Popularmusik und Kirche - Positionen, Ansprüche, Widersprüche.pdf

Popularmusik und Kirche - Positionen, Ansprüche, Widersprüche PDF

Dieser Band ist die Dokumentation des Zweiten interdisziplin¿n Wissenschaftsforums Popularmusik und Kirche - Positionen, Anspr¿che, Widerspr¿che (Februar 2002 in der Akademie Loccum). Es wandte sich an Wissenschaftler und Praktiker, Theologen, Kirchenmusiker und Popularmusiker. Das Forum unternahm den Versuch, den Platz der Popularmusik in der Kirche theologisch, kirchenmusikalisch und kulturanthropologisch abzustecken, aber auch kritisch zu hinterfragen. Die Dokumentation begreift die Popularmusik als Signatur unseres postmodernen Zeitalters, als ein Ph¿men, das auch das kulturelle Innenleben der Kirche(n) grundlegend ver¿ert. So wird die Forderung nach kultureller und popmusikalischer Kompetenz in der theologisch-kirchenmusikalischen Diskussion auch immer lauter. Ein wacher Sinn f¿r Gegenwartskultur ist n¿tig, um die weit ausdifferenzierte Pluralit¿mit ihren religi¿sen und popkulturellen Verkn¿pfungen wahrzunehmen. Kirche und Kirchenmusik werden darauf reagieren m¿ssen, aber anders, vielf¿iger, als sie es bisher taten. Der Hinweis, Kirchenmusik diene eben der Verk¿ndigung, reicht nicht mehr aus (Bubmann). Es geht um eine neue, erweiterte Perspektive. Aus dem Inhalt: Wolfgang Kabus: Es ist Zeit, dass wir uns um das Wesen dieser Kultur k¿mmern. Vom Unbehagen der Kirche(n) in der popul¿n Umgebung - Helmut R¿sing: Pop in der Kirche? ¿erlegungen zur Funktion von popul¿r Musik in der Erlebnisgesellschaft - Heinzpeter Hempelmann: Postmoderne als Anfrage und Herausforderung an die Kirche(n) - Karl-Heinrich Bieritz: Ger¿chtek¿che - Vom Gottesdienst in der Erlebnisgesellschaft - Christa Reich: Kirchenmusik im Kontext der Erlebnis- und Spa¿esellschaft - fragen, antworten, weiterfragen - Jan Koenot: Hungry for Heaven - Philosophisch-kulturanthropologische Gedanken zur Popularmusik in ihrer Bedeutung f¿r die Kirche(n) - Ove Volquartz: Flusserfahrung in der Improvisation - Winfried Dalferth: Zur Entstehung und Verbreitung der christlichen Popularmusik - Hartmut Naumann: Unterwegs zu einer Lebenswelt-orientierten Kirchenmusik. Ausbildungsmodelle f¿r christliche Popularmusiker (5 Thesen) - Gerd Buschmann: Popularmusik als Ph¿men und Bedeutungstr¿r sui generis. Marius M¿ller-Westernhagen: Jesus (1998) - Ein Musikvideo als modern-mystisches Andachtsbild der Passionsfr¿mmigkeit - Gotthard Fermor: Passt Ekstase in die Kirche? - Einige Short Cuts zu Ph¿menen ekstatischer Musikreligiosit¿in Geschichte und Gegenwart - Harald Schroeter-Wittke: Unterhaltung als Theologie - Theologie als Unterhaltung. Thesen zur theologischen Wahrnehmung von Entertainment - Harald Schroeter-Wittke: Blasphemie als Problem der Fr¿mmigkeit. Zur christlichen Wahrnehmung der Verletzung religi¿ser Gef¿hle im Horizont von Popmusik (23 Thesen)

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DATEIGRÖSSE 5.35 MB
ISBN 9783631508800
AUTOR none
DATEINAME Popularmusik und Kirche - Positionen, Ansprüche, Widersprüche.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 08/02/2020

Christliche Popmusik - Wikiwand Christliche Popmusik ist christliche Musik, die stilistisch in den Bereich der Pop- und Rockmusik einzuordnen ist. Oft wird auch der Begriff CCM benutzt. Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat sich dieser Begriff in Deutschland nur vereinzelt durchgesetzt. In der englischsprachigen Welt wird christliche Popularmusik auch als Gospel – abzugrenzen vom „Black Gospel“ bzw

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