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»Ich lass mir den Mund nicht verbieten!« PDF

Meinungs- und Pressefreiheit zählen zu den höchsten Gütern unserer Demokratie. Lange Zeit schien es utopisch, dass sie je zu Grundrechten werden könnten. Sie mussten erstritten und erkämpft werden. Immer wieder waren es herausragende Journalisten und engagierte Publizisten, die Missstände trotz Zensur und starker Widerstände klar benannten und so das demokratisch-rechtsstaatliche Bewusstsein stärkten.In 60 Schlüsselmomenten, Szenen und Porträts erzählt dieser Band die packende Geschichte der Wegbereiter unserer offenen Gesellschaft – Sternstunden des Journalismus vom 18. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.Mit Beiträgen von Stefan Aust, Michael Sontheimer, Jan-Christoph Hauschild und vielen anderen.Mit Porträts von Daniel Defoe, C. F. D. Schubart, Johann Wirth, Heinrich Heine, Alexander Puschkin, Karl Marx, Louise Otto, Hedwig Dohm, Egon Erwin Kisch, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Marion Dönhoff, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen anderen.

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DATEIGRÖSSE 4.94 MB
ISBN 9783150112779
AUTOR none
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VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/06/2020

„Ich verbiete mir diesen Ton und dir auch“ wäre zu verstehen als: „Ich gestehe es mir selbst nicht zu, einen solchen Ton anzuschlagen, und dir auch nicht.“ „Verbitten“ (im Sinne von mit Nachdruck zu unterlassen verlangen ) wird üblicherweise nur reflexiv (mit … Partner wird sofort laut, Kommunikationsproblem, Hilfe ...

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