Die Repräsentation von Geschlechterrollen in W. Shakespeares Dramen.pdf

Die Repräsentation von Geschlechterrollen in W. Shakespeares Dramen PDF

Die moderne anglistische Renaissanceforschung setzt es sich zum Ziel, die Ideologie, die Kultur und die Kunst der elisabethanischen und jakobäischen Zeit miteinander zu verknüpfen, um die detailliertere Rekonstruktion des kultur-historischen Kontextes dieser Epoche zu ermöglichen. In der gleichwertigen Analyse der Dramen Shakespeares und der moralisch-didaktischen Traktatliteratur dieser Untersuchung liegt der Fokus auf der Repräsentation der Geschlechterrollen, der Familie, der Liebesauffassungen und des Ehebildes. Im England des 15. und 16. Jahrhunderts standen das humanistische Ideal und der Drang nach Individualisierung der Institutionalisierung der Lebenswelt durch staatliche, religiöse und gesellschaftliche Autoritäten gegenüber. Sowohl die zeitgenössische Bühne als auch die moralisch-dogmatischen Schriften der Epoche übten einen essentiellen Einfluss auf das Selbstbild und die Wahrnehmung des Menschen in der Gesellschaft aus. Die Dramen Shakespeares Dramen und die Traktatliteratur geben einen Einblick in das weit reichende Spektrum der positiven und negativen Stereotype, der Ideale, Normen und Werte der englischen Renaissance.

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DATEIGRÖSSE 6.33 MB
ISBN 9783825359232
AUTOR Sabine Mollenhauer
DATEINAME Die Repräsentation von Geschlechterrollen in W. Shakespeares Dramen.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 01/03/2020

Zu den Banketten und ihrer kulturellen Funktion in den Dramen Shakespeares. In: Deutsche Shakespeare-Gesellschaft. Shakespeare Jahrbuch, hrsg. von Sabine Schülting in Verbindung mit Thomas Döring und Norbert Greiner, Band 145 (2009), Bochum 2009, S. 29-48. Abschlussarbeiten — Neuere Deutsche Literatur Betreute Abschlussarbeiten / Erstgutachten (ab 2010) Tanja Steinhauser: „Eine Nomadin macht sich auf den Weg: Die Bedeutung der Familie für die Identitätsbildung in Emine Sevgi Özdamars Das Leben ist eine Karawanserei hat zwei Türen aus einer kam ich rein aus der anderen ging ich raus“ (BA, 2010); Eva Maria Distelrath: „Identitätskonstruktionen im interkulturellen Roman.

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