leuchtet ein. Es geht darum, ein stimmiges Gesamtbild abzugeben, Themen zu besetzen oder sich zumindest zu bestimmten Themen ins Gespr&#228;ch zu bringen, <strong>im Idealfall irgendwann sogar als Experte angesehen zu werden</strong>&nbsp;– in jedem Fall aber &#8222;f&#252;r etwas zu stehen&#8220;. Auch wenn nicht jeder ein bekannter Experte sein kann, werde ich in diesem Text diesen Begriff verwenden, weil er recht pr&#228;gnant ausdr&#252;ckt, worum es geht und dabei deutlich weniger &#8222;werbisch&#8220; klingt als &#8222;Personenmarke&#8220;.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=selbstmarketing-praxis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3430200164&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=003C91&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Der Nutzen ist direkt ersichtlich: Wer sein Fachwissen und seine Kenntnisse auf &#8222;seinem&#8220; Spezialgebiet gut vermarktet, braucht sich oft gar nicht selbst um einen Karrieresprung bem&#252;hen, sondern erh&#228;lt Angebote. Wer viel mit potenziellen und bestehenden Kunden zu tun hat, beispielsweise im Vertrieb oder Customer Support, dem kann der eigene Expertenstatus, so er denn erst einmal vorhanden ist, durchaus die Arbeit ein wenig erleichtern. Hierzu lassen sich nat&#252;rlich noch weitere Beispiele finden.</p>
<p><strong>Doch was hat ein Unternehmen von diesen &#8222;Experten&#8220; oder &#8222;Personenmarken&#8220; im eigenen Haus?</strong> Einige Aspekte m&#246;chte ich hier beleuchten.</p>
<h3>Mitarbeiterbindung und die Gefahr der Abwerbung</h3>
<p>Wahrscheinlich fallen einem zun&#228;chst einmal eher die negativen Aspekte ein, die sich f&#252;r ein Unternehmen ergeben. Mitarbeiter, die in Fachkreisen eine gewisse Bekanntheit genie&#223;en, werden fr&#252;her oder sp&#228;ter unweigerlich von der Konkurrenz umworben. Also lieber gute Leute nicht nach au&#223;en zeigen, um die Gefahr einer Abwerbung zu mindern? Meiner Meinung nach der absolut falsche Weg.</p>
<p>Wer gut ist, m&#246;chte im Regelfall auch <strong>Anerkennung</strong>&nbsp;– und das nicht unbedingt nur im eigenen Haus. Das steigert <strong>Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation.</strong> Wird ein Mitarbeiter, der etwas f&#252;r seine Reputation und die eigene Fach-Bekanntheit tun m&#246;chte, auch noch von seinem Unternehmen unterst&#252;tzt, erzeugt dies mit Sicherheit eine gr&#246;&#223;ere <strong>Loyalit&#228;t</strong> als im Fall eines ignoranten oder vielleicht sogar kontraproduktiven Standpunktes des (Noch-)Arbeitgebers.</p>
<h3>Co-Branding als Win-Win-Situation</h3>
<p>Auch abseits weicher Argumente wie der Mitarbeiterzufriedenheit kann die Investition in die Fach- und/oder Branchen-Bekanntheit bzw. den Expertenstatus der eigenen Mitarbeiter f&#252;r ein Unternehmen handfeste Vorteile mit sich bringen. Das oben erw&#228;hnte Co-Branding bedeutet im Marketing-Jargon, dass ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Kommunikationsbotschaft mit mehr als nur einer Absendermarkierung versehen ist.</p>
<p>Was das nun mit Selbstmarketing zu tun hat? Ganz einfach: Wer beispielsweise einen Vortrag bei einer Fachtagung h&#228;lt, st&#228;rkt zum einen seinen <strong>eigene Personenmarke.</strong> Er &#8222;macht sich einen Namen&#8220; oder best&#228;rkt diesen durch sein Auftreten als Experte. Im beruflichen Umfeld ist er aber immer auch als Mitarbeiter und damit <strong>&#8222;Aush&#228;ngeschild&#8220; seines Unternehmens</strong> unterwegs. Welche der beiden Marken&nbsp;– sein guter Name als Experte oder der Name des Unternehmens, f&#252;r das er arbeitet&nbsp;– st&#228;rker von der jeweils anderen profitiert, ist individuell verschieden. Fest steht jedoch: Au&#223;er in dem eher unwahrscheinlichen Fall, dass der betreffende Mitarbeiter sich hinter dem Rednerpult bis auf die Knochen blamiert, <strong>haben beide etwas davon.</strong> Dieses Verh&#228;ltnis wird sich im Laufe der Zeit auch ver&#228;ndern.</p>
<h3>Vertrauenstransfer vom Experten auf das Unternehmen</h3>
<p>Interessant finde ich vor allem die Situation, in der den entsprechenden Fachkreisen vor allem der Experte namentlich bekannt ist. Spontan fallen mir eine ganze Reihe Personen ein, die ich als Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet ansehe und die ich daher auch um Rat fragen w&#252;rde, wenn ich ein konkretes Problem in diesem Bereich h&#228;tte. Und das obwohl ich gar nicht genau wei&#223;, bei welchen Unternehmen diese Leute arbeiten. Das muss ich auch nicht, denn das betreffende Unternehmen w&#252;rde im Falls eines dadurch zustande kommenden Auftrags &#8222;lediglich&#8220; <strong>von dem Vertrauen profitieren, dass ich in einen seiner Mitarbeiter setze.</strong></p>
<p>Dieses Szenario funktioniert offenkundig vor allem im Vertriebsbereich. Doch ein gutes Argument, warum Unternehmen in das Selbstmarketing ihrer Mitarbeiter investieren sollten, ist es auf jeden Fall. In einem Artikel las ich neulich, dass einige gro&#223;e Unternehmensberatungen ihre <strong>Mitarbeiter ganz bewusst zu solchen Experten aufbauen.</strong> Denn gerade in Beratungs- und Dienstleistungsbranchen geh&#246;ren die beteiligten Personen zum wichtigsten Kapital, das f&#252;r den Erfolg eines Unternehmens entscheidend ist.</p>
<h3>Ein Unternehmen kann keine Rede halten</h3>
<p>Ein letztes Argument m&#246;chte ich noch anf&#252;hren, das f&#252;r alle Unternehmen gilt: Ein Unternehmen, das auf Konferenzen und &#228;hnlichen Fachveranstaltungen pr&#228;sent sein m&#246;chte, sollte immer daran denken, dass hier <strong>Personen am Rednerpult stehen, nicht Unternehmen.</strong> Wenn es darum geht, einen geeigneten Keynote-Speaker oder Fachreferenten f&#252;r eine Veranstaltung zu suchen&nbsp;– wonach werden die Veranstalter wohl vor allem suchen? Nach unpers&#246;nlichen Unternehmen? Oder nach Experten, die sich erfolgreich einen Namen gemacht haben?</p>

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	Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-marketing/" title="Ego-Marketing" rel="tag">Ego-Marketing</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/personalentwicklung/" title="Personalentwicklung" rel="tag">Personalentwicklung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung" rel="tag">Selbstdarstellung</a>
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