Martin Luthers Reformation der Ehe.pdf

Martin Luthers Reformation der Ehe PDF

Martin Luthers reformatorische Aufbrüche haben letztlich die schöpferische Neubestimmung des Verhältnisses von Gott und Mensch zum Kern, und diese Neubestimmung arbeitet der Reformator stets in und an bestimmten vorgegebenen Sachfragen und -zusammenhängen aus. So exerziert Luther sie auch im Rahmen seiner intensiven Beschäftigung mit dem Thema Ehe ganz eigenständig von Grund auf durch. Dabei gelangt er zu einem theologischen Eheverständnis, das nicht weniger darstellt als einen Bruch mit den ehetheologischen Vorgaben und Prägegestalten der Papstkirche. Wo genau die Bruchstellen zu suchen sind, welche theologischen Gedankengänge ihnen zugrunde liegen und wie sich diese dann in Luthers Rede von der Ehe niederschlagen, untersucht Christian Volkmar Witt nun ausführlich und grundlegend und zeichnet die Entwicklung von Luthers theologischem Eheverständnis im Werk des Reformators nach.

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DATEIGRÖSSE 9.62 MB
ISBN 9783161547676
AUTOR Christian Volkmar Witt
DATEINAME Martin Luthers Reformation der Ehe.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 08/02/2020

Luthers Ablassagitation. Für Luther ist der Ablasshandel Betrug. Er verbaut den Menschen den Weg zu wahrer Buße, denn er erweckt den Eindruck, Sünden könnten durch Ablass getilgt werden. Luthermythen: Martin Luther, der Familienmensch | MDR.DE

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